#131 Happy New Year!
Shownotes
Isabel und Lukas lassen ihre Erlebnisse beim Ski Urlaub Revue passieren und sprechen über ihre Pläne im neuen Jahr.
Das gesamte NEGRONI NIGHTS Team wünscht euch einen tollen Start ins Jahr 2026.
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Postproduktion: wepodit
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00:00:11: Happy New Year, ihr Lieben!
00:00:13: Das ist ja noch nicht.
00:00:15: Ja, aber wenn man die Folge hört, ist der erste Jänner, das heißt wir sprechen jetzt in der Zukunft.
00:00:25: Okay, na gut, aber also dann Happy New Year.
00:00:27: natürlich, das waren wir jetzt so bewusst, weil ich bin jetzt gedanklich noch nicht da, aber jetzt was du sagst, das macht es natürlich Sinn.
00:00:33: Ihr habt aber doch die, wir starten wieder mit einem Fakt von Fakt.
00:00:36: Ja, dann bitte.
00:00:38: Isabelle, ich habe mir das vorher überlegt, es gibt unterschiedliche Daten, aber die durchschrittliche Dauer einer Ehe ist zwischen zehn und fünfzehn Jahre, je nachdem, welche Daten man anschaut, welche Quellen man anschaut.
00:00:57: In der Corona-Zeit, lustigerweise, gab es deutlich weniger Scheidungen.
00:01:03: Warum?
00:01:04: Weil man nicht zum... Wenn man sich da treffen konnte wegen den Anwälten.
00:01:13: Du warst
00:01:14: da derweil
00:01:14: die Gerichte geschlossen worden.
00:01:16: Das ist ja
00:01:16: logisch.
00:01:17: Ich glaube, da gibt es sehr viele Leute, die sagen, weil einfach durch das heimlige Zusammensein hat die Leute wieder zueinander gefahren.
00:01:23: Die
00:01:23: Menschen,
00:01:24: die auch mit den Ehepaaten, haben wieder zueinander gefahren
00:01:26: durch Corona.
00:01:27: Es war ein hoher Anstieg an Scheidungen direkt noch.
00:01:31: Okay, gut.
00:01:32: Ich glaube, super komplett.
00:01:33: Das ist ein verblättermisslungener Funfact eigentlich.
00:01:37: komplett aufblattelt.
00:01:39: Das ist natürlich recht.
00:01:40: Also es ist nicht aufgrund, weil einige Leute glauben, dass das zurückzuführen ist auf vielleicht was den Peter Mayer und die Qualität zu Hause.
00:01:48: Nein, es waren einfach Gerichte zu.
00:01:50: Du hast den erschiden lassen können.
00:01:55: Also meine Funfacts, merke die sind eigentlich, die sind eigentlich gar keine Funfacts, die sind relativ schlecht.
00:02:00: Aber gut, ich probiere es weiterhin, aber danke für der Feedback.
00:02:03: Dann
00:02:05: frag mich nichts, sonst muss ich lügen.
00:02:07: Das hat uns letztes Mal mit der Ehrich gesagt.
00:02:12: Aber du musst es im richtigen Kontext.
00:02:15: Wir haben irgendwas gefragt und dann sagt er, du fragst mir, dass ich es muss.
00:02:19: Ich
00:02:21: finde diesen Satz so gut, den kannst du, wenn du fragst, wie geht es dir?
00:02:29: Oder wenn du über jemanden andern irgendwas fragst.
00:02:34: Also ich finde, frag mir nicht, sonst muss ich leeren.
00:02:36: Ja, ist ja super Spruch.
00:02:37: Ich finde, ein Mega-Spruch.
00:02:38: Ja, ist ja super
00:02:39: Spruch.
00:02:39: Also ich bin wirklich noch nie davor gehört und der kommt jetzt in mein Repertoire
00:02:45: rein.
00:02:45: Ja, ich meine, das Konzept dahinter ist ja nix Neues, aber es fasst es wirklich sehr gut zusammen, finde ich.
00:02:51: Ja, ja,
00:02:51: frag mir nicht, sonst muss ich leeren.
00:02:53: Also da... So, über was reden wir heute?
00:02:55: quasi das
00:02:59: neue Jahr.
00:03:01: Wir reden natürlich über das alte Jahr, wir sind ja noch im alten Jahr, es ist der dreißigste Dezember.
00:03:08: Ja und wir haben jetzt eine Folge ausgelassen auch.
00:03:11: Wir haben eine Folge auf, genau, ja, das ist aber aus zeitlichen Gründen.
00:03:18: Also hat jetzt keinen differen, wir wollten
00:03:20: jetzt
00:03:20: keine spezielle Pause machen, sondern es hat einfach so passiert.
00:03:22: Und haben wir uns jetzt spontan eigentlich, hätten wir gedacht, vielleicht machen wir auch gar keine, wenn wir keine Lust haben, aber jetzt sitzt man hier im schönen Kärnten in meinem Elternhaus, die Sonne scheint endlich am Alt.
00:03:34: Ja, man
00:03:35: sieht das schlecht schmützt dahin.
00:03:36: Und
00:03:36: jetzt haben wir uns gedacht, machen wir doch spontan
00:03:39: eine
00:03:40: Folge zwischen den Jahren.
00:03:42: Das heißt zwischen den Jahren die Zeit.
00:03:44: Ja,
00:03:44: zwischen.
00:03:44: So könnten wir die Folge nennen vielleicht.
00:03:47: Ja, finde ich gut.
00:03:47: Du musst ja nicht so nah am Mikrofon gehen, weil du kannst das reich da und das kannst auch so von der Distanz aus gehen.
00:03:53: Aber reden wir weiter.
00:03:54: Zwischen den Jahren, wo ja jeder Zweite schreibt irgendwie, ich weiß nicht mehr, welcher Wochen-Tage ist, weil man zwischen Kekse essen und Family treffen und ich weiß nur was alles, irgendwie die Zeit.
00:04:09: Man hat ein bisschen das Arbeiten verlernt, kommt mal vor.
00:04:12: Also gestern habe ich zwei Telefonate geführt, ich habe da irgendwas gestammelt und dann war ich so schwach vor eigentlich noch nie, dann musst du wieder reinkommen.
00:04:21: Ja,
00:04:22: also ich mag ja die Zeit nicht besonders.
00:04:24: Ich mag es eigentlich sehr gern.
00:04:26: Aber ich muss sagen, das Gute daran ist, ich bin sehr produktiv.
00:04:33: Und wie sehr
00:04:33: bist du produktiv?
00:04:34: Naja,
00:04:35: ich gehe ganz normal hier in Kärnten nach, ich gebe mir Reformapilates.
00:04:39: regelmäßig und ich bin eh die ganze Zeit im Räumen oder mache irgendwelche Dinge.
00:04:47: Also so ist es nicht.
00:04:48: Und wir waren ja jetzt drei Tage schieffahren in Bad Klinkirchen.
00:04:54: Wann haben wir spontan ein Hotel gefunden, das uns aufgenommen hat, quasi?
00:04:59: Sie
00:05:01: haben
00:05:03: mal gezahlt, aber wir haben spontan, also es war nicht so leicht.
00:05:07: ein Hotel zu finden, wo einigermaßen die Preise... Ich glaube,
00:05:10: die Hotellerie verdient ja schon in Österreich.
00:05:12: Das ist eigentlich schon.
00:05:13: Ich glaube, die Hotels, das funktioniert ganz gut, muss man sagen.
00:05:16: Ja, prinzipiell, was ja verteilt.
00:05:18: Also, wenn es die Weiten entwickelt, das hat Hotelbetrieb und da bist du wirklich, du lebst aus Betellete und brennst dafür, dann funktioniert schon ein Hotel.
00:05:25: Ist schon ein ganz schönes Chef, es ist ja auch gut.
00:05:27: Auf alle Fälle haben Freunde von uns in einer Woche Jetzt in Bad Klenkirchheim und wir haben gesagt, ja, wir haben uns einfach dazukenkt und dann haben sich noch andere Freunde für zwei Nächte dazukenkt.
00:05:39: Also wir waren eigentlich ein bisschen eine größere Gruppe und das war total nett.
00:05:43: Es war total nett.
00:05:44: Ja,
00:05:45: das war super, ja.
00:05:45: Ich meine, das Schiffern war nett.
00:05:47: Also beides war nett, das Schiffern und das ganze Zwischentennen.
00:05:51: Es ist halt, wir waren die Ersten, die ankommen sind.
00:05:54: Also wir waren die Ersten von unserer Gruppe, die angekommen sind und es ist... Vielleicht, weil wir nicht so routinierte Skifahrer sind, ich weiß es nicht.
00:06:04: Ich
00:06:05: bin noch relativ routinierte Skifahrer.
00:06:07: Also du warst nicht da im Plural nicht vorangekommen.
00:06:09: Schi-Urlauber.
00:06:11: Naja, ich fahre seit... Wir haben einfach... Ich fahre Skifahrer.
00:06:14: Ja,
00:06:15: ich auch.
