#133 Führen getrennte Betten zu schlechten Beziehungen?

Shownotes

Getrennt schlafen – für manche ein Tabu, für andere pure Erleichterung. Aber was sagt es wirklich über eine Beziehung aus, wenn Paare nachts nicht im selben Bett liegen? In dieser Folge sprechen Isabel und Lukas darüber, warum Schlaf ein zutiefst persönliches Bedürfnis ist – und warum Nähe nicht automatisch an eine Matratze gebunden sein muss. Es geht um Erwartungen, unausgesprochene Regeln, gesellschaftliche Bilder von „guten Beziehungen“ und die Frage, wie viel Nähe wir eigentlich brauchen, um uns verbunden zu fühlen. Sie teilen eigene Gedanken und Erfahrungen, sprechen über Erholung, Elternschaft und darüber, warum ehrliche Gespräche oft wichtiger sind als romantische Idealvorstellungen. Eine Folge über Beziehung ohne Dogmen und warum das Brechen von gesellschaftlichen Regeln oft von Vorteil sein kann im Leben.

Die Shownotes jeder Folge, unsere Rezepte und exklusive Pre-Sales der kommenden Salon Mama & Negroni Nights Veranstaltungen findet ihr immer unter www.negroninights.at

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Postproduktion: wepodit

Transkript anzeigen

00:00:13: So, willkommen bei eine Krone Night.

00:00:15: Und ich starte jetzt, wie wir jetzt gerade diskutiert, welchen Fun Facts wir nehmen.

00:00:18: Wir haben da gar nicht diskutiert, aber vielleicht kommt es gleich dazu.

00:00:21: Von

00:00:21: dir ist kein Fun Facts kommen, leider.

00:00:23: Ja, ich habe Fun Facts, aber Isabelle empfindet nicht das Fun Facts, sondern als Facts, eigentlich Boring Facts.

00:00:30: Boring

00:00:30: Facts, ich meine...

00:00:32: Wir

00:00:32: können es in Zukunft eh so machen, dass du mir einfach überrascht.

00:00:35: Oder

00:00:36: unsere Community überrascht, man ist eh meistens so, das ist nicht weiß.

00:00:40: Ja, ich würde einfach jetzt das nicht mehr vorher thematisieren und dich vorher fragen.

00:00:43: Das ist prinzipiell so eine Learning.

00:00:44: Du

00:00:44: hast mir jetzt aber diese mal gefragt.

00:00:45: Ich weiß, das ist aber prinzipiell eine Learning.

00:00:48: Du hast ja eine viel mehr aufbrauchsende Art.

00:00:51: Du bist ja von deinem Typus her, bist ja energischer.

00:00:54: Nennen wir es einmal positiv.

00:00:55: Energischer.

00:00:56: Ist ja, ich tue es wertfrei.

00:00:57: Ist gar nicht... Gestern

00:00:59: hast du es aber anders gesagt zu mir.

00:01:00: Also wie gestern gesagt?

00:01:01: Gestern hat es gesagt, da war das Thema mit... oder vorgestern war das, da haben wir ja was, das ist so ein Edu-Flow über die Schule bekommen.

00:01:09: Wegen den Nachmittag an Meldungen und der Unterschied zwischen uns ist, du bist komplett lethargisch,

00:01:17: sitzt

00:01:18: du da und weiß ich nicht, weil wir kriegen ja die E-Mail gleichzeitig und... Bei mir ist dann sofort, bei mir tut sich dann sofort was in mir, was die?

00:01:29: dann habe ich gleich im Anruf geschrieben und gefragt, wie ist das, weil ich es nicht verstanden habe.

00:01:34: Ich habe die E-Mail nicht verstanden, weil man hat sich anmelden müssen.

00:01:38: Ich konnte mich aber nicht anmelden, weil immer null von zwanzig Plätze erwählert wurde, muss ich mir da anmelden.

00:01:44: Aber du zuckst da immer gleich so aus, aber wenn du kannst, kannst du nicht durchs Leben gehen.

00:01:47: Du kannst nicht bei so sich kleinen Dingen, das kommt an dich heran, musst lernen, dich im Griff zu haben und kannst nicht gleich emotional komplett auf ein anderes Level kommen.

00:01:57: Die katapultiert es so massemotional.

00:01:58: Ja, und

00:01:59: das musst du verstehen.

00:02:01: Ich zucke nicht aus.

00:02:03: Also, wie ist die Definition von, aber du wirst extrem laut, du bist aufbausend und dunkel.

00:02:07: Aber bin

00:02:07: ich böse?

00:02:08: Oder bin ich... Ich

00:02:09: hätte apropos so.

00:02:10: Bei mir kommt es so an und damit ist es richtig.

00:02:12: Das haben wir schon hundertmal besprochen.

00:02:14: Wenn jemand zu mir kommt und sagt, ja, ist traurig, dann ist er traurig.

00:02:17: Nein, aber du musst akzeptieren,

00:02:19: dass ich so ein Typ bin.

00:02:21: Ja, das stimmt.

00:02:22: Aber es passiert, du weißt, was der Unterschied ist.

00:02:25: Du fühlst dich sofort angegriffen, beziehungsweise ebenst.

00:02:28: du musst dir jetzt irgendwas machen, du musst reagieren.

00:02:31: Aber lass mich doch einfach.

00:02:34: Das ist ja nur deine

00:02:35: Art.

00:02:35: Ich lass dich eh, ich lass dich eh, wie du merkst, ich lass dich eh.

00:02:38: Aber lass, du schau.

00:02:41: Ich lasse mich ein kleines vielleicht korrektiv sein, dass das im Leben Vorteile bringt.

00:02:47: Das ist die gleiche Situation.

00:02:48: Wer sagt, dass das das Vorteil

00:02:49: bringt?

00:02:50: Ich sage das jetzt.

00:02:50: Ich bin der CEO von der Familie, der CFO-Money.

00:02:53: Entschuldigen oder der COSI oder der ausgeschossene Fahnder.

00:02:56: Das bringt

00:02:57: dir keine Vorteile.

00:02:58: Ich glaube schon, und ich glaube, das ist das gleiche Stellvertreter für diese Situation im Inter-Sport mit dem Preis.

00:03:03: Du darfst, du musst, wenn du in solche Situationen kommst.

00:03:06: Das Gute ist natürlich, was du siehst, was du getest.

00:03:08: Du bittest, gibst keine Taktik, keine Strategie.

00:03:10: Das ist einfach so blubb, das ist so blubb, das ist plötzlich da, ja.

00:03:13: Aber es ist vorteilhaft im Leben, wenn man in gewissen Situationen vielleicht nicht am Sonntagabend, wenn die E-Mail von Edifloh kommt, mit irgendwelchen Wahlfächer, wo null von vierzehnt drinsteht.

00:03:24: Schau, wenn du das analysierst.

00:03:25: Und das sind zwanzig Wahlfächer.

00:03:27: Und bei drei Viertel der Wahlfächer steht noch, und du kriegst nach zehn Minuten auf diese E-Mail drauf.

00:03:32: Und bei drei Viertel ist eine Wahlfächer oder was sind es?

00:03:35: Freifächer, also

00:03:36: Freizeitaktivitäten.

00:03:37: Freizeitaktivitäten sind null Plätze verfügbar.

00:03:40: Ja,

00:03:40: aber ich habe sie eben ganz

00:03:41: verschwindet.

00:03:44: Dann gibt es zwei Möglichkeiten, entweder dann gibt es mehr Möglichkeiten, dass das ein technischer Fehler ist.

00:03:49: Das, was du glaubst, einfach an das unwahrscheinlichste Szenario.

00:03:52: Das unwahrscheinlichste Szenario ist, dass in diesen zehn Minuten alle schneller waren als du.

00:03:56: Nein, das habe ich überhaupt nicht gedacht.

00:04:00: Nein, aber du merkst, wir haben zwei unterschiedliche Zugänge.

00:04:04: Ich bin überlegt.

00:04:05: Na, du machst einfach mal in meinen Augen

00:04:07: nichts.

00:04:09: Aber du unterstufe, du verwechselst nichts machen und mit überlegen.

00:04:12: Das musst du jetzt aufhören.

00:04:13: Und ich erkundig mich, ich denke mal, kann ich was tun, soll ich was tun?

00:04:19: Mach's mit dir selber aus.

00:04:20: Mach's in deinem Kopf, erkundig dich in deinem eigenen Gehirn.

00:04:24: und du ist nicht lautstark.

00:04:26: erkunden, erkundigen.

00:04:28: Und da gibt's jetzt von mir ein Fun-Fact.

00:04:32: Studien zeigen, Paare streiten sich am häufigsten über Haushalt, Geld und Zeit und nicht über Liebe.

