#135 Kein Wert im Understatement – warum leise sein überschätzt wird
Shownotes
Diese Folge bewegt sich um die Frage, warum Understatement so oft als Tugend gilt – und wo es beginnt, zur Selbstbeschränkung zu werden. Zwischen Bescheidenheit, Zurückhaltung und dem Bedürfnis, nicht aufzufallen, entsteht ein Spannungsfeld, das viele Lebensbereiche prägt. Isabel und Lukas sprechen über Glauben und Zweifel, über Religion als kulturelle Struktur und über Systeme, die Orientierung versprechen, aber zugleich kompliziert und widersprüchlich sein können. Immer wieder taucht dabei das Thema Verantwortung auf: für die eigene Haltung, für die eigene Stimme und dafür, wie sichtbar man sich in der Öffentlichkeit macht. Ein zentraler Gedanke ist die Frage nach Legitimation. Wer darf sprechen, wer fühlt sich dazu berechtigt – und warum spielen Titel, Hierarchien und implizite Rangordnungen dabei noch immer eine so große Rolle, besonders in konservativen Berufsfeldern? Die Sorge vor Bewertung, Neid oder Ablehnung führt oft dazu, dass Kompetenzen nicht ausgesprochen werden. Am Ende steht kein Fazit, sondern ein Gedanke: Dort, wo persönliches Interesse, Erfahrung und reale Themen zusammentreffen, entsteht Relevanz. Und manchmal ist es sinnvoll, das eigene Können nicht weiter zu relativieren.
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- Dario Amodei - The Adolescence of Technology
- Bloomberg Live @ Davos: Hariri & Tegmark on AI & Humanity
- Vienna Aiport: Terminal 3 Experience mit Food Court
- Salon Mama @ Instagram
- Salon Mama
- kento healthcare relations
- ZINNALGISM Ventures
- Filmlocations Mission Impossible (Korrektur: Es war nicht die Ponte dei Pugni, sondern die Ponte dei Conzafelzi)
Postproduktion: wepodit
Transkript anzeigen
00:00:13: So, willkommen bei der KRONE Nights.
00:00:16: Was darf ich sagen?
00:00:18: Ja.
00:00:18: Was darf ich sagen?
00:00:19: Willkommen.
00:00:20: Ja, willkommen.
00:00:21: Guten
00:00:21: Morgen, Grüß Gott.
00:00:22: Guten Morgen, Grüß Gott.
00:00:23: Sagst du Grüß Gott noch?
00:00:25: Ja, sicher sage ich Grüß Gott.
00:00:26: Ich tue mir manchmal wirklich schwer bei so Aussagen, die einfach so gelernt sind, weil ich mir denke...
00:00:33: Ja, du bist immer gegen ein Staatesgewohr.
00:00:34: Aber es sagt, was du dir am Land sagst, es ist Gott.
00:00:36: Was hast du gegen?
00:00:36: Es ist Gott.
00:00:38: Was hast du gegen Status gewohnt?
00:00:39: Na so, quasi gegen die gesellschaftliche Ordnung.
00:00:43: Bist du ein bisschen, da bist du eine Rebellin.
00:00:45: Ich bin überhaupt
00:00:46: keine Rebellin.
00:00:46: Ich denke mir nur, ich denke mir nur, ich bin jetzt auch nicht links.
00:00:50: Ich weiß nicht, warum du jeden immer sagst, ich bin links radikal.
00:00:53: Ich bin natürlich nicht links radikal.
00:00:56: Aber ich bin ja aus der, ich weiß auch noch immer nicht, ob das geklappt hat, ehrlich gesagt.
00:01:01: Was?
00:01:02: Ich bin ja aus der Kirche ausgetreten.
00:01:05: Ja, kriegst du jetzt noch ...
00:01:07: Und das ist ja gar nicht so einfach, gell?
00:01:09: Hast du das gewusst?
00:01:10: Ich bin ausgetreten, da der Fass ist.
00:01:12: Du musst ja der Aufschlussrechnung sein.
00:01:14: Naja, ich bin ja einmal, muss ich ehrlich, ich sage es jetzt wirklich, ich sage jetzt die Wahrheit.
00:01:19: Der Wahrheit der Wahrheit
00:01:20: der Zuhörter von der Geist.
00:01:22: Ja,
00:01:22: die werden jetzt ein bisschen enttäuscht sein.
00:01:26: Aber ich habe, ich bin, also ich wollte die ganze Zeit schon austreten, dann ist eben genau das kommen, dass ich da für mich damals eine relativ große Rechnung gehabt habe.
00:01:37: Ja.
00:01:38: Dann haben wir gedacht, was mache ich jetzt, gell?
00:01:40: Die will ich eigentlich so nicht zahlen.
00:01:42: Ja.
00:01:42: Und habe dann einen Deal gemacht und habe gesagt, okay, gut, ich habe es mir überredet, ich bleibe noch ein bisschen dabei.