00:06:16: Na ja, ich fahre schon ein bisschen mehr.
00:06:17: Ich fahre schon ein bisschen anders als du, gell?
00:06:19: Aber wo ist das jetzt?
00:06:20: Ich
00:06:20: war mit drei Jahren schon im Skikurs in Radisch.
00:06:24: Ich bin schon in meinem Mutter schwanger mit mir schick gefahren gegangen, glaube ich.
00:06:27: Aber ich war ja im achtem Monat, weil ich noch im Bauch war.
00:06:29: Ja, ja.
00:06:32: So, auf alle Fälle, irgendwas ist, vielleicht ist es auch die Einstellung.
00:06:37: Kann auch sein, dass es meine Einstellung ist.
00:06:39: Also, ich bin eher ein bisschen selbstkritisch.
00:06:42: Aber bei uns ist... Ich glaube nicht, dass es am Skigebitt liegt.
00:06:49: Ich
00:06:49: glaube auch nicht, dass es am Hotel liegt.
00:06:52: Ich glaube, es ist irgendwas in unserer Familienstruktur, warum es total stressbeladen
00:07:05: ist.
00:07:05: Aber das haben wir schon, wir haben gesagt, ich glaube, das ist für mich das, ich finde es eigentlich nicht so stressig.
00:07:09: Ich glaube, was du assoziierst mit diesem Stress, ist, dass es ein gewissen Apparat braucht, um Skifahren zu gehen.
00:07:17: Du brauchst ein gewisses Material, du brauchst eine gewisse Logistikkette, um Skifahren zu gehen.
00:07:23: Das ist das, was du sagst, was du jetzt beim... Dein geliebten Strandurlaub, den dieser Pelle so gern hat, nicht hat?
00:07:31: Na ja, schon.
00:07:32: Nein,
00:07:33: nein.
00:07:34: Aber lass mich kurz ausreden.
00:07:35: Ich glaub, das ist der Grund, was dich stresst, dass du eine gewisse... Also, das ist zu sagen, man muss Skifahren gehen natürlich, weil man schon tut das, wenn ich fahre in den Skigebiet nach BKK, um dann zu sagen, ich gehe nicht Skifahren.
00:07:48: Das heißt, das ist ja schon ein bisschen ein Konditio.
00:07:52: dass, wenn man dort ist, dass man da nach Schiefhahn geht.
00:07:55: Und das ist vielleicht, glaube ich, in deinem freiheitsliebenden Gedanken, ist das, glaube ich, so ein subtiles Druckgefühl in deinem Kopf, das du warst.
00:08:02: Ich glaube, das ist ja so schlecht, diese Analyse.
00:08:05: Wenn Sie jetzt dieser Bellig sich ziehen könnten, würden Sie denken, ja, da hat der Lukas einen Klangpunkt, ja, da hat er das analysiert.
00:08:12: Und ich glaube, das stresst dich ein bisschen, weil du wüsst ja, du wüsst ja, ich glaube, im Urlaub zu nichts kommitten, das ist ja extrem wichtig.
00:08:18: Du wirst dir dann so sagen, ich möchte komplett frei entgegen, was ich heute
00:08:21: mache.
00:08:22: Aber du merkst dir, aber du weißt ja, dass ich den vollen Plan im Urlaub immer habe.
00:08:26: Ich tu dir da vor, schon überlegen.
00:08:27: Aber nicht am Tag.
00:08:28: dann, ja.
00:08:29: Du wirst dann, glaube ich, ja... Also,
00:08:31: das tun wir ja immer vor, wie vorwerfen.
00:08:33: Ja,
00:08:33: okay, aber dann ist das da, glaube ich, verbunden.
00:08:35: Dann hast du vielleicht einfach, mach die Schiffe an.
00:08:36: Weil
00:08:38: ich mache total gerne Roadtrips und so was und planen.
00:08:41: Also, das würde gegen meinen...
00:08:42: Aber das ist alles nicht mit, aber das stimmt nicht.
00:08:45: Nein, nein, nein, Isabel, weil zum Beispiel, was du nicht machst, ist, wenn ich sage, buchen wir ein Museumstour.
00:08:51: Das wirst du dann auch nicht.
00:08:51: Das meine ich ja mit diesem subjektiven Freiheitsgedanke.
00:08:54: Ja, das stimmt,
00:08:54: das mag ich
00:08:54: nicht.
00:08:54: Und dann musst du aber um neun, um acht oder dreißig ist schon kurz.
00:08:57: Ach so,
00:08:57: das stimmt ja.
00:08:58: Und
00:08:58: das, das erkenne ich bei dir, das stresst dir dann immer, dann bist schlecht drauf und dann wird das heißt, da fliegt
00:09:03: man runter.
00:09:03: Also,
00:09:04: das ziehe ich nicht aus.
00:09:05: Im Schnee gatschen.
00:09:09: Also, natürlich finde ich es extrem mühsam mit dem ganzen Zeug.
00:09:14: Ja, das ist
00:09:16: meine ich ja.
00:09:17: Aber auch das Ganze gebannt.
00:09:18: und Handschuhe.
00:09:20: Ich
00:09:20: habe dieses Mal sogar, weil man letztes Jahr zu wenig gefühlt, zu wenig Handschuhe gehabt haben, habe
00:09:27: ich... Welche Handschuhe gehabt?
00:09:27: Ich habe ja je paar Handschuhe.
00:09:29: Ne,
00:09:29: ich habe ja acht paar Handschuhe gehabt.
00:09:30: Ich war halt jetzt Rücken.
00:09:31: Ich war hätte beim H&M.
00:09:32: Ich war jetzt
00:09:32: Rücken.
00:09:33: Ich
00:09:33: habe sie rettuniert.
00:09:34: Das
00:09:35: war überhaupt kein Problem, weil du brauchst da alles... Aber
00:09:38: warum hast du so viel Handschuhe
00:09:38: gekauft?
00:09:39: Weil ich gefühlt, weil ich gedacht habe, wir haben keine Handschuhe.
00:09:42: Aber dieses ganze Zeug natürlich, dieses Mal war ja super ausgerüstet, also ich hab alles in Hülle und Fülle gehabt.
00:09:51: Aber es war der erste Fehler, wir sind die Erwartungshaltung natürlich.
00:09:58: Immer gedacht, wir fahren jetzt gemütlich, wir sind ja von Kärnten aus gefahren, das ist eine Stunde, man bist ja gleich dort.
00:10:04: Und haben wir dann gedacht, dort werden wir dann mitergessen in Ruhe.
00:10:10: Das war mein Plan.
00:10:12: Weil ich wusste, das Zimmer wird nicht ready sein, aber kein Problem für mich.
00:10:19: Ich werde in Ruhe Mittag essen.
00:10:22: Dann sagt die Dame in der Rezeption, um vierzehn Uhr gibt es hier eine Jause am Nachmittag hier im Hotel.
00:10:27: Stimmt
00:10:28: nicht?
00:10:29: Nein,
00:10:31: um dreizehn Uhr gibt es im Hotel eine Jause.
00:10:34: Und um vierzehn Uhr gibt es im Trattlerhof, aber mit so einem Voucher auch so eine Jause.
00:10:41: Okay, es war aber
00:10:43: zwölf.
00:10:44: Ja, jetzt hab ich gewusst, na oder zwölf oder dreißig.
00:10:47: Ich glaub, du hast einen Podcast.
00:10:49: Weil was jetzt kommt?
00:10:50: Weil du musst dir jetzt sagen, dass du es bis dahin nicht ausgehalten hast.
00:10:53: Deshalb muss man sich vorstellen, dieser Belly ist komplett ausgezuckt.
00:10:55: Du warst echt schlecht drauf.
00:10:56: Nein, ich hab nicht ausgezuckt.
00:10:57: Du warst echt schlecht.
00:10:58: Aber das ... Ich wollte auch keine Jausse.
00:11:03: Ich wollte auch nicht diesen Voucher, und dann hat sie mich gefragt,
00:11:06: ich muss jetzt,
00:11:08: ich muss jetzt mit ... Entscheiden.
00:11:10: habe ich im Hotel die Jause.
00:11:12: Ich muss dazu sagen, ich bin froh, dass ich nicht gestern, weil es eigentlich nur Wurstsalat gibt.
00:11:16: Das esse ich natürlich.
00:11:17: Oder ich muss im Vorhinein rechtzeitig Bescheid geben.
00:11:21: Ja, das
00:11:21: ist der Problem gewesen.
00:11:22: Um
00:11:22: zwölf Uhr schon habe ich um vierzehn Uhr dann mit dem Waukschirm.
00:11:26: Das ist
00:11:26: ein Teil vom Hotelpackage, das haben wir bezahlt.
00:11:29: Das ist ein Teil vom Deal.
00:11:31: Ganz ehrlich, ich wollte einfach eine Karte.
00:11:33: Ja, ich weiß, dass du das wüsst, aber das ist ja immer dann das teuerste.
00:11:36: Ja, aber gut.
00:11:37: Ich habe nicht
00:11:38: gewusst, dass das dabei ist.