00:04:41: Ja gut, weil wir wissen ja, dass Liebe am Ende, das ist eine der Kit von einer Beziehung.

00:04:46: Das ist leider eine sehr unromantische Aussage, aber das ist ja so nach gewisser Zeit.

00:04:50: Das haben wir schon in einer ersten Folge Liebe, ein multidisziplinärer Ansatz besprochen.

00:04:54: Also wenn die Liebe nicht da ist...

00:04:58: Na was ist Liebe?

00:05:00: Sie sind eine ernsthafte Frage.

00:05:01: Aber das ist ja nicht in täglichen Alltag nicht greifbar.

00:05:04: Du schreitest ja nicht über... Ja,

00:05:05: aber wenn du jetzt...

00:05:06: Du schreitest nicht über gemeinsame Zukunftssiedel, schon, aber...

00:05:09: Frage, wenn du jetzt in einem Flugzeug sitzt und ihr wird es abstürzen und du kriegst die letzte Meldung vom Belotner und sagt, I'm really sorry, we have to go down and you will die, und wen denkst?

00:05:26: Naja, an dich oder an euch, an meine nie-näh-legsten Ständen.

00:05:30: Naja, weil du sie liebst, oder?

00:05:32: Richtig.

00:05:33: Ja, also, Liebe ist natürlich der Stärkste.

00:05:36: Ja, ich finde, wenn du eine super Sprache mal kehrt, grief is the price we pay for love.

00:05:41: Was heißt grief, schnell?

00:05:42: Trauer.

00:05:43: Also, Trauer, ja.

00:05:45: Also, ja, Trauer.

00:05:46: Die tiefe Trauer ist der Preis, den Liebe hat.

00:05:48: Grief

00:05:49: is the price we pay for love.

00:05:51: Ja, das finde ich eigentlich ganz passend.

00:05:52: Ja, das ist ja super.

00:05:54: Indiz, wenn man stirbt und wenn man nicht liebt, weil war nicht ein Elternteil oder ein Tier nahestehender Mensch oder ein paar, irgendwie wenn man stirbt, dann ist das tiefe, tiefe Trauer.

00:06:04: Und das ist einfach der Preis, den du zahlst.

00:06:06: Und das ist eigentlich, das haben wir dann, also das gehört.

00:06:09: aber, wenn man dacht, das macht es auch ein bisschen, nimmt dem mal, finde ich, zumindest für mich wieder, jetzt wirst du sagen, ich bin fatalistisch irgendwie, ohne Emotionslos, nimmt das ein bisschen Druck aus der Gleichung raus.

00:06:20: Weil?

00:06:21: Naja, weil das ist einfach äußert sein Preis.

00:06:23: There is no free lunch.

00:06:24: Es ist heute äußert sein Preis.

00:06:25: Und dafür kriegst ... Für die Trauer darfst du jemanden lieben erleben lassen.

00:06:30: Das ist ja super.

00:06:32: Du könntest ja nie empfinden, wie es sich anfühlt jemanden zutiefst lieben.

00:06:36: Ja, aber warum sagst du dann, warum sagst du dann, was ist Liebe?

00:06:38: Weil es ist

00:06:38: ein täglichen Alltag.

00:06:40: Ich weiß, aber... Du

00:06:40: merkst ja, wenn du Geburtstag hast und eine Rede hältst, fangst du schon an den ersten Satz und die kommen die Tränen.

00:06:48: Ja,

00:06:48: natürlich, aber das ist was anderes.

00:06:51: Naja, es

00:06:51: ist das.

00:06:52: Also was ist am Schluss, was...

00:06:54: Das zählt aber nicht

00:06:55: im Alltag, aber sonst... Ich weiß, aber

00:06:56: du hast ja jetzt schon, wenn wir beide jetzt streiten und diskutieren, warum du das UPS-Buckle nicht obgeht hast, dann hab' ich ja nicht dann... Tod traurig drüber oder habe, bin ich ja nicht grieving.

00:07:09: Weil das ist ja etwas, das betrifft dich ja nicht.

00:07:12: Deswegen, das meine ich damit, liebe, das ist ja wie so im Eta.

00:07:15: Das ist ja so ein diffondierter, das schwimmt damit die ganze Zeit.

00:07:18: Das ist ein bisschen präsenter, bisschen nicht präsenter.

00:07:20: Das ist aber nicht das, was ja zur Scheidung führt, würde ich sagen, oder zum täglichen Streit.

00:07:26: Aber kurz, das ist ja gerade vorgelesen.

00:07:27: Wie

00:07:27: war es schon?

00:07:28: Wieso gerade vorgelesen?

00:07:28: Nur wenn Liebe nicht da ist, auch nicht mehr da ist, dann trennt man sich halt.

00:07:34: Ja, weil das ist

00:07:34: schon ein Kind.

00:07:35: Ich

00:07:35: weiß, aber ich könnte das sagen, wenn Sex nicht da ist, dann trennste ja.

00:07:38: Und wenn quasi das Lebensziel nicht da ist, dann trennste ja.

00:07:42: Aber Liebe

00:07:43: ist halt so.

00:07:43: das Overall.

00:07:44: Ja, aber es ist ein bisschen so... Ich weiß nicht, wie es so ein One-Size-Fits-All-Wort ist.

00:07:53: Ich glaube, jeder hat ein bisschen eine andere Forschung davon.

00:07:54: Es ist extrem wichtig, es ist präsent, aber es ist unbewusst präsent.

00:08:00: Aber ich tue mir da ein bisschen leichter mit etwas Greifbarem.

00:08:04: Jetzt gehen wir wieder, das ist jetzt chauvinistisch, aber ich als Mann tue mir damit vielleicht leichter, über das Faktische irgendetwas zu sprechen.

00:08:17: Gut, aber das ist jetzt der Fun Fact.

00:08:18: Mir ist das übrigens ein Fun Fact eingefallen.

00:08:19: Ja, bitte.

00:08:21: Die, ich glaube, griechisch oder lateinisch, ich glaube griechisch.

00:08:25: Ich bin das jetzt der Nachteil, wenn du uns an den Podcast... Also, das

00:08:27: hast du leider, das kriegst du halt immer wieder.

00:08:30: Weißt du, was auch wieder bei uns so ist?

00:08:33: Bitte.

00:08:33: Oder was bei dir so ist, was mir jetzt... Es ist ja lustig, weil wir jetzt einfach, also wir verbringen immer viel Zeit, aber derzeit verbringen wir natürlich extrem viel Zeit miteinander, weil Weihnachtsferien und irgendwie der Jänner und der Lukas war krank, hat mich natürlich angesteckt, wir waren jetzt beide etwas krank, jetzt verbringen wir extrem viel Zeit.

00:08:53: Und mir kommt, mir fällt es immer stärker auf.

00:08:58: Ja, aber das ist ja lustig, weil du kriegst die bei mir eigentlich auf, dass ich immer so hin... Hinaus Speib oder Hinaus Posaune.

00:09:05: Ja.

00:09:06: Sehr emotional.

00:09:08: Ja.

00:09:08: Und du

00:09:09: machst

00:09:10: es aber einfach ein bisschen zurückhaltender.

00:09:14: Nicht wichtiger.

00:09:15: Aber

00:09:16: auch sehr selbstbewusst, würde ich sagen.

00:09:20: Wo du Sachen sagst, wo man denkt.

00:09:22: Du ist immer relativierend.

00:09:24: Aber viele fragen wahrscheinlich nicht nach.

00:09:29: Weil du einmal so selbstsicher deine Effekts runterbetest.

00:09:33: Ja, ich glaube zu einem Großteil stimmen die auch.

00:09:37: Und die durchsagen relativieren.

00:09:38: Immer wieder stimmt es nicht.

00:09:39: Ja,

00:09:39: okay, aber es geht ja um nichts.

00:09:41: Also ich sage jetzt einfach, ob es jetzt zehn oder elf oder zwölf Hirnnerven gibt.

00:09:46: Ich nehme mir halt den Luxus raus.

00:09:49: so angreifbar zu sein, dass ich das nicht ins Google vorab und mir vorbereit.

00:09:52: Das stimmt.

00:09:53: Ja, das

00:09:54: ist ... Das ist der Luxus, den ich mir raushalte, weil ich mir denke, es geht am Ende des Tages nichts.

00:09:57: Wenn jemand ein Problem damit hat, darf er nicht zuhören.

00:10:00: Aber was da kommt vom Hundertsteins da raus, da haben wir immer besprochen, das macht ja diesen Podcast aus.

00:10:04: Das stimmt.

00:10:05: Und wenn ich jetzt auf den Mirilverstraßen gehe und frag, ob hüsterer ... Ich bin immer zu neunzig Prozent sicher, es ist ein griechischer Ursprung des Wortes, aber es könnte auch irgendwo in meinem Hinterkopf sein, dass es vielleicht der lateinische Komponente hat.