00:01:51: Aber oder ich bleibe dabei, nicht ein bisschen, sondern ich bleibe dabei, aber dafür, ich weiß nicht, ein Fünftel
00:01:59: davon zeigt.
00:01:59: Irgendwie
00:02:00: macht.
00:02:00: Du wirst den Deal oder was?
00:02:01: Okay.
00:02:02: Du wirst ihn auf den Deal eingestiegen.
00:02:04: Okay.
00:02:04: Und dann war ich jetzt quasi noch, also nicht, ein, zwei Jahre dann dabei.
00:02:08: Ja.
00:02:09: Und dann habe ich gesagt, ja, vielen Dank, hiermit trete ich aus, bla bla bla.
00:02:15: Die haben wir dann zurückgeschrieben, dann ist das passiert, was mir leider öfters passiert, dass ich die E-Mail nicht gescheit gelesen habe.
00:02:22: Ja, das ist passiert dahin und wieder.
00:02:23: Das
00:02:23: passiert mir hin und wieder.
00:02:25: Für mich war es aus dem Augen, aus dem Sinn.
00:02:28: Dann kriege ich... auf einmal einen zahlschein und denk mal hey das gibt es ja nicht die haben ja was die weil eben nur die ersten drei setzig lesen da ist gestanden das tut mir
00:02:38: leid und bla bla bla.
00:02:40: das ps hat man meistens lesen.
00:02:41: das ps haben wir nicht lesen so und dann habe ich natürlich gleich wieder die email hervorgerufen und habe dann zurückgeschrieben und gesagt sorry ich bin da ausgestiegen dem nun den tag warum er wieder ein zahlstein kriegt.
00:02:54: und Dann haben sie gesagt, naja, sie hätten die E-Mail besser lesen sollen.
00:02:58: Da steht eigentlich drinnen, dass es mit dem nicht getan ist, sondern muss es beim Magistrat machen.
00:03:04: Ist das so?
00:03:05: Man muss es
00:03:05: beim Magistrat machen.
00:03:08: So, und da gibt es natürlich ich mit meinem, bin ja ein Heavy-User des digitalen Ampt-Apps.
00:03:15: Muss ich sagen, das hat ja... Also wer ist das jetzt, der Herr Pröll?
00:03:20: Ja, der Herr Verkehrsminister.
00:03:22: Der Staatssekretär für Digitalisierung.
00:03:23: Der Staatssekretär
00:03:24: für Digitalisierung ist jetzt zum zwanzigsten Mal, glaube ich, neu gemacht worden.
00:03:28: Aber es funktioniert jetzt.
00:03:31: Also wirklich, es
00:03:32: funktioniert.
00:03:32: Also digitales Amt ist super.
00:03:33: Aber
00:03:33: davor hat es lange jetzt nicht
00:03:35: funktioniert.
00:03:36: Nein,
00:03:36: bei mir nie.
00:03:37: Aber es funktioniert jetzt.
00:03:39: Und ob das jetzt beim digitalen Amt online machen können, du kannst da... Also ich bin jetzt wieder... Du kannst
00:03:47: online über das digitale Arm von der Kirche ausritten.
00:03:49: Ja,
00:03:50: aber... Also du brauchst... Es gibt zwar Möglichkeiten, entweder gibst du einen Zahlschein, musst du hochladen, oder du kannst den Daufschein.
00:04:01: So jetzt hat meine Mama den Daufschein
00:04:03: geschickt.
00:04:04: Okay, den musst du hochladen.
00:04:05: Den
00:04:05: habe ich hochgelandert mit irgendeiner Bestätigung,
00:04:08: dass
00:04:08: du ein wirklich Teil der römisch-katholischen Kirche bist.
00:04:14: Da musst du ja ankreuzen, wenn du es ja nicht wusst.
00:04:18: Weißt du, wie viele Religionen ich
00:04:24: zugehöre?
00:04:25: Ja, aber das sind ... ... forty-fünf unterschiedliche katholische
00:04:30: Glaubensformen.
00:04:31: Und
00:04:32: dieses
00:04:32: römische Katholisch steht gar nicht so da, römisch-katholisch, sondern es heißt irgendwie ein bisschen anders.
00:04:36: Du hast gar nicht gewusst, was du dazu gehörst?
00:04:38: Naja, ich hab gesagt, das geschaut durchlesen müssen.
00:04:40: Das habe ich aber alles nicht gemacht.
00:04:41: So und dann entweder zahlst du fünf Euro oder so und dann kriegst du eine Bestätigung oder du zahlst es nicht und kriegst keine Bestätigung.
00:04:49: Ich habe es jetzt nicht gezahlt.
00:04:51: Also jetzt bin ich lebig wieder ein bisschen in der Unsicherheit, ob das das Magistrat da geschafft
00:04:56: hat.