00:11:39: Aber erzähl mal weiter, wie das dann geändert ist.
00:11:43: Aber dieser Bell gab natürlich das.
00:11:44: Und dann
00:11:44: sind wir losgegangen und haben gedacht, na vielleicht können wir das ja gleich mit der Skiausrüstung kombinieren, mit dem Ausborgen, sondern dann sind wir mal gegangen, planlos.
00:11:56: in die Stadt, die haben natürlich eben natürlich hunderttausend Fragen an der Rezeption gestellt, wo jetzt der Skiverlei ist, wie man das machen mit dem Skikurs, den wir gebucht haben und Ding.
00:12:06: Sie haben ja natürlich logischerweise nicht alles beantworten können, aber extrem freundlich haben wir dann sogar einen Wegangruf.
00:12:13: Was da passiert, dass die die Rezeption anruft, nachdem du zehn Minuten das Auto verlässt und dann gehst du dir Tipps, was du dir gesagt hast, wo der Skistall ist
00:12:21: oder?
00:12:22: Warum?
00:12:22: Zum Glück war ich nicht dabei.
00:12:24: Zum Glück habe ich das Auto gepackt.
00:12:25: Du merkst es halt nicht.
00:12:26: Ich will am Anfang die Situation und ich frage halt.
00:12:29: Was der Unterschied zwischen uns zwei ist, ich frage, mir ist es auch nicht peinlich, ich frage einfach, weil ich kann die Wege abkürzen.
00:12:37: Gut, also sag ich es weiter.
00:12:38: Dann gehen wir und dann habe ich gesehen, beim wirklich wunderschön, beim Hotel Pulverreis des, es gibt zwar wunderschön restauriertes Wirtshaus, das war selber geil.
00:12:51: Hat wunderschön ausgeschätzt, hab ich gesagt.
00:12:53: Was läuft's?
00:12:54: Weil ich hab gedacht, da gehen wir jetzt Mittagessen.
00:12:56: Ja,
00:12:56: also das ist total hochwertig.
00:12:58: Das ist der Erste, das Beste, was dort gibt.
00:12:59: Wunderschön, wirklich toll.
00:13:01: Ja, aber ich wollte
00:13:01: es dann auch
00:13:02: hängen.
00:13:03: Gut,
00:13:04: es hätte eh nicht funktionieren zu können.
00:13:06: Der Tag sind es für uns nicht da.
00:13:07: Für diese ist ein Bellkauf im Vk-Menü einer Karte gekocht, sondern dem sagt es geht nur am Abend.
00:13:11: Ich wollte aber auch nur ein Salat oder ein Kästspätzchen oder irgendetwas.
00:13:16: So,
00:13:16: währenddessen ist dann der Skibus
00:13:19: weggefahren.
00:13:19: Genau, vor der Nase.
00:13:21: Ähm, und dann war natürlich...
00:13:23: Man kennt sich die Stimmung und kann sich vorstellen, wie die Stimmung war.
00:13:25: Ich bin dann auch, ich bin dann auch gesagt, ich rede, ich beigem mich einfach dieser Mehrheit dieser Gruppe, diesen anderen drei Gefährten, die da mit mir sind, diese zwei Kinder und dieser Bell, und ich hab gesagt, du, mach's, was ihr für Richtighals, ich hab jetzt noch keinen Hunger, ich hab einfach, ich hab einfach gesagt, tatsache Frühstücken.
00:13:40: Du hättest einfach was früh gesteckt, dann wirst du nicht am zwölf oder dreißig, du bewährst jetzt nicht so hangry.
00:13:46: Dann wär das Problem gelöst.
00:13:47: Ich hab einfach früh gesteckt, dann hat dieser Bell mir vorgeworfen, dass ich ja sehr, glaube ich, lieben, weil in der Früh so viel ist und mir eine, wie ein Metrescherein auch in der Früh, ist ja logisch, dass ich keine Hunger hab.
00:13:57: Also muss ich dir mal vorstellen, jetzt wird ich dafür, jetzt wird ich dafür waschen, weil ich in der Früh gut früh gesteckt hab.
00:14:05: So wie ich in der Früh war, in der Früh haben wir so Essen wie ein Kaiser.
00:14:07: Aber nein, dieser Pellist in der Früh nix, ist dann am zwölf Uhr schlecht drauf und hält's nicht aus
00:14:12: bis zum Frühstück.
00:14:14: Ich hab um elf schon, oder um zehn hab ich schon gesagt, gehen wir doch bitte essen, da hat immer das so idyllisch
00:14:19: Wachs gelb.
00:14:20: Ich hab das schon, da hab ich noch verdacht.
00:14:22: Und dann sind wir und dann fährt der Skibus weg und dann war direkt die Rettung war.
00:14:27: Nein,
00:14:27: und dann war die Stimmung natürlich nicht am Waren, aber du hast total Passe vergriffen.
00:14:30: Ja,
00:14:30: dann hast du einen Klick gehabt, weil hinter der Busse der Bus fährt weg, bis am halben Wurtfümmen, und dahinter ist eine Bäckerei.
00:14:36: Die
00:14:37: Dorei weiß gut.
00:14:37: Die
00:14:37: Dorei und dieser Beil gefällt sich so super.
00:14:40: Jetzt kann man da einsetzen und kann jetzt auch Weckerl essen.
00:14:43: Ich kann Weckerl
00:14:45: jetzt nicht overnäutern.
00:14:45: Der ganze Anfang darf ich das dann irgendwie was überlegst, die ganze Investition, dass wir da durchcatched sind, dass du da dir overnäutert bei der Bäckerei holst.
00:14:53: Nein,
00:14:53: ich wollte jetzt nicht
00:14:55: ein Kipferl essen.
00:14:56: Ich glaube, als wir aufgestanden sind, war es schon drei Uhr.
00:14:59: Also das war jetzt quasi um eine halbe Stunde um.
00:15:02: Ja, komplett.
00:15:03: Ja, es ist halt ein bisschen ein Fehler passiert.
00:15:05: Ja, wirklich.
00:15:06: Und du musst dann auch in solchen Situationen, du musst einfach lernen, dich zu entschuldigen und dich zurückzunehmen.
00:15:12: Du ziehst mich da mit rein in den Gatsch.
00:15:13: Du warst da total schlecht drauf.
00:15:15: Ja,
00:15:15: das war also konsequent.
00:15:18: Aber du kannst dir dann auch ein bisschen was mir ärgert, dass du da nicht auf mich eingehst und sagst, ja, jetzt gehen wir auf das Mittagessen, alles gut.
00:15:25: Ja,
00:15:26: ich glaube nicht.
00:15:27: Ich meine, das ist so, dass ich alle mit Filmen gesehen
00:15:30: habe.
00:15:30: Aber du kannst dir halt immer... mit den Situationen dann total abgeben.
00:15:34: Gibt's einen Wurstsalat und ist halt ein Wurstsalat.
00:15:37: Das ist ein Superbauer.
00:15:38: Überlegt ihr das einmal.
00:15:38: Das ist wirklich ein Superbauer.
00:15:40: Wenn es die Genüksamkeit, das ist echt, das hat einen hohen Wert im Leben.
00:15:44: Genüksamkeit.
00:15:44: Ich bin
00:15:45: aber auch genügsam.
00:15:47: Bei gewissen Dingen, aber bei vielen Dingen bist du im Haupt nicht.
00:15:50: Aber ich mag halt kein Wurstsalat.
00:15:51: Auf alle Fälle habe ich immer gesagt, gut, dann habe ich halt die Overnight-Oats gegessen und die Kinder Kipfel gegessen.
00:15:56: Also eigentlich war es dann eh wieder wie ein Frühstück.
00:15:58: Und dann sind wir... Ähm, dann haben wir uns, da sind wir zum Inter-Sport, Rental.
00:16:04: Das haben wir zum Inter-Sport, Rental, das war taktisch sehr klug, weil das war so, und am Nachmittag, das war ein anderes Abreisertag, war niemand dort.
00:16:10: Wir waren
00:16:10: allein.
00:16:11: Komplett dann auch nicht ganz extrem.
00:16:12: Er hat also in der Sportgruppe im Badgen-Kirchen.
00:16:15: Er wird leider nicht mehr zuhören, aber danke für immer für diese super Betreuung und sorry, dass das mal so mühsam war.
00:16:20: Es war überhaupt
00:16:21: nicht mühsam.
00:16:22: Sie haben dann, wir boagen aus meiner Lukas-Haut-Schi-Schuhe gehabt, aber der Rest haben wir alles ausgeboagt.
00:16:27: Und dann hat der Lukas mir ja wieder eine Belehrung, weil der Lukas ist.
00:16:31: dann...
00:16:32: Kann ich es jetzt werden?
00:16:33: Aber du kannst sagen, dass du wie ein Stock in der Ecke schdest und die nicht einmilchst.
00:16:38: Hat ja etwas Disappel als Stock in der Ecke.
00:16:41: definiert, hast für mich Nachdenken und die Situation analysieren.