00:10:18: Keine Ahnung, Indo-Germanische Wurzeln hat die Wasser

00:10:20: nicht.

00:10:20: Ich muss jetzt sagen, Hysteria kommt von, das war sogar ihr Lukas.

00:10:23: Woher

00:10:23: warst du?

00:10:24: Was ist das?

00:10:24: Ja, weil du das Gefühl...

00:10:25: Weil ich dir das schon mal gesagt habe, ich habe die Brotkast du nicht gesagt.

00:10:27: Ich weiß nicht, vergisst du die Dinge permanent?

00:10:29: Ja,

00:10:30: sicher.

00:10:30: Du sagst so viel, also deshalb ist es natürlich oft schwierig für mich, wenn, wenn ihr in Gesprächen jetzt auch abgesehen von Brotkast.

00:10:37: Schau, das ist ja immer so.

00:10:39: Jemand, den du nahe dir nahe steht.

00:10:41: Wenn du beim, wenn wir beim Abendessen sitzen und dein Mann oder deine Frau redet wieder irgendetwas

00:10:45: geschickt,

00:10:46: dann sagt der nebenan, Meine Güte, jetzt kommt er wieder mit der.

00:10:49: Aber das liegt ja nicht an mir oder an dir.

00:10:51: Warum?

00:10:52: Na, ich mach das nicht.

00:10:53: Doch.

00:10:54: Man, glaubst du, das ist im Ernst?

00:10:55: Aber wie oft?

00:10:55: Glaubst du, das ist im Ernst?

00:10:56: Ja,

00:10:56: gewisse Geschichten.

00:10:57: Wer

00:10:58: genau gewisse Geschichten?

00:10:59: Ja, aber welche?

00:10:59: Ich denke mal oft, wenn ich dir zuher denke, oh Gott, jetzt kommt sie wieder mit der Geschichte immer das Gleiche.

00:11:04: Jürg, wieso?

00:11:05: Es ist schon hundertmal kehrt.

00:11:06: Wohin?

00:11:07: Ja, weiß ich nicht.

00:11:07: Aber halt dein Zugang zu Dingen, das hat jeder.

00:11:10: Weil du bist natürlich ein einziges lebendes Patternmuster.

00:11:15: Das du bist als Mensch.

00:11:17: Irgendwann haben wir gesagt, alles ist Pattern-Recognition und Pattern-Recognition ist Mathematik.

00:11:21: Deswegen ist alles Mathematik am Ende.

00:11:22: Und ich glaube, das ist... Also,

00:11:24: okay.

00:11:25: Weil man weiß, dass es gut ankommt.

00:11:27: bei den anderen vielleicht.

00:11:28: Fanfekt

00:11:28: für Stera, griechisches Wort und das ist das griechische Wort für welches Arkan.

00:11:33: Und sonst wollen wir schon so oft besprochen haben.

00:11:37: Für die Stimmbänder.

00:11:38: Na gut, also man merkt, obwohl das offensichtlich

00:11:42: jetzt

00:11:42: schon so, also ich meine, was soll ich da jetzt drauf sagen, Isabelle?

00:11:46: Ein

00:11:46: innerer ist auch gar nicht, was ist

00:11:48: das?

00:11:48: Meistens sind die auch gar nicht innerer, als Außerdraht vielleicht.

00:11:51: Die Leber?

00:11:53: Lunge?

00:11:54: Du, jetzt haben wir es bald alle durch, gell?

00:11:56: Die Gebärmutter.

00:11:57: Ah,

00:11:58: okay.

00:11:59: Also Gebärmutter und man klart geklappt.

00:12:02: und jetzt welcher Begriff kennen wir in unserem Sprachgebrauch?

00:12:05: hysterisch.

00:12:06: Und das wurde der Gebärmutter zugeschrieben, da haben wir gesagt früher, das kommt von der Gebärmutter und deswegen haben wir nur die Frauen der Gebärmutter.

00:12:15: Und deshalb

00:12:15: sind nur

00:12:16: Frauen hysterisch.

00:12:18: Mittlerweile

00:12:18: wissen wir, dass es nicht stimmt.

00:12:20: Mittlerweile weiß man, es kommt nicht von der Gebärmutter.

00:12:23: Woher kommt die Hysterie?

00:12:24: Und sind Frauen hysterischer als Männer?

00:12:28: Ja,

00:12:28: überhaupt nicht.

00:12:29: Kann man nicht so sagen, oder?

00:12:30: Nein.

00:12:31: Aber

00:12:32: was so ein Lächeln?

00:12:33: Nein,

00:12:33: ich hab kein Lächeln.

00:12:34: Aber ich weiß, dass das nicht so ist.

00:12:36: Natürlich

00:12:36: ist es nicht

00:12:37: so.

00:12:37: Nein, natürlich nicht.

00:12:38: Aber ich sage, es ist geschichtlich, so kam das Wort her.

00:12:40: Ja.

00:12:41: Und das ist ein Fun-Fact, oder?

00:12:43: Ja, ein Fun-Fact.

00:12:45: Wir nehmen es einfach jetzt als Fun-Fact an.

00:12:47: Ja, gut.

00:12:48: Aber jetzt gehen wir noch mal zurück.

00:12:49: Was wollten wir darüber sprechen?

00:12:50: über diese, worüber wir mal streitet?

00:12:52: Oder diese Beziehungssachen?

00:12:53: Oder das ist die Tat von dir?

00:12:57: Ja, jetzt habe

00:12:58: ich auch ein bisschen den Faden verloren.

00:12:59: Aber wir haben ja, wir haben ja bevor, wir haben ja da über irgendetwas, wir haben ja angefangen.

00:13:03: Also prinzipiell ist es natürlich so, wenn man jetzt auf das zurückgeht, was da in diesem Fun Fact ist, dass das natürlich immer wiederholende Themen im Alltag aufgegriffen werden, über die man streitet.

00:13:19: Beispielsweise, was wir jetzt gerade früher...

00:13:20: Das UBS-Bahn... Ich glaube, übrigens hat es in das falsche Postfache gehört.

00:13:25: Ja, kann auch sein.

00:13:26: Das wird

00:13:26: jetzt richtig müssen, eben das gerade durchgedacht.

00:13:28: Aber redet mal weiter.

00:13:29: Und ich habe da jetzt auch letztens mit Freunden drüber geredet.

00:13:33: Man kann, also das ist jetzt so mein Zugang, man kann Dinge wirklich lösen.

00:13:41: Ganz einfach lösen.

00:13:43: Ja.

00:13:43: Und auch wenn es vielleicht nicht Warum löst man gewisse Dinge nicht?

00:13:49: Weil es vielleicht, wenn man sich denkt, na das macht man nicht oder es kostet zu viel Geld oder das tut man nicht oder das würden die anderen denken, wenn ich das mache.

00:14:01: Und ich gebe jetzt ein Beispiel.

00:14:04: Die Schlafsituation.

00:14:06: Ich glaube, dass eine Schlafsituation bei ganz vielen Familien und Pan irgendwas auslöst.

00:14:15: Im besten Fall ist es super.

00:14:18: Es gibt aber ganz viel dazwischen und es gibt bei ganz vielen, wo es richtig schlecht ist, glaube ich.

00:14:23: Natürlich mit Kindern ist das Ganze, was die Kinder schlafen im Bett und dann gibt es noch von jedem einzelnen Partner unterschiedliche, wie sagt man, so Gedanken im Kopf, wie eine Schlafsituation auch sein soll, wie man es vielleicht selber gelernt hat oder wie es die Mama sagt, dass das Kind nicht im Bett schlafen soll, wie euch immer.

00:14:43: Also da hat jeder auch eine vorgefertigte Meinung dazu und ich denke, mir immer.

00:14:49: Man kann Dinge relativ leicht, wenn es die Gegebenheiten in einer Wohnung zulassen, lösen.

00:14:57: Beispiel Nummer eins.

00:15:03: Muss man unbedingt nur, weil man Ein Paar, oder wenn man verheiratet ist, oder wenn man fix zu Hause ist, muss man jede Nacht in einem gemeinsamen Bett schlafen.

00:15:12: Ja, ich glaube, da gibt es sehr unterschiedliche Ansichten dazu.

00:15:15: Wir haben das schon mit einem Freundeskreis besprochen und da gibt es Leute zu sagen, wenn man öffnet, man die Büchse der Pandora in das eintritt.

00:15:23: Und deswegen ist da jeder auf seine Art und Weise geprägt und sagt, glaube ich, was, wie man das empfindet oder nicht empfindet.

00:15:31: Ich meine persönliche Meinung ist, sonst würde man sich nicht so leben, ich finde das eigentlich relativ, ich finde es nicht so wichtig.