00:04:56: Aber wie lange ist das her?
00:04:57: Zehn Jahre?
00:04:58: Also nein, ich will gar nicht darüber reden, weil es nicht ganz so lange her
00:05:02: ist.
00:05:03: Okay, ich bin ja auch der Toxa-AT ist und ich bin aber in Stift-Melk in die Schule gegangen und ich bin eigentlich religiös aufgewachsen und ich habe mich dann auch auf viele Jahre damit beschäftigt und für mich zum Schluss gekommen bin weder Agnostiker noch religiös, sondern AT ist.
00:05:18: Ich glaube nicht, dass es den Gott gibt, aber ich sehe schon einen hohen kulturellen Wert im Monotheismus oder in den Religionen.
00:05:28: Also es gibt einfach, ich glaube gerade, jetzt war wieder kurz immer so ein Absatz an Artikel gelesen, dass die diese in einer schnelllebigen Zeit mit sich schnell wandeln, deinen Rahmenbedingungen, wäre es eigentlich umso wichtiger, wenn du irgendwas hast, auf was du verlassen kannst.
00:05:43: Aber du bist ganz auf dich alleine gestellt.
00:05:44: Also es gibt weniger Vertrauen in den Staat, es gibt weniger in dein Land.
00:05:48: Was,
00:05:48: jetzt auf die Kirche?
00:05:49: Nö, sicher.
00:05:49: Das war die Jahre, Jahrzehnte.
00:05:51: Also die Endschätzwertung ist ganz ingekoppelt an den Monotismus.
00:05:56: Ich weiß nicht, wie wir da jetzt eigentlich einig stolper sind.
00:05:57: Das war jetzt eigentlich gar nicht geplant.
00:05:59: Wir haben jetzt kein Plan gehabt, wo wir reden.
00:06:02: Ich wollte eigentlich nur sagen, es ist wieder kein Fun Fact, aber ich habe über das Satz gelesen, there is no value in understatement.
00:06:10: Man wird darüber nachdacht.
00:06:13: Also es gibt, es ist kein Wert im understatement.
00:06:15: Ja, obwohl das ja so eine... Wenn wir jetzt schon bei der katholischen Kirche bleiben,
00:06:20: dann ist das ja... Das ist ja eigentlich schon... Man darf ja nicht so...
00:06:24: Nichts hoch.
00:06:25: Nichts hoch.
00:06:27: Ja, genau, genau richtig.
00:06:28: Man soll
00:06:29: ja nicht angeben und nicht so...
00:06:31: Wobei nicht genau richtig.
00:06:33: Oder nicht
00:06:33: nach außen tragen.
00:06:35: Genau, und ich glaube, da muss man halt unterscheiden, weil es ist eine Linie zwischen arrogant und hochem und einfach an der Statement.
00:06:41: An der Statement ist ja ganz ein bewusstes An der Statement.
00:06:43: Würdest du
00:06:44: sagen, dass du an der Statement bist?
00:06:45: Ich glaube, ich habe mir mein Leben eigentlich eingeredet, dass das eine super Eigenschaft ist an der Statement.
00:06:50: Aber dieser Satz hat mir ein bisschen zu denken gegeben, weil oft ist das aus den falschen eigenen Motiven heraus, dass man jemand anderen für das Understatement bewundert.
00:06:59: Das ist ja komisch.
00:07:00: Warum bewundere ich jemanden für Understatement?
00:07:02: Was sagt das über mich aus?
00:07:03: Ich bewundere jetzt nicht jeden anderen Statement.
00:07:05: Ich weiß, du nicht, du hast das erinnert.
00:07:06: Aber ich glaube auch, dass das eigentlich eine gesunde Eigenschaft ist, weil das ist nur ein Spiegel deiner eigenen Unsicherheit, wirst du vielleicht gern wehrst.
00:07:14: Und deswegen gibt es das bewundernswert.
00:07:17: Egal mit wem ich spreche, also gerade jetzt Menschen, die irgendwie in ihren Job, in der Tätigkeit, wo dann oft die Frage aufkommt, wie promotest du dich nach außen, haben ganz viele das Problem.
00:07:35: Na, was denn?
00:07:37: Das mag ich nicht, was dann die Leute denken und was die Iblbi da nicht so hinstellen, als ob ich das so gut kann.
00:07:44: Obwohl aus meiner Wahrnehmung immer denkt,
00:07:47: du bist so
00:07:48: gut und du hast so viel Wissen und du machst das schon seit keine Ahnung, zehn Jahren.
00:07:54: Natürlich hast du das Recht.
00:07:57: Dass du darüber sprichst, egal wie sei es auf vorn, sei es natürlich auch im Internet, weil es halt jetzt so ist, sei es wie auch immer, auf welchem Kanal auch immer, aber natürlich hat man das Recht und ich weiß nicht, was in den Köpfen ist, warum man...