00:16:45: Das ist ein riesiger Unterschied.
00:16:48: Das ist ein Riesen.
00:16:49: Ich weiß nicht, wann du beginnst, das zu verstehen.
00:16:51: Ich weiß nicht, ob du das jemals noch checkst in deinem Leben.
00:16:54: Du isst, wir gehen rein, schieb für die Kinder, schieb, dann super passt.
00:17:00: Alles volles Programm.
00:17:02: Es ist, nach dem Disappell, du weißt ja, dass die Marsche, du denkst, du machst da keine Gedanken, weil du weißt, wie so ein Geschlecht
00:17:08: funktioniert.
00:17:09: Ich habe die Preise analysiert, ich habe die Preise analysiert vom Främium-Schiss, Supermium-Schiss, Standard-Schiss.
00:17:14: Aber das sagt zu mir,
00:17:15: sei, ich denke, warum kommst du
00:17:18: da nicht in die Gänge?
00:17:19: Ich frage mich, was darf, während du?
00:17:20: Es ist wirklich komplett, also wenn ich das drückte.
00:17:22: Ich wäre ganz rund runter.
00:17:24: Während das dieser Bell vorgeprescht ist, bin ich hinten... Die haben uns ja gefragt, was wir wollen.
00:17:29: Das Erste, was man machen muss, ist bei jedem Inter-Sport auf der ganzen Welt.
00:17:32: Wir gibt denen in Österreich ja, dass du mal online checken musst.
00:17:36: Der hast du mal einchecken und dann gibst du mal der Gewicht an und deine Größe und alles.
00:17:40: Das ist immer das Erste, was du immer machst.
00:17:42: Und dann habe ich gerechnet, ich habe im Kopf gerechnet, ich habe addiert und multipliziert.
00:17:50: den Unterschied zwischen Standard, Premium und Superior Ski, wenn sich jetzt alle vier das ausborgen, was macht das für einen Preis Unterschied.
00:17:59: Als ich mit meinem Rechenvorgang fertig war, haben sie die Kinder und du die Premium Ski angeschnallt.
00:18:05: Okay, so was, so was.
00:18:07: Und das testet durch die Isabelle.
00:18:09: Dann musst
00:18:09: du halt schneller rechnen.
00:18:10: Ja, ich bin dann nicht kurz, ich kurs.
00:18:13: Wahnsinn, auf jeden Fall.
00:18:14: Aber dann musst
00:18:18: du jetzt
00:18:19: auch schon ein... Ich weiß schon, dass du die Preise nimmst und dann... Die Frage ist, die Standardfrage ist, wirst du ein bisschen schier?
00:18:27: Ja.
00:18:27: Und Isabelle sagt einfach nur ja drauf.
00:18:30: Und sie schaut sich nicht an, dass der Standard, also das ist... Aber
00:18:34: ich habe auch nicht den besten Schieber.
00:18:35: Du hast die Premium.
00:18:36: Immer die Mitte.
00:18:38: Aber
00:18:38: die Mitte nimmt er noch.
00:18:39: Das ist wie
00:18:39: die zweitbeste Flasche Wein auf der Karte.
00:18:42: Aber nimmst
00:18:43: du ja auch die Zweite, die ist ja nicht den schlechtesten.
00:18:45: Wenn du, aber wenn es ihr ist, Premium-Ski-Fahrerwärts, alter, dann würde ich jetzt sagen, passt.
00:18:51: Aber das ist nicht,
00:18:52: das
00:18:54: ist total ausreichend für die Zwecke.
00:18:57: Komplett, komplett.
00:19:00: Der einzige, den der Premium-Ski zusteht.
00:19:03: Ich muss ehrlich sagen, von der Fahrweise her und von der Skikompetenz bin ich.
00:19:08: Und ich bin eine Anzeige der Kirchenhaut und ich habe mir sogar überlegt, das ist die Merk bei meiner Qualität, ob das auch im Premiumwäsche wurscht war.
00:19:16: Weil die Hundert-Auch-Zwei-Rot-Differenzen wieder draufzeiten haben oder was.
00:19:21: Also... Dann haben wir, also dann war ich ja schon spät, haben schon die Skite gerade das nicht schon beim Ausgang wieder wart, da habe ich mit meinem Rechenfogger eher fertig und dann haben wir diese Premium, haben wir die Premium-Ausstattung, Premium-Skin natürlich.
00:19:32: Aber das war das in der Mitte.
00:19:35: Es war ein netter Superior.
00:19:37: Es war der Premium.
00:19:38: Und es passt.
00:19:39: ja, sie waren wirklich sehr nett und ich dachte okay, passt.
00:19:42: geht mit Gott und Gott hat mich selig und die auch und alle und jeder hat dann seine besten Schi.
00:19:48: Und die waren auf jeden Fall extrem nett dort und haben uns wirklich sehr geholfen.
00:19:52: Aber das war halt, das ist mir noch nach, das ist mir noch in Erinnerung blieb.
00:19:57: Was dir dann für die Zukunft?
00:19:59: Ja, lasst mich einfach reden, so was hab ich gesagt.
00:20:01: Beim Rausgehen hab ich es dir schon gesagt, weil ich sie mir dann gleich angefahren ist.
00:20:04: Und ich hab gesagt, lass einfach mich die Arbeit machen.
00:20:09: Auf jeden
00:20:10: Fall selbst?
00:20:11: Nein.
00:20:11: Das ist schneller sein.
00:20:12: Bei solchen Sachen muss man vorher überlegen.
00:20:14: Da musst du vorher ein bisschen rechter überlegen.
00:20:16: Aber kannst du nicht für die Zukunft sagen, bevor man reingeht?
00:20:20: Ja.
00:20:21: Kannst du sagen, du, weißt
00:20:22: du?
00:20:22: Ich dachte, dass du dir Preise anschaust, bevor du in den Lokal gehst.
00:20:25: Ich hab das... Was ist das damit zu
00:20:28: tun?
00:20:28: Dass du nicht einfach Sachen entscheidest, ohne dir zu schauen, das Package und wie du das brauchen
00:20:33: wirst.
00:20:33: Aber nur zu Info.
00:20:33: Ich dachte, die Kinder sind, da geht's ja eh immer dieser Deal.
00:20:36: Die Kinder sind kostenlos, wenn die Eltern ausbauen.
00:20:38: Ehe, es war dein Ehe.
00:20:39: Aber trotzdem, ich hab mir diese Gedanken, anscheinend warst du mit diesen Gedanken immer sehr schnell, weil ich hab mir das alles überlegt, was ist denn jetzt da für uns?
00:20:45: Und für die Zeit, dann hast du ja du, ich mein, kleine Ergebung zu noch, dieser Bell hat sich einfach die Schiedel für zwei Tage aus, oder für drei Tage aus?
00:20:52: Für zwei
00:20:53: Tage?
00:20:53: Für zwei Tage.
00:20:54: Und dann sagst du, ich weiß, ich kenn die ja.
00:20:55: Ich kenn die ja.
00:20:56: Du weißt
00:20:57: schon, dass es preislich günstig
00:20:58: ist.
00:20:58: Nein, es ist drei Tage, das ist der erste.
00:21:00: Das hab ich mir alles ja angeschaut.
00:21:03: Ob drei Tage ist der Preis-Unterschied, das Discount-Therapeut ist bei drei Tage.
00:21:06: Dadurch macht es keinen Unterschied.
00:21:08: Gut, und sowas macht man auf jeden Fall nabisch.
00:21:10: Wie ihr merkt, wenn das dieser Bell einfach da blindlingsreinschaut und sagt, bitte, firme-schieh, firmevolles Programm, und ich steh hinten im letzten Winkel und denke mir bei der Antike, bei der ganzen Gleichung, der sich das Gedanken macht.
00:21:22: Gut, genug.
00:21:23: Danke dir, InterSport-Kobe, habt es super gemacht, wirklich tolle Schieh und tolles Outfit.
00:21:28: Und dann war es eigentlich ja lustig.
00:21:30: Ja.
00:21:33: Gut, was haben wir denn, was ist denn noch?
00:21:35: Also wir haben jetzt, also die Skifahren sind wieder zurück, wir haben jetzt noch, wir sind jetzt, wenn diese Folie rauskommt, dann haben wir einen kurzen Abstrich gemacht.
00:21:43: Nein.
00:21:45: Darf ich das jetzt sagen?
00:21:46: Darf ich das natürlich sagen, aber ich wollte jetzt noch wegen, wegen, wegen, ähm, so.
00:21:51: Ähm, also ich war einen Tag Skifahren.
00:21:56: Und das war, ich wollte nur sagen, ja, also es ist, also, nein, was ist eigentlich?
00:22:01: Jetzt redet er so.
00:22:02: Dann
00:22:02: tust
00:22:03: du mich nach, weil du mich da jetzt durcheinander die ganze Zeit bringst.
00:22:06: Was ich auf alle Fälle sagen wollte ist, okay, ich stimme zu, weil das hat nämlich der Arno gesagt, der fährt nämlich eine Woche, der gesagt natürlich, warum bei uns dieser Stressfaktor so hoch ist, weil man in diese ganzen Skiurlaub reinkommen muss.