00:15:36: Also ich glaube, wenn jetzt die Wahl ab zwischen einer schlechten Nacht im gemeinsamen Bett versus einer guten Nacht in einem getrennten Bett, und das ist nicht irgendwie, du musst immer von was sind die Hintergründe, was sind die Beweggründe, also es ist ja nicht so, Wie gesagt, man duscht ja nicht gemeinsam die ganze Zeit.

00:15:54: Oder man ist ja jetzt nicht unbedingt gemeinsam am Waschbecken die ganze Zeit.

00:15:58: Es ist ja total okay, es ist total gegeben, gewisse Lebensbereiche situativ zu trennen und dann halt wieder nicht.

00:16:05: Also ich würde jetzt keine Wissenschaft draus machen und es gibt Zitationen, da ist das besser.

00:16:09: Vor

00:16:10: allem wenn es

00:16:11: zu einem Problem wird.

00:16:12: Wenn es fassenweise ein hochexplosives Feld ist und das Bett kann fassenweise ein hochexplosives Feld sein.

00:16:22: Was kannst du konkretisieren?

00:16:23: Naja,

00:16:24: jetzt war es Beispiel.

00:16:27: Jetzt bin ich

00:16:29: eh krank.

00:16:30: Jetzt bin ich eh krank?

00:16:32: Ja.

00:16:33: Und weißt du, wenn man da natürlich laut ist und jemanden

00:16:35: oder... Ja, weil ich mich schreizen muss, ja.

00:16:37: Aber was ist denn, wenn ich in der Nacht aufwache und ich bin... Ich weiß auch, aber doch nicht... ...eber was soll ich tun?

00:16:40: Jeren, geh runter.

00:16:41: Aber ich kann es gar nicht mehr, ich kann ja nicht in der Nacht um drei in der Früh, weil meine Nase rinnt und ich deswegen aufwache, dass sie den Raum verlassen, woanders hingehen, vielleicht auch nur die Tür zu machen, dann mit Nase putzen und dann wieder in das Schwarzsimmer

00:16:57: gehen.

00:16:57: Aber

00:16:58: das hab ich gemacht.

00:16:59: Also, okay, da fehlt mir dann eine Respektzelle im Gehirn, aber das muss man durch.

00:17:05: Das ist part of the deal, das ist part of Ehe.

00:17:07: Aber ich bin ja aufgewacht.

00:17:08: Ja, das war blöd, aber ich habe gar nichts dafür.

00:17:11: Das ist ja ein physiologisches, ein pathophysiologisches Vorgehen im Körper, da kann ich gar nichts dagegen tun.

00:17:16: Das ist so

00:17:18: laut, man kann es ja ganz leise machen, aber du machst ja alles so laut.

00:17:22: Ja gut, also ich finde, wie ist das so?

00:17:24: Ich glaube, ich finde, das ist kein Problem, wenn man da einfach immer hin und wieder, also man muss ja nicht alles gemeinsam machen.

00:17:29: Ich finde, das ist sogar ein, ich finde, das ist sogar ein Geheimnis.

00:17:33: Ich glaube, das ist

00:17:34: sogar ein

00:17:35: Tipp für ein

00:17:36: Tipp.

00:17:37: Also

00:17:37: nicht dogmatisch sein.

00:17:39: Weil, dass man einfach... Genau, nicht dogmatisch sein, weil man es halt so gelernt hat.

00:17:46: Oder weil sich es halt so kehrt.

00:17:47: Weil sich es so kehrt nicht ganz gefährlich.

00:17:48: Also alles was wenn jemand sagt, das ist so, weil es so ist.

00:17:53: Das ist Paradebeispiel in Beziehungen oder auch Kindererziehungen, was ja nicht.

00:18:04: Das Kind muss im eigenen Bett schlafen.

00:18:06: Das Kind muss lernen im Kinderwagen, was er nicht einzuschlafen.

00:18:11: Ich habe keine Ahnung.

00:18:13: Also was bei den Kindern, was da doch mal diesmuss herrscht?

00:18:15: Was da Leute dir sagen und... Ich hab das zum Glück...

00:18:21: Du warst eigentlich immer super drin, gell?

00:18:22: Immer

00:18:22: so gemacht, dass

00:18:23: ich... Du hast Vollteidung gemacht, gell?

00:18:25: Ja,

00:18:25: immer.

00:18:25: Ich hab immer immer gedacht, also da hab ich auch schon Diskussion mit meiner Mama gehabt.

00:18:30: Stimmt, diese Bälle ist da echt... Also

00:18:31: da hab ich immer gedacht, mir ist das wirklich komplett, und nämlich wirklich komplett egal.

00:18:37: Da hat jeder bei dieser Baby sagt, hat jeder eine Meinung, das ist unfassbar.

00:18:42: Es ist unfassbar, und dann kommen, und das darf man eigentlich nicht unterschätzen, die... eigenen Ursprünge, was man selbst denkt, was sich kehrt.

00:18:53: Und man muss quasi, also ich finde das Paradebeispiel ist, man muss sein Kind Man muss da locker sein und dem mit das Kind eben in die Hand rücken und so weiter.

00:19:05: Und beim ersten war er ja noch so.

00:19:07: Beim zweiten Kind habe ich das Kind am Anfang keinen einzigen Menschen in die Hand gegeben.

00:19:12: Niemand.

00:19:13: Wie gesagt, niemand darf das Kind angreifen.

00:19:15: Also übertrieb, überspitzt jetzt gesagt.

00:19:18: Aber du musst wirklich auf dein eigenes...

00:19:23: Immer das Prinzip im Leben so, oder?

00:19:24: Also das ist ja ein... Ja,

00:19:26: aber wie

00:19:27: viel

00:19:28: man da ankämpft.

00:19:29: Wie viel man ankämpft und wie viel...

00:19:31: Aber eigentlich kämpft nur gegen deinen eigenen Wurzeln an.

00:19:34: Ist ja

00:19:34: bei uns das Gleiche, wie oft wir dann bei einer Story oder nach einem Podcast, es passiert jetzt nicht so oft, aber immer wieder, wo uns Leute schreiben dann, ihr müsst aber eine Scheißbeziehung haben oder bei euch passt es auch so und so

00:19:49: nicht.

00:19:51: Richtig, ja.

00:19:52: Es

00:19:52: muss da komplett egal

00:19:53: sein.

00:19:53: Ich finde es leicht gesagt und schwer getan.

00:19:55: Und

00:19:55: wie oft auch einfach so.

00:19:57: Außenwahrnehmungen, ob jemand ... Weiß ich nicht, ob sich jemand in der Öffentlichkeit hantieholtet oder berührt oder schatze oder Liebling sagt und welche das halt nicht tun, sagt gar nichts über eine funktionierende Beziehung aus.

00:20:14: Also

00:20:14: wir haben eigentlich die Fragen oft gemacht, kann man sagen, dass Leute, die sehr libkosend sind, dass das eigentlich eher dann... Ne,

00:20:21: es soll total in die Brüche gehen.

00:20:22: Ja, es geht total genauso in die Brüche.

00:20:25: Und Leute, also es sind andere Attribute, die etwas zusammenhält.

00:20:29: Oder

00:20:29: ob jemand... Monisch ist und nie streitet.

00:20:33: Also ich kann mich noch an Worte erinnern von Bekannten von uns oder die sagen also Beziehung wie wir, das wollen sie alle nicht einmal geschenkt haben.

00:20:43: Ja, und das, genau.

00:20:44: Also ich finde das ja total okay.

00:20:46: Also man muss ja nur seinen eigenen Weg finden und seinen Partner finden, der dann das halt akzeptiert.

00:20:51: Weil jeder hat seine Macken und seine Nachteile oder seine Impulse oder irgendwie.

00:20:56: Und also das ist ja, da gibt es ja nicht richtig oder falsch.

00:20:58: Du musst ja nur quasi deinen Fit finden, wie du da durchgehst.

00:21:02: Und unser Fit ist halt zu sagen, schon das ist, was du siehst, was du gehst und einfach nicht dogmatisch sein, sondern es gibt in dem Sinn, finde ich, keine Regeln.

00:21:10: Also wir sind ja alles sehr... Wir sind ja alle sehr regelbasiert und regelkonform.

00:21:18: Ich bin das ja viel mehr, auch als du, aufgewachsen und sozialisiert.

00:21:21: Ich glaube, das ist ein... Also, wahrscheinlich ist das auch ein bisschen europäisch.

00:21:25: Ich glaube, in China ist das wahrscheinlich auch so stark, obwohl ich nie dort war.

00:21:27: Und das ist rein aus der Distanz beschrieben.

00:21:30: Ist es so ein... Wie gehe ich es durchs Leben?