00:08:15: Das ist schon vielleicht religiös.
00:08:16: Naja, das Lustige ist, haben wir ja letztens gehört, auch beim Madatana Podcast.
00:08:24: Der ja, das ist immer so ein bisschen, man muss quasi eigentlich da eine Lanze bricht dafür, dass man selbst Werbung macht.
00:08:36: Und
00:08:36: der sagt, ist jetzt nichts Neues, aber ich finde es trotzdem interessant, der sagt, naja, es gibt natürlich immer welche, die besser sind als du und die erfolgreicher sind als du und die schon für mehr Firmen verkauft haben und die Millionen sind bla bla.
00:08:53: Aber es gibt auch viele, die erst lernen, die noch nicht so weit sind, die du und denen du sehr wohl etwas beibringen kannst.
00:09:03: Richtig.
00:09:03: Und dieser Gedanke ist, finde ich, macht halt sehr vieles leichter, weil man vielleicht ein bisschen wegkommt von diesem Understatement, sondern du hast ein Recht und du darfst selbstverständlich über dich und über deinen Können
00:09:21: sprechen.
00:09:22: Das stimmt.
00:09:22: Das war eigentlich sehr gut, weil das heißt, dass das für viele Menschen, inklusive für mich und die wahrscheinlich auch ein bisschen irgendwo in einem großes Hindernis ist, weil wie kann ich jemand anderem etwas über Geld verdienen erzählen, wenn ich nicht selber Milliardär bin?
00:09:38: Ja,
00:09:38: oder Milliardär.
00:09:39: Aber er hat das super gesagt, weil es gibt natürlich eine riesige Horte, die in irgendwelchen Lebensbereichen sozusagen Hinter dir ist ja, und denen kannst du ja was weitergeben, weil du schon was gelernt hast, was dir davon profitieren.
00:09:51: Wenn ich jetzt multimillionär bin, kann ich wahrscheinlich den, ich sage jetzt irgendein Beispiel, also extrem bewusst, extrem Beispiele, kann ich den Militärinnen und Militären wahrscheinlich weniger klären, aber allen die ...
00:10:02: Milionäre sind.
00:10:03: Milionäre sind, denen kann ich wahrscheinlich auf jeden Fall was erklären.
00:10:07: Und das ist ein bisschen so ein Problem bei den Wissenschaften.
00:10:10: Ist das auch oder alles bei sehr, also bei mir, in der Medizin, in den sehr konservativen Berufsbereichen, da geht es ja sehr um ... Da wird ja eine, da geht es ja sehr um Rangordnung, sagen wir es so, Rangordnung und Rangfolge und die wird die hat gewisse symbolische gesellschaftliche Sachen wie zum Beispiel Titel und Positionen, Stellung.
00:10:35: Und das ist eine riesen Hürde, also darfst eigentlich, wenn du jetzt sagst, du hast eine gewisse... Qualitätsunterschiede, ja, und da bist du jetzt der Medizinstudent und dann vielleicht bist du der Allgemeinmedizin oder der Allgemeinmedizin und dann gibt's den Facharzt, den der irgendwie noch längere, dann könntest du auch aber habilitieren, da könntest du Professor sein und diese, das sind so diese Werte und das ist kursiert so, das diffondiert parallel in dieser Welt permanent mit, das ist permanent da, das ist unausgesprochen, ich meine es ist, jeder warst, dass du von dem, dass der in der Rangordnung sozusagen ein bisschen höher ist, als der.
00:11:08: Also am Papier, wobei das natürlich in der Realität nicht immer so ist.
00:11:12: Und deswegen kannst du nur dem, hat jeder das Sorge, dass eigentlich nichts sagen kann, weil er immer an die denkt, die ober ihm stehen.
00:11:19: Weil ich denke mir dann, okay, ich bin jetzt ein ganz normaler Orts sozusagen, was auch immer das bedeutet.
00:11:24: Aber es wird immer welche geben, die sind ja habilitiert und sind für die einen, die sich in dem geforschten Bereich publiziert.
00:11:29: Und die gibt's auch, die gibt's auch.
00:11:30: Aber das ist trotzdem legitimiert, dich drüber zu sprechen, über die Du hast sicher Riesengehorte im Leben, die von dir profitieren können.
00:11:40: Die große Sorge ist dann aber nicht nur, ob du darüber sprechen kannst, sondern natürlich, was diese Leute von dir denken.
00:11:48: Und ich bin mir zu neunzig Prozent sicher, dass die nicht immer positiv darüber denken.
00:11:56: Weil jetzt gerade in das Thema hast du auch öfters gerade in konservativeren Berufen, wo du ...
00:12:05: auch,
00:12:05: also wo es ja vielleicht ein bisschen mehr um was geht, was du falsch sagen könntest, sag jetzt mal in der Medizin oder in der Wissenschaft oder keine Ahnung, wird es da Leute geben, die sich das... anschauen und sich denken, na bitte.