00:22:23: Das sagen auch alle.
00:22:26: Auf der anderen Seite denke ich mir, ich glaube, ich habe keine Lust auf eine Woche Skiurlaub.
00:22:30: Ich glaube schon, ich möchte eine Woche schiefern, aber ich muss nicht jeden Tag schiefern.
00:22:34: Und zumal, wir haben ja, also was ja interessant ist, die Pricing von Viehkarten und Liftkarten.
00:22:39: Das ist mittlerweile richtig teuer geworden, Schiefern.
00:22:42: Ich glaube aber, es entspricht dem Wert.
00:22:44: Also wenn du überlegst, was dahinter hängt, dass diese Bergbahnen betreiben werden, die werden schon alle gut das Geld verdienen.
00:22:48: Aber es ist schon eine Rieseninvestition.
00:22:50: Du hast eine kurze Saison und du hast einen extrem hohen Wartungsaufwand.
00:22:56: Das hat diesen Preis.
00:22:58: Und ich glaube, dass ich das vorher mit einem freien Telefon besprochen habe.
00:23:01: Ich glaube, weil wir immer diskutieren uns das Problem haben, es gibt ja nicht mehr diese Punktekarten.
00:23:05: Wir wünschen dir diese zehn Punktekarten, die wir liefst oder das auch gestempelt.
00:23:07: Das gibt es ja immer.
00:23:08: Es gibt Skidata noch mehr.
00:23:10: Und jetzt ist, es gibt die drei Stundenkarte, die Halbzeitkarte, die Tageskarte und das sind nur minimale Preistifferenzen.
00:23:17: Aber ich glaube schon, ich bin ja dann am zweiten Tag, bin ja mit dem Rene, drei Stunden durchgefahren, ohne Pause.
00:23:23: Und da haben wir die drei Stunden Kalbten gekauft.
00:23:25: Die kostet vier Euro weniger als die Halbdageskarte.
00:23:28: Und die Ganztageskarte kostet irgendwie sieben Euro mehr als die Halbdageskarte.
00:23:32: Und jetzt regt es irgendwie, oder in unseren Gesprächen haben wir uns immer darüber aufgeregt, dass die Halbdageskarte nicht um so viel weniger günstig ist.
00:23:40: Ja, das muss ich sagen.
00:23:41: Dass die Basis und die Benchmark verschiefen, ist nur der halbe Tag.
00:23:46: Es geht niemand an den ganzen Tag schieffahren.
00:23:48: Das ist ein kompletter Plätzchen.
00:23:49: Du kannst ganz ehrlich, wenn du richtig schief hast und nicht so ein bisschen abgeschwingst, sondern wenn du in die Knie gehst und das du am Abend spielst und einfach ordentlich fährst.
00:23:59: Dann kannst du nicht länger als drei Stunden schieffahren.
00:24:01: Maximal.
00:24:02: Dann gehst du am Mittagessen.
00:24:04: Ja, überlegst du ganz kurz.
00:24:05: Das habe ich mir mal durchgedacht.
00:24:07: Dann beginnst du zum Nachhundert und zieh in Skifahren.
00:24:09: Dann fährst du drei Stunden, dann ist es dreizehn Uhr.
00:24:11: Dann gehst du auf dreizehn Uhr, was essen oben.
00:24:13: Dann ist es vierzehn Uhr, dreißig.
00:24:15: Und die Lüfte sperren um sechzehn Uhr zu.
00:24:17: Dann fahrt man einfach um vierzehn oder dreißig, fünfzehn Uhr die letzte Abfahrt runter.
00:24:21: Und das ist der Halbtagskarten.
00:24:22: Das heißt, der Halbtagskarten, das ist die Bemessungsgrundlage für den besten Deal, glaube ich.
00:24:26: Und das ist ein Nachvollziehbar.
00:24:28: spielt die Realität zum Skifahren wieder.
00:24:30: Was man sagen muss, wenn man wieder aufgefahren ist, kann niemand Skifahren.
00:24:36: Es ist ein Wahnsinn, was der Leid runterholt.
00:24:39: Oh, ich bin jetzt auch nicht der mega, mega gute Skifahrer, aber ich glaube, ich kann es ganz okay.
00:24:45: Und das ist ein Wahnsinn.
00:24:48: Und das gefährlichste sind die, die irgendwelche so Sturmmützen haben, so Bankgräubermützen, und so drinnen sitzen und dann so halb Schuss runterfahren.
00:24:58: Es geht ja nicht darum, ist es total okay, wenn man nicht gut schief fahren kann.
00:25:01: Aber eine komplette Fehleinschätzung der eigenen Geschwindigkeit und des Risikos im Skifahren.
00:25:06: Komplett.
00:25:07: Ja, und das ist mein zweites Problem, dass du siehst durchgehend den Rettungshubschrauber.
00:25:14: Ja.
00:25:14: Ja, schon.
00:25:15: Und ja, für mich steht es halt nicht wirklich in Relation für, ja, ist einfach Wichtigkeit wahrscheinlich.
00:25:26: Weißleistung und Gefahrenquelle.
00:25:29: Aber
00:25:30: das ist auch wichtig, dass die Kinder irgendwie schief ankehren.
00:25:33: Aber wir haben jetzt ein Video gemacht auf Instagram.
00:25:35: Wir haben
00:25:39: ein Video gemacht auf Instagram.
00:25:42: Natürlich alle, die uns kennen, in unserem üblichen Schmäh.
00:25:48: Weil der Lukas fangt an, irgendwie mit... Das
00:25:50: ist die drei Stundenkarten, also
00:25:52: der Schiurlaub hat jetzt... Ist die
00:25:54: drei Stundenkarten, wie gesagt?
00:25:56: Ja, das weiß ich jetzt gar nicht.
00:25:57: Und dann schreiben
00:25:58: die Leute dann, was wirklich?
00:25:59: Ja, das war's.
00:26:01: Also das Problem ist natürlich, dieses Video, eben weil es so polarisiert, ist dann viral gegangen und hat jetzt irgendwie keine Ahnung, sechshunderttausend Views und richtig böse Kommentare auch.
00:26:13: Aber ich hab eh ab der Hälfte aufgehört, die schaust man nicht mehr an.
00:26:17: Nein, das
00:26:17: passt doch nicht auch schon.
00:26:18: Das passt doch nicht durchlesen, weil es
00:26:19: wirklich böse
00:26:20: ist.
00:26:21: Ja, es war, also wenn es dann ein Papel verlässt, dann
00:26:24: merkst du schon, natürlich freut man sich oder denkt sich, war cool und eine größere Reichweite und das wird irgendwie mehr Leute ausgespielt und so weiter.
00:26:37: Aber naja, da kommt natürlich alles zusammen dann.
00:26:42: Ja, also das
00:26:43: ist dann auch mal ein Loch.
00:26:44: Also das ist so ein Querschnitt der Bevölkerung.
00:26:47: Ich habe ja fälschlicherweise gesagt, dass der Sammelplatz ein Querschnitt im Spiegel in Völkern ist.
00:26:54: Leider hat das Video nicht hergegeben, aber ich hoffe, dass mir leidets durch den Podcast oder die, die zuhören, kennen, dass ihr da auch sehr reflektiert seid.
00:27:02: Das ist ein sehr korrekter Mensch.
00:27:04: Das ist natürlich ein Spiegel einer sehr elitären Bubble.
00:27:07: Das ist kein Quer-Schnitt der Bevölkerung.
00:27:11: Aber das ist halt dann schwierig.
00:27:13: Wenn man natürlich so ein Video spontan aus dem Stehgreif
00:27:18: aufhört... Ja, und da sitzt wer am Klo und schaut sich das an und sieht, das wird in seinen Feed gespült und denkt,
00:27:23: was ist mit den beinlichen, elitären, die da sich... Ja, so eine wirklich grausliche Kondition.
00:27:31: Ja, ja, schon.
00:27:32: Ich hab mir noch immer gesagt, schau dir mal vor, du bist richtig berühmt.
00:27:35: Du bist echt berühmt und du stellst in der Öffentlichkeit.
00:27:37: Also das ist der Mus... Das ist ganz schlimm.
00:27:40: Der war so, wie es damit umgehst.
00:27:41: Einfach ignorieren.
00:27:43: Einfach ignorieren.
00:27:43: Ich glaube, das Wohl, das Positive, das Negative, einfach ignorieren.
00:27:47: Sonst wirst du es nachher schauen.
00:27:48: Gut, jetzt sind wir da und fahren lustigerweise, das wird jetzt eh lustig, also fahren jetzt von BKK, also nicht Bangkok, sondern Bad Kölnkirchen, fahren wir jetzt weiter nach, wie ist da die Abkürzung?
00:28:05: Also jetzt halt die Flucht auf Abkürzung, was ist das?
00:28:08: Gut, wir fahren nach Venedig.
00:28:10: Da machen wir jetzt das gleiche Video in Grün.