00:21:34: Und mir freut das immer wieder auf.

00:21:35: Es gibt Leute, für die ich eine große Faszination habe, die dann oft beruflich und in ihrer Beziehung sehr erfolgreich sind.

00:21:43: Erfolge ich irgendwie, erfolge definiere ich das mit ihrem eigenen, zufriedenheit und mit ihrem eigenen... Geradlinigkeit irgendwie durchs Leben gehen.

00:21:54: Und Dinge machen, die sie für richtig halten und dahinterstehen und auch Verantwortung übernehmen und quasi sie nicht irgendwie, also erstes nicht verbiegen und grad stehen für ihre Entscheidungen.

00:22:07: Und die haben alle, die eint, alle das, dass sie, ich will nicht sagen break the rules, das ist ein bisschen zu hart vielleicht ausgedrückt, aber es gibt in dem Sinn in Leben Eigentlich nicht so viele Regeln, also man muss ja bedenken, es gibt ja, du kommst ja in der Regel nie ganz selten mit dem Gesetz in Kontakt.

00:22:26: Das Gesetz ist ja auch so wie die Libre, das ist so eine Fundamente in der Gesellschaft, die Gesetze und es gibt ja Millionen an Gesetze, tausende von Gesetze, Texten und Paragrafen.

00:22:37: Aber in der Regel, außer vielleicht die Straßverkehrsordnung, oder wenn du jetzt im Scheidungsrecht oder das EU-Besetz, ich weiß, mal kommen wir gleich dazu, tangieren die diese Dinge ja nicht.

00:22:48: Das ist immer ein Wende, das haben wir tangiert, dann ist ja oft es ja irgendwie zu spät oder du bist schon extra.

00:22:54: Aber in der Mehrheit der Dinge kannst du das Leben extrem gestalten, ohne dass du an irgendwelche rechtlichen Grenzen kommst.

00:23:01: Und das, was du glaubemanz und alles, was wir da besprechen oder was uns da tangiert im Daily Life, wo wir darüber streiten oder andere auch diskutieren, ist, glaube ich, ist ganz weit entfernt von irgendwelchen gesetzes Texten, ist ganz weit entfernt von irgendwelchen naturwissenschaftlich-physikalischen

00:23:16: Grundlagen.

00:23:18: Diese Bandbreite kannst du extrem gestalten.

00:23:21: Und die wenigsten machen es.

00:23:24: Aber was dir, wenn man es einfach so gewohnt ist und wenn man gewohnt ist, man schläft als Ehepaar in

00:23:31: einem Bett.

00:23:32: Oder man geht immer gleich schlafen zur gleichen Uhrzeit.

00:23:35: Oder es gibt z.B.

00:23:36: diese Regel, haben wir schon ganz oft gedacht, das ist bei unseren Problemen, man darf nie im Streit entschlafen.

00:23:45: Wer sagt das?

00:23:46: Nicht

00:23:46: ganz viele, das ist so ein Grundregel.

00:23:48: Und du findest sie brauchen wir, die ist nicht gut, die Regel?

00:23:50: Nein,

00:23:50: ich hinterfrag sie, weil bei uns wir sind schon oft eingeschlafen im Streit.

00:23:53: Ich find's jetzt auch zum Beispiel... Aber

00:23:55: das sind ganz viele.

00:23:56: Eigentlich denke ich mir dann, stimmt, sagen viele, aber eigentlich, also ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber ich denk mir dann...

00:24:01: Am nächsten

00:24:01: Tag... Sobald es ist relativ, dann hat sich das, also wie so oft in einem Konflikt... Mein

00:24:05: Fein ist es nicht.

00:24:07: Aber eigentlich ist es auch wurscht, oder?

00:24:08: Na fein.

00:24:09: Ja, aber... Ich hab

00:24:09: mich schon sehr aufgegeben.

00:24:10: Ja,

00:24:10: aber am nächsten Tag wachst auf und das ist eigentlich schon mal achtzig Prozent weniger Kroll.

00:24:16: Bei dir nicht, bei mir schon.

00:24:19: Aber das ist ein gutes Beispiel.

00:24:22: Nur weil das wie ein dogma, das ist ein gesellschaftliches dogma zu sagen, so macht man das.

00:24:27: Und das ist aber ein Indiz für ein glückliches Leben.

00:24:30: Ehrlich gesagt, das klingt ein bisschen sehr ausufernd, aber das ist schon sehr, da passieren tolle Dinge, wenn du beginnst, nicht nach diesen und anfingst, solchen Regeln der Gesellschaft

00:24:44: zu leben.

00:24:45: sondern nach deinem.

00:24:46: Ja, und einfach zu hinterfragen, was ist jetzt der Punkt, der mich stört?

00:24:52: Und wenn es jetzt so ist, dass zum Beispiel meine Schlafroutine so ist und vielleicht das Partners ein bisschen anders ist und natürlich oft halt ein Kind auch noch dazwischen kommt und Platz braucht und du dieses Problem jetzt da nicht in der Sekunde lösen kannst, weil halt einfach der Kind dann immer wieder mal gern bei dir im Bett schläft, was total okay ist.

00:25:16: Es ist alles eine Phase, dann muss man Dinge in einer bestimmten Phase.

00:25:21: Ja, das ist eine Phase, ja.

00:25:23: Adaptieren wieder und da würde ich jetzt einmal als Tipp sagen, dann schaut's halt, dass Man hat ja jetzt selten ein Gästezimmer, aber dass man z.B.

00:25:33: in einem Kinderzimmer halt K-Ninzig-Bett, wie ist das, neunzig mal, neunzig-mal,

00:25:40: neunzig-mal, neunzig-mal,

00:25:41: neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, neunzig-mal, Nicht immer die schlechte

00:25:56: Variante.

00:25:57: Aber ich meine, es ist schon, bleiben wir bei diesem Bettbeispiel, es ist schon entscheidend der Grund des Ausweichens.

00:26:02: Weil, also wenn du, wenn jetzt dein Partner oder Partnerin als quasi irgendwie... Als Strafe.

00:26:08: Ja, als Strafe und weil es vielleicht dich nicht an ihrer Seite haben will.

00:26:13: Ja.

00:26:14: Ja, dann find ich schon ein Problem.

00:26:15: Natürlich.

00:26:16: Also

00:26:16: wenn du jetzt sagst, okay, du bist einfach irgendwie am Abend, du bist irgendwie der Nacht, du bist zu laut.

00:26:20: Ja, oder du schnarkst oder so.

00:26:23: Ist schon ein Problem.

00:26:23: Ist ein Problem, natürlich ist ein Problem.

00:26:25: Dann muss

00:26:25: man das Problem angehen.

00:26:26: Ja, muss ein Problem angehen.

00:26:27: Ja, richtig.

00:26:30: Aber es gibt ja den Grund, den sehr subtilen Grund des, ich will nicht mit der Person im Bett schlafen.

00:26:35: Ja, gut, aber das ist... Also wenn es so weit ist, dann ist schon wieder ganz was anderes.

00:26:39: Dann bist du eigentlich schon in der Scheidung.

00:26:41: Aber

00:26:41: vielleicht ist das für, dann ist aber vielleicht die Partnerschaft prinzipiell Probleme und dann muss man sich überlegen.

00:26:48: Vielleicht ist das dann aber auch kurzfristig.

00:26:50: Trotzdem gute Entscheidung.

00:26:52: Also ich finde zum Beispiel, wir haben ja öfters darüber geredet über gute und schlechte Investitionen und das glaube ich Menschen total verkennen, was gute und schlechte Investitionen sind.

00:27:00: Das wird oft kommen.

00:27:01: Blatt falsch.

00:27:02: Ja, das stimmt.

00:27:04: Jeden Tag treffe ich auch Leute, die haben keine ...

00:27:06: Also über Immobilie wird ewig diskutiert?

00:27:09: Ja,

00:27:09: da wird ewig diskutiert, aber die Putzfrau daheim wird überhaupt nicht oder den Putzmann wird nicht diskutiert.

00:27:14: Das bekommt gar nicht in Frage.

00:27:16: Und da wärm ... Also so eine Sache ist zum Beispiel, weil wir jetzt in den letzten Wochen wieder diskutiert sind, so zum Beispiel im beruflichen Kontext so Software, die man verwendet.

00:27:26: Und da wird dann also ... oder die Steuerberatung oder der Buchhaltung und ... Das ist teuer.

00:27:32: Und ich höre dann immer noch, das ist teuer, das ist teuer.

00:27:34: Das mache ich selber.

00:27:35: Das mache ich selber.

00:27:36: Und das ist total... Das ist natürlich immer die schlechteste Investition.