00:12:22: Und du wirst ja...
00:12:23: Ich würde jetzt schon wieder profilieren.
00:12:25: Und was hatten der für Ego?
00:12:27: Und warum?
00:12:27: Und die Hälfte ist eh falsch.
00:12:29: Und du denkst ja immer nur, wenn du daran denkst, denk in allen Berufsgruppen.
00:12:32: Du denkst immer eher an die Kolleginnen und Kollegen.
00:12:34: Genau.
00:12:35: Und nicht an die Audienz.
00:12:36: Ja,
00:12:36: genau.
00:12:36: Ja,
00:12:37: genau.
00:12:38: Und ja, das fand ich eben auch gut in den Spruch.
00:12:40: Ja, there is no value in understatement.
00:12:41: Und da geht es stimmt eigentlich, die Welt zieht.
00:12:45: Wir finden es eigentlich so, wenn gewisse Leute, die für understatement haben, die sehr unter ihre Bedürfnisse leben und nicht laut sind, die finden wir, glaube ich, in der Regel eher sympathischer und braver und angepasster und erstrebenswerter.
00:13:00: Und es ist aber eigentlich...
00:13:02: Du gerade noch denkst, wie man jetzt
00:13:04: nicht... gar nicht so sicher, ich denke mal dem Warren Buffett, das hat nicht mehr jeder total stolz
00:13:09: drauf, weil du durst es jetzt korrelieren mit Geld.
00:13:12: Ja, das ist der leichteste Faktor.
00:13:14: Aber auch, nein, nein, nein, das stimmt nicht mehr.
00:13:17: Nehmen wir an zum Beispiel, du bist totaler, ein toller in deinem Fachgebiet, ein totaler, toller Professorin und bist total und eigentlich bist du didaktisch total gut und du kennst dich an und du brennst für eine Sache.
00:13:28: Aber du schreibst jetzt eigentlich kein Buch drüber, weil die Kollegen denken, sie müssen da noch ein Buch drüberschreiben.
00:13:33: Oder du wüsst jetzt nicht Vorträge machen dafür, weil eigentlich das ist jetzt weinlich.
00:13:37: Ja, was schade ist das.
00:13:38: Ich finde das auch schade.
00:13:38: Ich finde
00:13:39: es auch schade.
00:13:39: Ich finde es auch schade.
00:13:40: Ich finde es auch schade.
00:13:40: Ich
00:13:40: finde es
00:13:41: auch schade.
00:13:41: Ich finde es auch schade.
00:13:44: Ich finde es auch schade.
00:13:45: Ich finde es auch schade.
00:13:46: Ich finde es auch schade.
00:13:47: Ich finde es auch schade.
00:13:47: Ich finde es auch schade.
00:13:48: Ich finde es auch
00:13:49: schade.
00:13:49: Ich finde es auch schade.
00:13:49: Ich finde es auch schade.
00:13:50: Ich
00:13:50: finde es auch schade.
00:13:51: Ich finde es auch schade.
00:13:52: Ich finde es auch schade.
00:13:53: Ich finde es auch schade.
00:13:54: Ich finde es auch schade.
00:13:55: Ich finde es auch schade.
00:13:57: Ich finde es auch schade.
00:13:57: Ich finde es auch schade.
00:13:58: Ich finde es auch schade.
00:13:59: Ich finde es auch Auch ein paar Dinge nicht so super laufen.
00:14:01: Aber auch beim anderen Weg wird das so sein.
00:14:02: Du hast das immer.
00:14:03: Wenn man jetzt darüber nachdenkt, dann ist es trotzdem so, dass diejenigen, die ihren Weg gehen, Mir folgte jetzt zum Beispiel, warum wir wahrscheinlich über Medizin und Ärzte geredet haben, fallend die Dr.
00:14:18: Emi ein.
00:14:19: Ja.
00:14:20: Das
00:14:20: ist ein Superbeispiel
00:14:21: der Dr.
00:14:22: Emi.
00:14:22: Die Dermatologin ist sie.
00:14:23: Die Dermatologin,
00:14:24: ja, genau.
00:14:25: Und
00:14:25: die lustigerweise macht ihr das extrem oft jetzt auch zum Thema in ihren Videos und so weiter.
00:14:31: Also, weil ich ganz kurz erkläre, wer die Dr.
00:14:33: Emi ist.
00:14:33: Ja, die Dr.
00:14:33: Emi ist Dermatologin.
00:14:35: In Berlin?
00:14:36: In Berlin hat ... Den klassischen Weg.
00:14:38: Kasemali
00:14:39: ist eine türkische Einwanderin, eine seite Generation in Deutschland.
00:14:44: Ist im Krankenhaus ganz normal gewesen.
00:14:47: Und hat dann eine Paxi, ist eine Arde aufgemacht.