00:28:12: Da machen wir das wieder.
00:28:12: Ich habe eine schöne Idee.
00:28:14: Was und was?
00:28:14: und was macht man?
00:28:16: Ein Privatkundelehrer für die Euro.
00:28:20: Oder wir kaufen das Hotel-Bauer für zwei Hundert-Auchzehn Millionen auf Kredit, ob jemand mitinvestieren will.
00:28:27: So Crowdfunding.
00:28:28: Also vielleicht vorn hast du noch was Lustiges ein.
00:28:31: Mir ist noch eingefahren, dass ich mir keine alten Kinderfotos anschauen kann, haben wir ein bisschen diskutiert.
00:28:35: Weil ich weiß nicht, wie das euch geht, aber ich kann mir keine alten Kinderfotos anschauen, weil das ist für mich der Spiegel dieser Vergänglichkeit.
00:28:41: Und ich denke mir dann immer, man kann diese Zeit nicht zurückdrehen und das sind jetzt einfach die Kinder, das sind jetzt andere Menschen, als sie damals waren.
00:28:48: ob der eigene Ithida eigentlich, ehrlich gesagt, du schaust ja keine diese Videos an, ich zieh da keinen Wert
00:28:53: aus.
00:28:53: Also ich schon,
00:28:55: ich schon.
00:28:55: Obwohl
00:28:55: bei uns ist natürlich der große Unterschied, dass du nostalgisch bist und ich nicht.
00:29:02: Ja, aber eigentlich würde ich mir entsprechen, dass ich vielleicht, na dann passt das eigentlich jetzt an.
00:29:06: Also ich denke mir ja, in jedem Moment, in dem ich bin, denke ich mir super und ich denke mir nicht, ich hätte gerne eine andere Zeit zurück.
00:29:14: Ja, bestimmt.
00:29:15: Was wir auch noch eben ein paar Sachen aufgeschrieben haben, wir haben jetzt ja schon länger kein Podcast gehabt, was wir noch mal sehen, was wir noch mal sehen.
00:29:20: Im Urlaub auch kurz diskutiert haben ist, dass ich glaube, dass dieses Self-cribing Autos schneller kommen, das wird glauben.
00:29:27: Und ich habe einen sehr interessanten Analyse.
00:29:29: Du brauchst das jetzt so abhandeln.
00:29:31: Du brauchst das jetzt so abhandeln.
00:29:33: Ja,
00:29:33: das müssen wir jetzt quasi eigentlich mal...
00:29:34: Wie so Punkte listen.
00:29:35: Das ist ja nicht ein Gefallen.
00:29:35: Ja, ich schreibe
00:29:36: das jetzt auf, habe ich es aufgeschrieben.
00:29:37: Ja, man muss durch drei Stunden so viel wie ein Tag.
00:29:40: Wir
00:29:40: müssen uns jetzt alles
00:29:41: durchgehen.
00:29:42: Nein, nein, nein, ich brauche mir nicht alles durchgehen, aber zwei, drei Dinge, die werden wir aufgeschrieben, die werden wir doch bevor es jetzt untergehen.
00:29:47: Aber ich finde, es gehört schon auch jetzt, das kann man gerne noch sagen, aber es hat ein bisschen eine Struktur, jetzt das alte Jahr und Blick in das neue.
00:29:56: Das ist so, weil es jetzt so ein neues Podcast ist.
00:29:58: Das ist ein Bundespräsidentenansprachen-Podcast.
00:30:00: Das ist es nicht, aber ich finde, das beschäftigt uns ja alle.
00:30:03: Wir sind zwischen den Jahren.
00:30:05: Ja.
00:30:06: Du kannst das mit dem Selbstwappen
00:30:08: auf das... Das ist ja komplett egal.
00:30:09: Das muss man ja vergehen.
00:30:10: Das kann ich dir das mal
00:30:11: sagen.
00:30:11: Aber es sagt, ja, passt dir gut.
00:30:12: Ja, wir schauen mal auf die Uhr, wie das ist.
00:30:14: Jetzt haben wir dreißig Minuten.
00:30:15: Aber es sagt, also wüsst du jetzt so ein bisschen rekapitulieren, was du gelernt hast, deine Learnings, was mit welchen...
00:30:22: Also Nummer eins, dass man, dass es total wichtig ist, die Erfolge zu feiern.
00:30:32: Ja.
00:30:32: Privat, sowie beruflich.
00:30:35: Und das geht natürlich bei mir zum Beispiel etwas leichter, vielleicht habe ich mir überlegt, als andere, weil ich so viel Fotos hab.
00:30:44: Also das fällt mir natürlich leichter, weil ich mir...
00:30:49: Warum?
00:30:49: Weil es dir meistens erinnert, weil die Fotos dir da auch erinnert.
00:30:51: Ja,
00:30:52: weil ich kann jetzt einmal von Jena bis Dezember... Wurscht, aber irgendwann kann das durchgehen und sagen, schau, da war man das, das haben wir erlebt, das haben wir erlebt und...
00:31:06: Du bist ja sehr gut in diesem schonen Genießen.
00:31:09: Das kAUst du ja sehr gut.
00:31:11: Na, das ist finde, bitte, macht's das.
00:31:16: Also Nummer eins.
00:31:16: Kannst
00:31:17: du das nochmal sagen und zusammenfassen?
00:31:18: Ja, Nummer eins.
00:31:19: Man soll die Erfolge feiern, weil hauptsächlich... bleiben natürlich die Dinge, die nicht so gut gelaufen sind im Kopf und das ist eh logisch und das kennt jeder und das ist auch wichtig für eine Weiterentwicklung.
00:31:31: Also ich würde es jetzt gar nicht schlecht reden, weil man entwickelt sich ja immer weiter und das ist wichtig.
00:31:37: Aber man soll auch die tollen Dinge, die man hat, oder auch im Kleinen und vor allem auch in der Familie, finde ich, in der Partnerschaft oder mit den Kindern oder auch alleine.
00:31:49: Zum Beispiel, ich bin total stolz darauf, dass ich jetzt ein Jahr lang so viel Sport gemacht
00:31:55: habe,
00:31:55: zur Vernehmigung mache.
00:31:57: Und dass du denkst, okay, das Coole ist, dass ich jetzt in neun Jahren, im Jahr zwanzig, schon ganz woanders wieder starte, weil ich jetzt schon ein Jahr, jetzt habe ich vielleicht zwischen den Jahren ein bisschen zu viel vergessen, was mir ein bisschen stört, aber auf der anderen Seite stört es mich nicht, weil lieber zwischen den Jahren zu viel essen, als das ganze Jahr zu viel essen.
00:32:20: Das
00:32:21: ist eine superale
00:32:23: Lose.
00:32:24: Das haben wir lustig, weil sie gedacht haben.
00:32:25: Ich dachte, ich seh halt jetzt einmal mehr und genieße die Mohnkippfallen und die Vanillekippfallen und die Spinatlasanier.
00:32:33: Ja, aber
00:32:34: du tust dir nie Kastein, du tust immer das, was du Lust hast.
00:32:36: Du tust dir nicht so viel, aber du tust jetzt nicht sagen, ah, das ist jetzt nicht weil, oder?
00:32:41: So wenn das Redes nicht drüber, ich rede halt mehr drüber.
00:32:43: Du redest mehr drüber?
00:32:44: Nein, aber ich schaue jetzt schon, also ich merke schon, dass es mir einfach viel besser geht, wenn ich nicht zu viel... Du,
00:32:50: ich war halt da wieder im Gym.
00:32:51: Ich war halt da wieder im Gym, ein Stund und ich habe das letztes Jahr gesagt, ich meine größte Rungen schaffte es, dass ich ein spartlicher Mensch geworden bin.
00:33:00: Und das wird auch, glaube ich, nächstes Jahr immer mehr.
00:33:02: Also das einfach von Tennis bis zu Krafttraining, dass das einfach ein Teil von meinem Leben ist.
00:33:07: Ich habe auch analysiert, ich habe früher immer, wenn ich Jede Stunde habe ich immer wertvoll erachtet.
00:33:17: Ich habe immer eine Stunde am Tennisplatz, aber ich habe es relativ wertlos erachtet.
00:33:22: Ich kann da nichts arbeiten und das ist nicht der Beruf oder der Familie untergeordnet.
00:33:27: Ich merke, je mehr du dich da rausnimmst und bewusst sagst, die macht jetzt eine halbe Stunde Sport.
00:33:33: dass der super, also für mich zumindest, so einen positiven Einfluss auf berufliche Qualität hat, berufliche Entscheidungen.
00:33:41: Also, dieses weniger Hudeln, mehr Zeit nehmen, so zu sagen, okay, ich nehme da jetzt raus.
00:33:46: Und das finde ich auch oft im Gym, wenn ich weiß, ich kann da jetzt eine dreiviertel Stunde alleine sein.
00:33:51: Ich bringe da echt beruflich extrem viel weiter.