00:27:41: ist das, wo sie eigentlich selber, weil die sind diese hohen Opportunitätskosten, also Opportunitätskosten ist quasi das, was mir an der Zeit, an möglichem Umsatz entgeht oder an Einkommen entgeht, wenn ich meine Arbeit nicht verrichten kann.

00:27:53: Ja, oder Zeit,

00:27:54: die du anderwertig produktiv

00:27:56: verwenden kannst

00:27:57: mit deinen Kindern oder

00:27:58: mit... Genau, Opportunitätskosten, also die höchsten Opportunitätskosten sind die, wenn du sagst, die könnt ihr eigentlich Zeit mit meinen Kindern verbringen, das ist richtig teuer.

00:28:05: Das ist richtig wertvolle Stunden.

00:28:07: Und in der Zeit sage ich, sagen dann die Leute, na, aber was war's, da mache ich irgendwie mein Buchhaltung selber, weil der spräumere Monat, dreihundert Euro, die ich sonst der Buchhaltung zahlen müsste, da mache ich das selber.

00:28:16: Verkennen aber, dass genau diese eine Stunde ja viel, viel mehr Wert hat, wenn ich dann die Gegenfrage stelle und sagen, würdest du sagen, die Stunde mit deinen Kindern hat ein Wert von dreihundert Euro oder von dreitausend Euro?

00:28:29: Dann ist das natürlich viel mehr wert, als diese Stunde mit der Buchheitung zu verbringen.

00:28:33: Also ist es besser, diese Dinge auszulagen.

00:28:35: Da

00:28:35: stimmt, man muss dann aber auch wirklich fairerweise das dann so produktiv... Natürlich, wir

00:28:43: reden jetzt sehr theoretisch.

00:28:44: Ja,

00:28:44: weil, ich meine, du verbringst halt mit deinen Kindern jetzt vielleicht nicht

00:28:47: die Qualität proaktiver.

00:28:48: Die Qualität-Time

00:28:49: in der Stunde,

00:28:50: wo du….

00:28:51: Natürlich,

00:28:52: richtig,

00:28:52: ja.

00:28:53: Aber eine der besten Investitionen, glaube ich, ist zum Beispiel jemand für die Reinigung zu Hause zu haben, wenn das ein Streitpunkt ist.

00:28:59: Nicht definitiv.

00:28:59: Weil das ist für alle irgendwie ein Streitpunkt und da wird darüber diskutiert und das ist total ein losbares Problem.

00:29:05: Also das muss man ganz pragmatisch angehen.

00:29:08: Das ist losbar.

00:29:12: Wenn es innerhalb der rechtlichen und naturwissenschaftlichen Rahmenbedingungen lösbar ist, und es ist mit Geld vielleicht lösbar oder mit Ressourcenallokationen, ich sage, ich beschäftige mich einfach mit dem mehr.

00:29:23: Ist ja fair enough, ist ja total okay und ich sage, ich kümmere mich mehr um das, weil das ist ein Problem.

00:29:29: musst du mehr des machen oder wir müssen.

00:29:32: Man kann das ja ganz, man kann das ja total, das ist irgendwie das Schöne an der Wirtschaft für dich.

00:29:36: Du kennst das dir auch sagen du, dann tut jeder von seinem Einkommen irgendwie im Monat hundert Euro auf beiseite legen und gemeinsam wie die hundert Euro zeugen wir jemanden, der uns auch mit die Wochen unterstützt bei diesen und diese Sachen, die für uns so ein Problem sind.

00:29:48: Das

00:29:49: kann man ja aufschreiben, du kannst ja richtig, du kannst ja analysieren.

00:29:51: Ebys, du hast vorhin gesagt, es ist ja eigentlich eine ganze kleine Gruppe an Dingen, über die man sich aufregt, die zum Konflikt werden, die löst das.

00:29:58: Auf

00:29:58: der anderen Seite muss man natürlich auch sagen, dass es halt ärgerlich ist, man kann nicht alles mit Geld lösen, weil dass du die, ich sage jetzt ein Beispiel, die Zahnpasta nicht zu machst.

00:30:13: Ich kann jetzt da kein Wichtel hinsetzen, der jeden Tag nach dir die Zahnpasta zu macht.

00:30:20: Das provoziert dann halt, weil, was kommt beim anderen an.

00:30:24: Jetzt habe ich das zwanzigmal gesagt

00:30:27: und er schafft es nicht.

00:30:28: Aber ich gebe dir jetzt ein kurzes

00:30:30: Beispiel, was dir subtil,

00:30:31: was dir gar nicht aufgefunden ist, aber was wir für in den letzten Monaten in meinem Leben einer Riesenerungenschaft waren, die dir gar nicht aufgefunden ist.

00:30:38: Riesig.

00:30:39: Du, wir haben so einen Milchschalter.

00:30:42: Okay.

00:30:43: Und du hast irgendwie den Sophistikette, den tollsten Milkschammer, den es auf der Welt gibt.

00:30:47: Nein, nur

00:30:48: den Großen.

00:30:49: Er ist nur

00:30:49: groß.

00:30:49: Er ist nicht so Sophistikett.

00:30:50: Wobei, vielleicht kurzer Exkurs, diese Milkschammer finde ich sind alle schlecht, weil die dann aber viel zu viel Luft drunter jacken unter die Milch.

00:30:57: Und eigentlich musst du ... ist es viel besser, das soll ja eine Creme werden, das soll ja nicht viel Luft sein und diese Milkschammer schaffen.

00:31:06: Und ich habe mich über ... sind es Jahre ... Jahrzehnte, ne, es sind Monate.

00:31:12: Du rauchst in der Frucht den Milch da drin.

00:31:15: Und jedes Mal, wenn ich da reingeschaut hab, ist der Rest von diesem

00:31:18: Milch drin.

00:31:19: Weil ich sie noch einmal verwende.

00:31:20: Okay.

00:31:21: Auch wenn du sie noch einmal verwendest.

00:31:22: Weil ich noch einen zweiten Kfee wir machen.

00:31:24: Es wird immer was weggeschüttet von diesem Milch.

00:31:29: Jedes Mal, wenn ich reingeschau, irgendwann im Tagesverlauf, ich komme home, es ist Milch drin.

00:31:34: Es ist so.

00:31:35: Und ich habe mich... so aufgeregt, innerlich, so aufgeregt, dass ich dann das, das ist das, was warum stimmt, weil du die neben mir aufkriegst hast, dass ich es weggeschüttet habe.

00:31:45: Und das ist mein Beweis.

00:31:46: Weil eigentlich müsstest du herkommen und sagen, hast du mein Milchschüttel weggeschüttet, das ist noch nie passiert.

00:31:51: Du bist noch nie herkommen, zumindest gesagt, hast du jetzt diese Reste?

00:31:54: Ja, weil ich es vergesse.

00:31:55: Genau, genau wie diese vier Liter Tee, die jeden Abend da schon in die Unarsgetranken stehen.

00:32:00: Ist genau das nächste Beispiel.

00:32:02: So, und was ich eigentlich sagen will, Ich habe mich über dieses Lackalmöch in den Milkschäumen.

00:32:07: Ich kann es dir nicht sagen, in der Frühe, mein Tag war im Arsch, als ich dieses Lackalmöch...

00:32:11: Wie der war, wie

00:32:12: der war drüber noch.

00:32:13: Ja, wie der war.

00:32:13: Das ist aber super von dort zu dem offenen Zambaster-Ding.

00:32:16: Weil das dein Problem ist, dann würde ich auch darüber noch denken.

00:32:20: Und ich habe mich durch Meditation, glaube ich, durch Innere, durch Introspektion, durch Immerselbst-Analyser im Raum, habe ich das gelernt zu ignorieren.

00:32:30: Und es macht mir nichts mehr.

00:32:33: Es ist faszinierend.

00:32:34: Ich sehe, ich bin heute in der Früh.

00:32:37: Es ist heute in der Früh.

00:32:37: Wir haben ja den Podcast in der Früh am Dienstag morgens auf.

00:32:41: Aber

00:32:42: ich trinche jetzt noch einen Kaffee.

00:32:44: Isabel, lass mich bitte meinen Beweis gelten.

00:32:47: Wenn

00:32:48: wir in den

00:32:49: Richtsverfahren wären und ich müsste jetzt Beweise vorbringen, dann wird man dazu sagen, konklutente Handlung gesetzt.

00:32:57: Ich habe das über Monate weggeschüttet und über Monate gab es keinen Einspruch von deiner Seite.

00:33:02: Das heißt, du hättest, es ist ja nichts ab, ja, aber es ist ja nicht abgangend.

00:33:06: Okay,

00:33:06: vielleicht habe ich doch schon ausgetrunken.

00:33:10: Und ich bin total stolz auf mich.

00:33:12: Ich bin so stolz auf mich.

00:33:13: Das hat mich geinnerlich getriggert.