00:14:52: Und ist mittlerweile, also mittlerweile ist das wirklich ein Riesenunternehmen geworden.
00:14:59: Also sie hat nicht nur andere Ärzte, die in ihrer Arde sind.
00:15:04: Und diese Orde ist riesig, sondern ist ja der eigene Skincare entwickelt, die extrem erfolgreich ist und permanent ausverkauft ist.
00:15:12: Ich will jetzt gar nicht drüber urteilen, ob das gut, schlecht, kann ich jetzt gar nicht sagen.
00:15:18: Aber ich finde, sie macht es wirklich auf ihre Art und Weise sehr cool.
00:15:23: Ihr auch lustig, sie hat sich auf einen Punkt am Anfang, wo sie begonnen hat, draufgesetzt.
00:15:28: Das war Sonne, Sonnenschutz.
00:15:31: Also quasi wirklich erlustige Videos, dass das eigentlich der Feind,
00:15:37: das
00:15:38: A und O ist und der Feind für Hautalterung.
00:15:41: Und Krebs natürlich, Krebsversorge.
00:15:44: Und die geht voll ab, kriegt aber ganz viel Hate auch von, und ich glaube, sage da gar nicht ehrlich von Kolleginnen und Kollegen.
00:15:54: Und jetzt hat sie ein Kind.
00:15:56: Und jetzt wird sie dafür gehältet, dass sie zu viel arbeitet.
00:16:00: Also wie es das macht, ist es falsch.
00:16:02: Anstatt dass sie eigentlich, also man muss wirklich sagen, ist schon, kann man jetzt von ihr halten, was man will, aber es ist schon Vorzeige.
00:16:09: Schau, meine Analyse ist, dass das Auftritt immer, wenn es zu einer, wenn es zu einer Kommerzialisierung oder zur Erfolgreichwertung wird von nicht, von nicht kommerziellen Themen.
00:16:21: Also Musik darf kommerziell, dann darf es auch nicht eigentlich, weil wenn ich jetzt ein cooler Underground DJ bin im Flex, dann finde ich eigentlich, weiß ich, was für drei gespürt wird, eigentlich total verächtlich.
00:16:29: Stimmt, ja.
00:16:30: Das heißt, das könnte sein, dass das jetzt für alle Lebensbereiche, sagen wir mal, nicht durchdacht gilt, aber ich sehe es halt an Dingen, wo man sagt, okay, das darf jetzt nicht zu kommerziell werden, weil zu kommerziell ist zu exponiert, das ist zu,
00:16:44: ja, außer ist... Außer du bist dann schon, ich übertreib's jetzt, du bist jetzt Nike Puma und so weiter, du bist schon so drüber, dann ist ja schon wieder was anderes.
00:16:56: Ja, dann wird das gar nicht mehr in Frage gestellt.
00:16:57: Nein, dann ist es natürlich best of the best, aber ich finde, es gibt so diese, ich glaube halt schon,
00:17:04: es ist
00:17:04: natürlich schon etwas meiner Meinung nach trotzdem sehr, ich weiß nicht, wie es in Deutschland ist, aber schon in Österreich.
00:17:12: Das ist noch das sehr klare Kale, das ist noch immer schon, das ist geistlich geprägt.
00:17:22: Das habt ihr jetzt wieder geschaut, wir schließen den Kreis wieder zu Kirche.
00:17:26: Ja, stimmt,
00:17:27: ja.
00:17:27: Ich glaube, dass das ganz viel
00:17:28: geht mit
00:17:29: Schuld und ...
00:17:30: Ja, Urschuld, quasi nicht zu erhaben sein.
00:17:33: Du bist eher verdient.
00:17:35: Du hast es nicht verdient.
00:17:37: Du hast es nicht verdient.
00:17:38: Und ich glaube, da kämpfen Generationen dagegen an.
00:17:41: Und das ist auch so eine Lebensphilosophie, weil man könnte ja sagen, man ist mit einer Urschuld geboren.
00:17:45: Also wenn ich einer Gott glaube, einer Gottfigur, dann ist das ja total nachvollziehbar.
00:17:50: Haben wir über die kosmischen Hintergrundstrahlung mal geredet?
00:17:52: Weil das war ein Fun Fact.
00:17:53: Ich weiß es nicht.
00:17:54: Weil wenn du das, also es gab ja den Urknall, den bisschen Big Bang, und da giss ja in einem von Extrem auf einem Konzert unvorstellbar, also das Wort mit Betonung unvorstellbar konzentrierten Energielevel, ist das, hat sich das ausgedehnt und das ganze Universum dehn sie ja aus und die Zeit und das ja nicht, ich kann sie ja keiner vorstellen.
00:18:15: Raum entstand und Zeit entstand.
00:18:17: Und wenn du jetzt diese terrestrischen, diese alten Fernseher, also nicht diese Internet-Fernseher einschalst, sondern diese Antenne-Fernseher.