00:33:53: Ich komme da gute Ideen zu überlegen, was sind jetzt richtige Entscheidungen, die man trifft, welche zeitlichen Investitionen setzt man, wo beschäftigt man sich, wo ist dieser Hebel.
00:34:02: Das finde ich, das habe ich jetzt mittlerweile extrem viel durch den Sport bekommen.
00:34:06: Und natürlich, dass man sich aber weniger, man redet zu viel über diesen ganzen Cortisol-Ausschüttung und Stress, und Stress ist echt was Negatives.
00:34:17: Und früher habe ich das ja als positiv angesehen, wenn ich Stress habe.
00:34:22: Weil das heißt, du arbeitest viel, du schaffst viel, du bist quasi wertvoll für die Gesellschaft oder als Mutter oder als, also immer.
00:34:36: Und, bitte, leg mir
00:34:38: einfach ab.
00:34:41: Aber ich finde es... Ich finde eben, ich bin jetzt natürlich in einer anderen Phase dadurch, dass die Kinder nicht mehr so klein sind, ist es zum Beispiel so natürlich, dass ich hole jetzt den kompletten Schlaf nach, den ich in den ersten Jahren, der mir abgekommen ist.
00:35:02: Ja,
00:35:03: in den ersten Jahren, also in den Kindern gern waren.
00:35:05: Ja.
00:35:06: Das heißt jetzt noch.
00:35:07: Ach, der ist später.
00:35:08: Das geht nicht.
00:35:09: Das funktioniert.
00:35:10: Das Ding muss nicht verstanden.
00:35:12: Nein, aber ich achte jetzt so auf meine Schlafroutine.
00:35:17: Und das ist für mich das Wichtigste, das Wichtigste Learning.
00:35:23: Ich sag's euch, es war jetzt auch immer kurz so, dass sie kurz vom Krank werden war.
00:35:29: Weil ich mein, rundherum hundert, dass ich nicht krank bin.
00:35:31: Also das ist ja eher Wahnsinn.
00:35:32: Wir sind alle nicht krank.
00:35:33: Na, aber ich bin nicht krank.
00:35:34: Wir sind nicht krank.
00:35:35: Ich glaub, wenn Leute sagen, krank... Aber
00:35:37: wir sind nicht krank.
00:35:38: Ich weiß,
00:35:38: woraus machst du mit krank?
00:35:39: Ja,
00:35:40: eine Krippe, eine Kältung.
00:35:40: Wir kommen immer von einer Krippung.
00:35:41: Wir kommen immer von einer Krippung.
00:35:42: Wir kommen immer
00:35:43: von einer Krippung.
00:35:43: Wir kommen immer von einer Krippung.
00:35:44: Wir kommen immer von
00:35:45: einer Krippung.
00:35:45: Wir kommen immer von einer Krippung.
00:35:46: Wir kommen immer von einer Krippung.
00:35:47: Wir kommen immer von einer Krippung.
00:35:48: Wir
00:35:48: kommen immer von einer Krippung.
00:35:49: Wir kommen immer von einer Krippung.
00:35:50: Eigentlich eine Krippe oder einen Turan im Teck.
00:35:51: Nein, mein jetzt eine Erkälte.
00:35:52: Das ist immer ja nie.
00:35:52: Nein, aber das ist immer so, das ist subzumierend und erkrankt, das ist so eine Immobilienwacke, da sagt die Wohnung kalt oder warm.
00:35:58: Das sagt auch nichts.
00:35:59: Also mir sagt für mich, na wurscht.
00:36:00: Ich
00:36:01: betöge
00:36:02: das Kosten und Hälfte.
00:36:02: Nein, so auch für dieses
00:36:03: Jahr nicht.
00:36:05: Aber ich sage es euch, das ist, weil ich so auf mich achte.
00:36:11: Ich bin so mit meinem... Du
00:36:13: warst früher mehr erkrankt, du warst ja nie erkrankt.
00:36:16: Mal mehr, aber ja, was du dir über Fiberblasen oder so kriegst.
00:36:19: Ja gut, das kann jeden passieren.
00:36:21: Die Popola, die, die... Ich
00:36:23: krieg aber kein Fiberblasen.
00:36:25: Das wäre ein super Fun Fact.
00:36:27: Aber warum?
00:36:28: Warum ist die Fiberblase bei der Lippe?
00:36:32: Was ist denn das?
00:36:33: Alles so.
00:36:34: Das herpes Simplex Virus, das die Fieberblasen auslöst, das ist ja, glaube ich, in der europäischen Population, ich weiß nicht, irgendwo wahrscheinlich zwischen dreißig und fünfzig Prozent der Menschen trägt dieses Virus in sich.
00:36:48: Und das Virus ist aber das Schläf sozusagen, dieses Dormant im Rückenmark.
00:36:55: Und da bräuchte das auf.
00:36:57: Und das wird zum Beispiel durch Stress getriggert.
00:36:59: Genau.
00:37:00: Jetzt aber die Frage, warum?
00:37:01: Was hat das mit dem Rückenmark zu tun, mit der Fiebeblase oder einer anderen Manifestation, ist ja die Gürtelrose.
00:37:11: Warum macht diese Gürtelrose so ein komisches Bauch verlaufen oder bei der Lippe?
00:37:16: Warum ist das so?
00:37:17: Weil so die Nervenbahnen verlaufen.
00:37:19: Vorm Rückenmark ausgehen, gehen die Nervenbahnen nach Vorrichtung, die Extremitäten Richtung Bauch etc.
00:37:25: Und diese Viren wandern entlang der Nervenbahnen.
00:37:28: Und am Ende der Innovation, am Ende des Nerfs sozusagen, dann werden die sichtbar.
00:37:35: Und die kommen zum Beispiel, also das Nerf, der kommt da hinten, bei der Heißwirbelsäule, kommen die raus, das ist ein Rückenmark.
00:37:41: Wieso
00:37:41: hat man Nackenschmerzen?
00:37:42: Das
00:37:43: war mit dem gar nichts zu tun.
00:37:45: Aber ich sage, okay, was auch das heißt.
00:37:47: Aber diese Städte vor, die waren dann einfach diese Nervenbarnen vor und die enden dann bei der Lippe, da enden... Ich meine, die Leute, die überall, und dann kommen da diese Flieberblasen zustande, und das ist die Manifestation von dem im Rückenmark verbleibenden, also den Herpeswehren.
00:38:03: Ich möchte eigentlich im neuen Jahr, das habe ich mir vorgenommen, die würde eigentlich gerne mehr über medizinische Themen sprechen.
00:38:08: Ja, weil, das haben wir schon mal gesagt?
00:38:10: Nein, aber
00:38:11: wir haben schon mal gesagt, ja, weil ich beschäftige mir, also aber nicht als Arzt arbeite, ist das ja ein Weg, das ein ganzes Teil von meinem, ganz essentieller Bestandteil von meinem Leben ist.
00:38:22: dass ich mir mit medizinischen und gesundheitspolitischen und Versorgungsthemen beschäftige und in den Beruf auch arbeite.
00:38:29: Und ich habe da einfach gewisse Gedanken und Überlegenen dazu.
00:38:32: Und das beginnt bei, ich glaube, es ist extrem wichtig zu verstehen, wie mich fasziniert nur immer Physiologie und Pharmakologie, also wie fundamentale Prozesse im Körper funktionieren.
00:38:43: Also, ja, aber auch halt mehr so angewandte Sachen.
00:38:47: Jetzt vielleicht jetzt, ich kann da nicht mehr zu fachlich sein, werden, ich finde, das ist eine ganz große Herausforderung über wissenschaftliche oder komplexe Sachverhalte in einer Leihen-Audienz zu sprechen, weil das geht ja... Beide Definitionen, nicht ein Ehr.
00:39:07: Du kannst ja nicht was Komplexes unkomplex machen, sonst wäre es ja nicht komplex.
00:39:10: Das heißt, du hast schon mal aufgrund daraus, dass du darüber sprichst, massiven Wert und Informationsverlust.
00:39:17: Das könnte man ja, deswegen bin ich immer sehr zurückhaltend bei so populärwissenschaftlichen... Gott, was Medizin oder etwas gewisse Naturwissenschaften anbelangt.
00:39:27: Und das ist ja das Problem von vielen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die in der Öffentlichkeit stehen, weil die von der Kollegenschaft, der relativ leicht sagt, na ja, gut, ich meine, der hat das auf so einem hohen, primitiven Level.
00:39:39: Da wirst du dann relativ schnell so ein bisschen, so beäugt, so beäugt, so sagen, abgeschastet und sagen, ja, das ist der Tod, der irgendwelche Bücher schreiben.
00:39:46: Aber was ist denn die Alternative?
00:39:47: Die Alternative wäre einfach nicht über die Wissenschaft zu sprechen und zu sagen, du, das ist so komplex, das verstehst du nicht.
00:39:52: Ja, weil du müsstest.
00:39:54: Bevor ich dir jetzt über das Cortisol-Releasing-Harmon erkläre, was in der Nebennähe, Nebennähenrinde produziert wird und wie das, was der Feedback-Klub für das System im Gehirn in der Physiologie funktioniert, dann machst du mal gern zwei Jahre Physiologievorlesung und ein bissel Zellbiologie, Molekulabbiologie und dann erkläre ich es da, das ist ja auch nicht der Sinn.