00:33:15: Das kannst du gar nicht vorstellen.

00:33:16: Wirklich, dieses Scheiß-Mühlachel.

00:33:18: Ich kann es dir nicht vorstellen.

00:33:19: Aber warum hast du überhaupt immer reingeschaut?

00:33:21: Weil es schon zu einem Muster warden ist, wenn wir dachten, sie hat sicher wieder, genauso wie diesen Tee dasteht, dieser zehn Liter Tee, der dasteht und dieses Mühlachel.

00:33:29: Und ich habe es aber geschafft, es triggert.

00:33:30: Es ist mir wurscht.

00:33:31: Und ich habe mir wirklich selber beobachtet dabei.

00:33:35: Ich habe wirklich traurig nachgedacht.

00:33:36: Ich schütze nicht mehr weg.

00:33:40: Und ich lass es.

00:33:41: Und es ist dein Problem.

00:33:43: Es ist dein Milchschirm.

00:33:44: Ich lass es dein Problem.

00:33:45: Ich lass es dein Objekt im Raum sein.

00:33:48: Und du... Und es tangiert mir nicht mehr mehr.

00:33:52: Und dadurch, dass ich jetzt nicht mehr versucht habe, jetzt dein Problem zu lösen, und ich mache es nicht mehr zu meinem Problem, ich lass es da, bin ich frei.

00:33:59: Ich bin wirklich frei.

00:34:00: Ich kann es dir gar nicht vorstellen.

00:34:02: Es klingt jetzt extrem theatralisch, aber es ist für mich, und das ist noch vielleicht, vielleicht probiert es.

00:34:08: Jetzt ein Skandal-Tipp und ich, probiere das, nehmen wir an, diese Zahnbusse passt da.

00:34:13: Ich gab, sobald du, weißt du, wenn wir im Leben, so, so, haben wir schon oft darüber gesprochen, je mehr du etwas willst, die mehr du ist zum Thema machst, desto weniger wirst du es kriegen.

00:34:24: Das heißt, den Schritt zurück, und bei mir ist es ein Riesenschritt zurück, ein Schritt zum Mond zurück eigentlich, ja, ein Quantenspunkt zurück.

00:34:34: desto mehr bekommst du das.

00:34:35: Und ich glaube, es macht was mit dir, weil es dann nicht mehr so wichtig ist und das beim anderen der Sprung wird, ankommt, dass das die Person nicht mehr triggert.

00:34:44: Dadurch nimmst du heute diese Dynamik aus der Gleichung.

00:34:46: Das stimmt.

00:34:47: Das

00:34:47: sind ja sehr guter Tipp.

00:34:49: Was noch so ein Tipp ist, aber bei mir funktioniert es und dadurch strahlst du was anderes aus.

00:34:54: Wir haben das schon oft besprochen, auch bei so Gehaltsverhandlungen, bei Verhandlungen über über sechs oder keine ahnung ist ist.

00:35:07: Aber wenn man weiß, wie man es ausdrückt, dann weiß man, was ich meine.

00:35:12: Mach es nicht zu deinem Problem.

00:35:13: Bitte lass den anderen sein, so wie er ist.

00:35:16: Und dann, und dann schau, was passiert.

00:35:20: Zumindest bei dem... Bei dem Tee und bei dem... Es ist zumindest abends vielleicht jetzt nicht passiert, vielleicht du schüttest, ich glaube es ändert.

00:35:27: Hattest du bei dir jetzt, ich hab das nicht mehr analysiert, das ist in den letzten Monaten, aber es hat sich auch in deinem Verhalten nichts geändert, oder?

00:35:31: Du hast nur immer das Lackal drin, du schützt das weg, oder?

00:35:33: Ah, der Tee, oder?

00:35:34: Dann wirst du immer laufend weggeschüttet, oder?

00:35:37: Ja, aber ist... Du

00:35:37: schüttest jeden Tag ein halb Liter Tee weg.

00:35:39: Ein

00:35:40: halb Liter, ja, aber...

00:35:41: Du musst das Wasser kochen, den Teebeutel, das ist auf der ganzen... Aber du ja auch, du hast ja auch... Mir geht ja nicht um den Waren, dass du das Teebeutel

00:35:47: hast.

00:35:47: Ja, aber was geht's?

00:35:48: ja?

00:35:48: Aber was geht's ja?

00:35:48: Aber das ganze Hacke von diesem Tee... Aber die

00:35:49: machst du

00:35:50: ja nicht, Genau, ich mache nicht.

00:35:53: Richtig.

00:35:54: Und ich mache nicht diese Milchschräume.

00:35:57: Ich lasse es an mich nicht mehr ran.

00:35:58: Es ist nicht mein Thema.

00:36:00: Und dadurch ist es extrem befreiend.

00:36:03: Schau,

00:36:05: es ist ein guter Start ins neue Jahr.

00:36:07: Ja, es ist ein super Start ins neue Jahr.

00:36:08: Jetzt haben wir schon thirty-fünf Minuten gesprochen.

00:36:14: Da ist ein Monologue von meiner Seite, wo sie fangen und fassen.

00:36:17: Es waren

00:36:18: ein paar gute

00:36:19: Punkte.

00:36:20: Es waren ein paar Sachen dabei.

00:36:21: Was wollen wir jetzt noch sprechen?

00:36:23: Was ist noch relevant?

00:36:25: Also ich hab... Wir haben

00:36:27: jetzt einen coolen Gästin, gibt es das?

00:36:30: Gast?

00:36:30: Weibliche Gästin gibt es heute so.

00:36:33: Doch, ich weiß nicht, ob sie im Dunst steht, aber man sagt es.

00:36:36: Viele sagen das.

00:36:38: Gästin?

00:36:39: Ich glaube, das kann man sagen.

00:36:40: Ist die weibliche Form von Gast?

00:36:41: Ja, eben.

00:36:42: Gästin.

00:36:43: Okay, ich hätte nie gedacht, dass das gut klingt.

00:36:46: Am Anfang klingt das... Naja, ich will da jetzt gar nicht reingehen.

00:36:50: Und

00:36:50: ich bin ja Sprachnazi.

00:36:51: Ich bin ja Gendernazi.

00:36:52: Also ich bin ja voll für Gender.

00:36:53: Ich glaube, dass Sprache

00:36:55: Gesellschaft geprägt.

00:36:56: Absolut.

00:36:56: Also ich bin ja dafür, dass man... Ich finde, man kann die Leute immer sehr aufplatteln, wenn man sagt, mach mal doch die Default, generisches Femininum.

00:37:05: Was?

00:37:07: Mach mal doch.

00:37:08: Was ist das?

00:37:08: Machen wir doch in der Gesellschaft.

00:37:10: Aber das ist aber

00:37:11: kein grammatikalisch richtiger Satz.

00:37:13: Machen wir

00:37:13: doch.

00:37:14: Machen wir doch das generische Femininum.

00:37:16: Also du hast,

00:37:18: dass du prinzipiell alles verbeiblichst.

00:37:19: Wir

00:37:19: sprechen im generischen Maskulinum.

00:37:21: Also alles ist quasi per Standard.

00:37:23: Mir

00:37:24: stört das auch, mir wird das auch nicht

00:37:25: stören.

00:37:26: Und wenn das kein Problem ist, dann machen wir einfach, jetzt haben wir ein paar Hundert Jahre das generische Maskulinum gehabt, machen wir doch das generische Femininum.

00:37:33: Das Standard ist nicht... Der Schreiber, sondern die Schreiberin.

00:37:37: Da haben wir den Schänderplatz und machen die Folte.

00:37:40: Ich glaube, es spricht schon Aussage dagegen.

00:37:42: Es ist immer länger.

00:37:44: Die Schneiderin ist ein längeres Wort als der Schneider.

00:37:47: Aber wir

00:37:47: müssen sie auch schendern.

00:37:49: Ja, aber wir können... Ja, gut.

00:37:52: Ja, gut.

00:37:53: Schendern ist halt so... Was ich zulassen, was ich zulassen, das Argument ist, es macht es jetzt sehr mühsam.

00:37:59: Ich finde ja nicht so.

00:38:00: Ja, aber das ist halt das Ding.

00:38:01: Das

00:38:01: ist ja eine mit Doppelpunkten.

00:38:02: Nein, das ist man könnte schon.

00:38:03: Aber das ist, das Verständnis, der easy ist der Weg.

00:38:07: Man schreibt einfach immer im Standard, in der Sie, in der weiblichen Form.

00:38:10: Da brauche ich nicht mehr Chance.

00:38:11: Ich verstehe sowieso nicht, warum sich manche Leute bei solchen Dingen immer so maßlos aufringen.

00:38:17: Ich will mich gar nicht zu verteidigen, weil ich reg mich oft am Anfang auch auf.