00:18:23: Und es gab diesen Sendersuchlauf.
00:18:24: Das
00:18:25: weiße Rauschen.
00:18:25: Das weiße Rauschen und das sind wirklich nur Relikte.
00:18:28: Das ist das Ende von dieser Strahlung, von dieser Hintergrundstrahlung.
00:18:31: Das sind Interferenzen, die erzeugt werden von diesem Urknall.
00:18:34: Deshalb schlafen die Baby so gut.
00:18:37: Das muss ja
00:18:38: der Grund sein.
00:18:39: Na
00:18:39: ja, das ist ja quasi nur, dass die... Ich glaube,
00:18:42: bei weißen Rauschen haben alle unsere Kinder geschlafen und die ganze Zeit durchgehend ein geschalten gehabt.
00:18:47: Ja, aber das weiße Rauschen ist jetzt eigentlich der Ton.
00:18:49: Ich meine eigentlich das Bild, aber natürlich hängt das wahrscheinlich mit dem... Ja,
00:18:53: und wiederum ist es im
00:18:55: Unterleib so.
00:18:55: Also das ist wieder halbwissen.
00:18:56: Jetzt sind wir jetzt wieder sehr an der Oberfläche kratzen wie wieder mal, bei solchen Sachen.
00:18:59: Ja, fast schon.
00:19:00: Aber im Kern, also ich glaube, die T-Com-Message für ein Nockerbuzzle, wie wir, ist, wenn es dieses Rauschen ist, dann ist das die Reste vom Urknall.
00:19:10: Das finde ich eigentlich schon eine sehr romantische Vorstellung.
00:19:13: Ja.
00:19:13: Ich finde es nicht so romantisch.
00:19:14: Ja, was der, das sind wir auch.
00:19:16: Ich lese her zu Gott zu einer Hörbuch.
00:19:17: Du weißt, ich lese in meiner Büche und Hörbüche immer so in Etappen und Fetzen.
00:19:20: Also ein bisschen, den Economist da und ein bisschen Selbstwertgefühlbuch da und ein bisschen eher Australian Open da.
00:19:27: Und lese da gerade, hört da gerade ein Hörbuch über die damalige Denkonflikt zwischen dem Nils Bohr und dem Einstein über diese, über die Entwicklung der Kantenmechanik.
00:19:37: So ein wissenschaftshistorisches Buch.
00:19:38: Super spannend.
00:19:40: Ich mache eine Erfolge über ein Paul Dirac, Paul Dirac, eigentlich diesen jungen Mathematiker, Ankeit von Geschichten aus der Geschichte.
00:19:48: Paula Broadkastung, Richard Hemmer, sehr erfolgreich.
00:19:51: Und na gut, ich weiß nicht, wie viele das kommen, jetzt sind wir da im Brunnen.
00:19:55: Ich finde aber prinzipiell, also ich bin immer Kanzlerin, ich habe versucht, Leute über jahrelang zu bekehren, dass es kein Gott gibt und habe jedes Richard Dawkins Buch auswendig gekonnt.
00:20:05: Dann bin ich ein bisschen weggekommen.
00:20:08: Ich glaube noch immer, dass es so ist.
00:20:13: Ich war nie... Außer in der Schule, da habe ich wirklich jeden Abend in meinem Bett gebetet, weil ich Angst gehabt habe, dass ich am nächsten Tag nicht in der Schule rankommen.
00:20:24: Das spricht aber nicht für die Schule.
00:20:26: War bei mir war so, Mathematik.
00:20:27: Also
00:20:27: das, da war ich wirklich, bitte lieber
00:20:30: Gott,
00:20:31: ich will morgen in Mathematik nicht rankommen.
00:20:35: Und dann bin ich wirklich drinnen gesessen auch in der Klasse und habe weiter gebetet.
00:20:41: Also das waren eigentlich die einzigen ... Das war
00:20:42: lustig war bei mir auch so.
00:20:43: Die
00:20:44: einzigen Momente in meinem Leben, wo ich gebetet habe.
00:20:47: Ja, na Angst.
00:20:48: Aber
00:20:48: ich habe auch, muss ich sagen, sehr viel, also negativer, aber eher negativer Erfahrungen mit ... Schule.
00:20:55: Nein, mit Kirche und Co.
00:20:58: gehabt und...
00:20:59: Mir
00:21:00: hat das nie abgeholt.
00:21:01: Mir hat das nie abgeholt.
00:21:03: Mein Papa hat darüber geredet, weil er liebt dann irgendwann keine Marine.
00:21:05: in der Schule gefragt, weil da haben wir gelernt über Sekten.
00:21:08: Ja.
00:21:09: Und ich bin nach Hause gekommen und habe gesagt, was ist genau der Unterschied zwischen unserem und der Sekte da?