00:40:14: Das ist der Sinn.
00:40:15: Also ich glaube, man kann schon komplexere, naturwissenschaftliche Inhalte in einem, immer mit dem K-Wert, großen Informationsverlust am Weg dahin, aber in einem Lein, ein Publikum, glaube ich, interessant drüberbringen, ohne dass das jetzt schlecht ist, ohne dass das jetzt den, der das ausspricht oder der das übermittelt, dass der da jetzt disqualitiert wird.
00:40:39: Also zusammenfassend...
00:40:44: Ich muss lernen, besser ein Kommunikator zu werden, das ist mein ersten Learning.
00:40:47: Zusammenfassend Gesundheit ist eh immer wieder Thema, aber wird stärker ein Thema.
00:40:52: Wir haben gesagt, wir werden bei gewissen Gesundheits- und Health- und Lifestyle- und Longevity jetzt durch alle Schlagwörter, die da draußen
00:41:00: gebt.
00:41:00: Alle Schlagwörter, die da draußen gibt,
00:41:01: da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt,
00:41:07: da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen
00:41:08: gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da
00:41:09: draußen gibt, da draußen gibt,
00:41:10: da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen
00:41:14: gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da
00:41:15: draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt,
00:41:17: da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen gibt, da draußen
00:41:18: gibt, Genau, ja.
00:41:19: Ich würde da gerne auch reihen.
00:41:19: Aber wir haben ein paar Veranstaltungen gemacht.
00:41:21: Aber wir haben ein, zwei Events in dem Bereich geplant wieder.
00:41:24: Vor allem wieder.
00:41:25: Also mit dem will ja starten wir jetzt einem Jänner.
00:41:28: Das ist eigentlich schon das erste Ding.
00:41:30: Ja, ich
00:41:30: muss mir gleich den zurückkaufen gehen.
00:41:34: Das Herausfordernde wird natürlich schon sein, wie wir zusammenarbeiten.
00:41:40: Das wird richtig.
00:41:41: Das ist wie der Schieferleist.
00:41:42: Das ist wie in der Sport.
00:41:43: Weil wir ja in vielen Bereichen natürlich ähnlich sind, aber in vielen Bereichen kaum bleibt anders zu hören.
00:41:51: In der Sportsituation, die steht wirklich stellvertretend, wie wir arbeiten, wirklich die Isabelle sagt einfach geht rein und sagt ja, machen wir.
00:41:57: Und ich bin der, der sich ins Winkel stört und überlegt, ist es richtig, ist es schlecht, ich mach's dem Kopf so aus Wortanalyse ein bisschen und denk, hm, also ich will dann das natürlich sehr überspitzt darstellen, weil ihr baut diese impulsiven Momente und diese Bella da, die analytisch-strategischen Momente, hast du, ja, hast du irgendwo so wie die HPV, ah, die HP, die HP Simplex werden, also wie wir alle in dir drin irgendwo, und irgendwann kommst du dann zu Tage.
00:42:20: Und ja, also... Aber da wollen wir in Zukunft mehr zusammenarbeiten.
00:42:24: Aber ich weiß nicht, wie es sein wird.
00:42:26: Vielleicht funktioniert es auch nicht.
00:42:27: Dann brauchen wir auch ein Mediator.
00:42:28: Weil
00:42:29: wirklich?
00:42:32: Du musst nicht meine... Wir brauchen einfach eine gegenseitige Wertschätzung für das, wie jeder den Zugang hat.
00:42:38: Und stärken, stärken.
00:42:39: Und ich weiß nicht, wie das... Probieren wir es einmal aus.
00:42:41: Aber wir arbeiten jetzt schon zusammen, muss man sagen.
00:42:45: Und ich glaube, wir brauchen nur ein Modus, wie wir es im Daily-Business machen.
00:42:50: Ja, das ist wieder eine Herausforderung.
00:42:52: Aber ich glaube, es wird spannend.
00:42:53: Ich würde das ja gerne machen.
00:42:56: Ja, du weißt es ja.
00:42:58: Ich glaube, dass es zielführend ist und produktiv ist.
00:43:00: Ich glaube halt, ja, genau.
00:43:02: Deswegen, wenn wir es sind, kann eine komplette Fehleinschätzung sein.
00:43:06: Ja,
00:43:06: wir werden
00:43:07: sich.
00:43:07: Kann eine komplette strategische Fehleinschätzung sein.
00:43:10: Wir sind mal getrennt.
00:43:11: Stimmt
00:43:12: davor.
00:43:15: Na gut, ich glaube das war es dann oder?
00:43:17: Ich meine, wüsst du irgendwelche Anschlüsse und Warte?
00:43:21: Ich erzähle das vom Analysten über die Self-driving cars.
00:43:27: Das erzähle ich dann bei der nächsten Folge.
00:43:28: Und
00:43:29: vielleicht noch abschließend.
00:43:33: Wir sind ja jetzt mit einem Bein im ... ...
00:43:38: im ... ... im ... ... im ... ... im ... ... im ... ... im ...
00:43:42: ... im ... ...
00:43:46: im ... ... im ... ... im ... ... im ... Das ist meistens, dass man steht eben mal höher, eben irgendwas.
00:43:51: Mit einem Bein im nächsten Jahr, wenn du nie gehört hast, sprich, aber wo ist der?
00:43:54: Also wir stehen mit einem Bein schon im nächsten Jahr.
00:43:56: So, das ist
00:43:57: im Jahr zwanzig.
00:43:59: Und ja, also mein, mein erstes Ziel ist, und ich hoffe, du unterstützt mich da.
00:44:07: Wie immer.
00:44:08: Dass man mal, ich muss in der Wohnung Zumindest
00:44:12: trotzdem so.
00:44:13: Kannst du dir die Sachen anfangen?
00:44:14: Du kannst dir dieses erste Sache im nächsten Jahr sagen, dass du die Wohnung sagst.
00:44:18: Okay, wir schauen wieder.
00:44:22: Ich werde dir da unterstützen.
00:44:24: Bestmöglich.
00:44:25: Aber du musst mir auch... Du weißt,
00:44:26: dass mir das wichtig ist.
00:44:28: Ja, aber du musst mir auch zulassen, dass ich an mich andere Sachen kümmer.
00:44:34: Ja,
00:44:34: aber das sage ich ja mal.
00:44:36: Und zweitens, dass wir ein... Wir machen ein Strategiemitting.
00:44:40: Das kann man von mir aus dann am Weg von Kärnten nach Wien machen.
00:44:44: Eins Strategie-Meeting-Familie und Eins Strategie-Meeting beruflich.
00:44:51: Okay, passt ja.
00:44:52: Weil auch die Familie, also wirklich das für die auch einen guten Tipp, dass man sich ziele, sei es als Familie oder für sich selbst, als
00:45:02: Paar,
00:45:03: mit einem Kind, mit einem anderen Kind, Schulisch, keine Ahnung, dass man sich da auch Dinge überlegt.
00:45:07: Ja, absolut, ja.
00:45:09: Ja, also wir wünschen euch einen guten Start ins neue Jahr.
00:45:12: Ja, schaut besser für
00:45:13: dich aus.
00:45:15: Hat jetzt schon einen guten Start.
00:45:18: Was lachst du?
00:45:19: Ja.
00:45:22: Und wir freuen uns schon, wenn ihr uns im neuen Jahr wieder begleitet ist.
00:45:26: Und zuhause.
00:45:26: Ja, stimmt.
00:45:27: Wir müssen immer sagen, wir brauchen so einen Einspieler wie immer.
00:45:30: Danke fürs Zuhören, danke fürs Weitersagen, danke für eure... Anstattreue und Tuschriften und Mehl und Zippel und
00:45:38: leichs.
00:45:38: Es wird natürlich auch in dem Jahr auch wieder spannende Gäste geben.
00:45:46: Der Podcast wird natürlich egal, wo wir sind.
00:45:50: Immer aufgenommen.
00:45:51: Immer aufgenommen, wieder wöchentlich, ganz normal.
00:45:55: Egal, ob man in Bad Kirchheim sein oder in Bangkok.
00:45:58: Und ja, bei uns ...
00:46:05: Wir kommen
00:46:06: zu einem Punkt.
00:46:06: Das passt jetzt auch.
00:46:07: Also alles in alter Manier.
00:46:09: Wir sind nicht geschieden, wir sind nicht getrennt.
00:46:11: Ja, ist halt
00:46:12: quisch.
00:46:13: Aber was müssen
00:46:14: wir tun jetzt?
00:46:15: Ja, vieler.
00:46:16: Das passiert die ganze Zeit.
00:46:17: Aber was deckst du?
00:46:18: Corona und die Gerichte zu.
00:46:21: Okay, gut.
00:46:22: Passt dann alles, alles Liebe und bis zum nächsten Mal.
00:46:25: Ciao.
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