00:38:21: Aber ich akzeptiere es dann total schnell.

00:38:23: Ja, aber es ist auch okay zu sagen... Aber nicht

00:38:26: länger, keine längeren

00:38:27: Themen.

00:38:28: Okay, bleiben wir bei den Strafzetteln.

00:38:30: Vielleicht, das ist Abschluss noch kurz.

00:38:32: Es wurde, heute hat die und ÖV-Reporte, diese extremen, diese Wahnsinn.

00:38:38: Das ist,

00:38:38: das ist eine Wahnsinn.

00:38:40: Der Strafzettel in der Stadt Wien.

00:38:41: Das ist jetzt für die meisten vielleicht viele Zuhörerinnen und Zuhörer.

00:38:45: Ja, aber

00:38:45: vielleicht wollen viele immer noch Wien fahren.

00:38:47: Über Nacht, über Nacht in einer Nacht- und Nebelaktion von...

00:38:53: ...sechsundrissig Euro.

00:38:53: ...sechsundrissig

00:38:54: auf fünfzig Euro angehoben.

00:38:56: Immer das ist.

00:38:57: Über vierzig Prozent Preissteigerung.

00:38:59: Es ist ja Wahnsinn.

00:39:01: Also wenn ich das, also wenn ich das, also das ist ja geforscht und das ist ja, das grenzt ja, na, ich sage jetzt keine jährigstischen Begriffe, ja, aber das ist ja Wahnsinn eigentlich.

00:39:11: Ja.

00:39:11: Fünfzig Euro für Fallspacken.

00:39:16: Und ich glaube nicht, wir haben es dann, es hat uns ein Freund gesagt, wir haben es dann recherchiert und das stimmt tatsächlich.

00:39:20: Also das ist, ich meine, bei fünf Milliarden Euro verschwinden, ja, muss ich halt immer wieder rein.

00:39:26: Aber du hast dir was dann herausgefunden?

00:39:30: Und zwar.

00:39:31: Naja, das ist ja zweckgewitmetes.

00:39:33: Ah ja, ich glaube das war ein Artikel, dass es wird anscheinend, aber das haben wir nur ein Headline wieder.

00:39:38: Also bitte mit Vorsicht, ich habe nicht die zwei wieder ein Headline, war, dass diese Mehrnahmen für die Entwicklung von Radwegen verwendet werden.

00:39:49: Und dann ist es aber gut.

00:39:50: Dann ist das nicht mehr super, weil es heißt ja Steuern.

00:39:54: Eine Strafe ist irgendwie ein Steuer in irgendeiner Form.

00:39:56: Man kann etwas steuern damit in einer Gesellschaft.

00:39:59: Und wenn das gehört dann so allokiert wird, dann wird das eigentlich ein ziemlich coolen Move.

00:40:04: Man ist aber gescheitert.

00:40:05: Ja, trotzdem

00:40:05: ändert es nichts.

00:40:06: Aber so kannst du Auto, wie kann ich Auto, wie kann ich so eine Einflussigstätteentwicklung?

00:40:13: Das kann ich mit Preis extrem schnell bestellen.

00:40:16: Wenn du morgen Flugpreise ... wird keiner mehr fliehen.

00:40:21: Das ist kein präise, das ist ein extremes Steuerungs- und Marketinginstrument.

00:40:25: Aber da kennt man sich jetzt auch lange darüber rauf, über diese fünfzig Euro, genauso wie über das Schendern.

00:40:30: Aber da riecht, was sich jeder hat zu einer Sache, wo er dann aufregst.

00:40:33: Ja, und dann ist er wieder vorbei.

00:40:35: Ja, also ich glaube auch...

00:40:36: Es wird unzählige Momente, zwanzigundzwanzig geben, wo du mich anschreien wirst, weil ich einen Strafzettel halt kriege.

00:40:45: Und dass das jetzt fünfzig Euro kostet.

00:40:46: Also

00:40:47: vielleicht

00:40:47: denkst du dann auch daran

00:40:49: an deine

00:40:50: eigenen Worte und dass es wie eine Spende an die Stadt Wien ist und an die Fahrradfahrer.

00:40:56: so halt.

00:40:57: Weil es wird passieren, Lukas.

00:40:58: Ja, ich weiß.

00:40:59: Und jetzt werden wir auch noch gesagt, du gehörten am Tag vier Strafzettelkräfte unterschiedlich mit dem Eladisch, das ist schon überbrücken.

00:41:04: Ja, was

00:41:04: würdest du mit mir

00:41:05: machen?

00:41:06: Und ich muss mich da ja an meiner eigenen Nase nehmen.

00:41:08: Also ich, das muss ich da immer gescheiter herreden.

00:41:11: Ich muss es ja selber erleben.

00:41:13: Es ist ja immer vielleicht, also aber es ist ja, zum Glück, es heißt ja Leben.

00:41:17: Das ist ja nicht ein Stand.

00:41:18: Und

00:41:18: sonst, also jetzt beenden wir jeden Podcast, aber noch kurz.

00:41:23: Jena ist für mich ein Anti-Social-Monat.

00:41:27: Für die ein bisschen anders, aber für mich ist wirklich der Jena, ich meine, ich bin auch krank, muss man jetzt ehrlich sagen.

00:41:33: Daher mache ich jetzt auch nicht viel, bin viel zu Hause.

00:41:37: Das zweite ist natürlich, das haben wir jetzt natürlich gar nicht geredet, dass die politischen Situationen, die da passieren, uns auch jetzt Anfang des Jahres natürlich beschäftigen.

00:41:52: Ja, das ist die Beschäftigung sehr.

00:41:53: Wir hören auch viele Podcasts dazu.

00:41:55: Ich finde es interessant, weil das ist der Donald, ist ja ein bisschen so, mit dem, was wir vorhin gesagt haben, mit diesem Dogma.

00:42:03: Der ist natürlich schon sehr an der Naturwissenschaftlichen Grenze oder drüber.

00:42:08: Aber das ist das, wie es diese Leute in der Maske und Chor lassen lassen, weil es so ist.

00:42:15: Ich meine, er sagt ja selber, nur weil vor fünfhundert Jahren der Boot gelandet ist und in Grönland, und die gesagt haben, das ist Grönland, das ist für den ein schlechtes Argument.

00:42:25: Das ist natürlich auch Wahnsinn, weil das ist eine Rungenschaft.

00:42:27: Das machen wir jetzt nicht.

00:42:29: vergleichen

00:42:30: auch mit meinem Naher-Bett-Situation.

00:42:33: Zeige ich nicht so alles im gleichen Kontext.

00:42:35: Das ist auch eine andere Bohr-Null hinten dran oder Bohr und Reichweite und Tragweite und Komplexität.

00:42:42: Aber im Kern ist das Leben, glaube ich, immer sehr einfach und wenig.

00:42:46: Aber der Unterschied ist, ich schaue, dass es allen Beteiligten,

00:42:52: der

00:42:53: Zugang

00:42:54: ist.

00:42:55: dass du Lösungen findest, damit's allen gut geht oder besser geht.

00:42:59: Das macht ja da Donald

00:43:01: nicht.

00:43:01: Natürlich.

00:43:01: Nur

00:43:02: für Amerika gut.

00:43:03: Nein, aber der sagt, wenn der macht's Ehren, der macht's Krieg, der macht's Kinder oder Russen.

00:43:06: Das macht ja keiner.

00:43:07: Sagt

00:43:07: er.

00:43:08: Sagt er einfach.

00:43:09: Aber er tut sich einfach nur als Annahme

00:43:13: in

00:43:13: die Welt.

00:43:13: Ich weiß, aber ich mach mir das fast jetzt nicht auf.

00:43:16: zum Schluss vom Podcast.

00:43:16: Ich kann mal nächstes Mal darüber reden, aber ich find, das sind schon sehr ähnliche Muster, wenn man so sagt, okay, Was beim Kleinen sagt du, man hat doch kein Problem damit.

00:43:25: Ich schlafe auf einem anderen Bett.

00:43:27: Was, dann

00:43:28: kommt ja nicht, dann kommt ja nicht ein anderer.

00:43:30: Der Nachbarn sagt, ich schlafe im Einbett.

00:43:34: Ich glaub, das wird jetzt so komplex, das kommt ja vom Hundertzehntausendsteuer.

00:43:39: Okay, passt, dann danke fürs Zuhören.

00:43:41: Schönen, schöne,

00:43:43: kalten, schönen, jener Zeit.

00:43:45: Bitte nicht ausrutschen.

00:43:46: Ja, es ist wirklich

00:43:47: kalter Skuffer.

00:43:48: Ciao.

00:43:49: Ciao.

00:43:57: Dieser Podcast wurde produziert von

00:44:00: WePod

00:44:00: it.

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