00:21:14: Und ich kann mir erinnern, obwohl das so lange her ist, wenn es da wohl geht oder so, hat er gesagt, du hast schon recht, da ist eigentlich kein Unterschied, das eine ist halt größer und das andere kleiner.
00:21:23: Aber jetzt, man könnte jetzt, also wenn du es jetzt von der Distanz her anschaust zwischen Scientology und dann, also es gibt Kulterituale, also wenn ich es jetzt runterbreche, ist dieser kollektiver.
00:21:34: Ich finde es ein total kollektiver Verklertheit oder auch verklärter Blick auf die Dinge und es fällt dir aber gar nicht auf, wenn du in der Sache bist.
00:21:41: Jetzt sagen das natürlich die anderen all über die und sagen, na gut, dein Kollektiver verklärtet ist, dass du wissenschaftgläubig bist und dass du glaubt, dass euers materialistisch, neodabinistisch, reduktionistisch erklärbar ist die Welt.
00:21:54: Ja, so ist es auch nicht, wie du glaubst, aber du gibst dich heute diesem Weltbild hin und so hat jedes Weltbild seine Anhänger.
00:22:03: Ich würde da nie reinkippen.
00:22:06: Ich kann das wirklich von mir sagen.
00:22:07: Aber stellst du, was ich meine, dass du
00:22:09: im
00:22:10: Blick der Andere immer in etwas reinkippst, dass du kannst nicht nicht reinkippen?
00:22:14: Ehe, aber wir sind wieder beim Gleichen.
00:22:17: Was du jetzt nicht so siehst, ich glaube trotzdem, dass ich eher recht habe.
00:22:22: Aber
00:22:23: wie können wir das auflösen?
00:22:25: Das müssen wir uns irgendwann mal aus dem Weg räumen.
00:22:26: Das kann ich nicht.
00:22:27: Das ist die nächsten zwanzig Jahre, die begleiten.
00:22:30: Doch!
00:22:31: Aber wie kann ich dich davon überzeugen, dass dein Weltbild es hat, es ist Yin und Yang.
00:22:37: Alles, was eine Meinung hat, hat eine Antimeinung.
00:22:41: Was du bist, du bist irgendwie der Trump.
00:22:43: Du bist wie der Donald Trump.
00:22:45: Der tut, das ist eine Überlegenheit der eigenen Meinung.
00:22:51: Ich glaube bei gewissen Dingen ... Naja, irgendwo stimmt schon, weil man hat schon bei gewissen Punkten hat man mehr Recht als andere.
00:22:57: Ja, und es gibt, es gibt wirklich, also es gibt Gesetze, es gibt Rechte, es gibt Menschenrechte, es gibt, also es gibt Dinge, an die ich mich ja halte und die für mich das Oberste gut sind und das ist schon richtig.
00:23:12: Punkt aus.
00:23:13: Ich will nicht alles.
00:23:14: Also, weil du mal sagst... Aber
00:23:15: zum Beispiel, ich finde, Rechte sind super oder Gesetze sind auch super, das sind in jedem Land anders.
00:23:19: Also wie kann das dann?
00:23:23: Aber natürlich bin ich sozial und kulturell geprägt.
00:23:27: Also wenn du in Südkorea aufgewachsen wirst,
00:23:29: bin ich aber nicht.
00:23:31: Aber es sagt nicht, dass Deins relevanter ist, richtiger ist als die südkoreanische.
00:23:35: Aber ich lebe jetzt trotzdem hier in Europa, sag ich jetzt einmal.
00:23:40: Ja, aber das hat ein sehr reduziertes Weltbild, finde ich.
00:23:42: Du musst dir das Zoom out, du musst die Welt in der ganzen Historie sehen.
00:23:45: Denk an mein Beispiel.
00:23:47: Das muss ich sagen, das ist auf meinem Whiskey-Wox, das habe ich nirgends gelesen, aber da bin ich stolz drauf.
00:23:53: Ich muss mir auch das Statement, dass der Gegenspiel aktiv ist, diese Stellung der Frau.
00:23:58: Also, wenn ich lang genug, mit Manuel haben wir letztes Mal darüber diskutiert, wenn ich lang genug raussuche und mir anschaut, die Entwicklung der Frau in der Gesellschaft, dann I see good things coming.
00:24:10: dann sehe ich das nur in die richtige Richtung gehen.
00:24:15: Das ist ja klar, dass zum Beispiel diese Firmizide, die da passieren, das absolut der Wahnsinn ist und die Medien sind und als in Österreich passiert sind.
00:24:23: Aber es ist, glaube ich, eine ganz wichtige strategische Eigenschaft, um Dinge zu erklären, dass man die richtige Distanz zu den Dingen hat.
00:24:33: Denkt daran, dass der Fingernagel genauso wächst wie der Himalaya.
00:24:37: Also nur, und wenn ich das aber jemandem erkläre und sage dann, das stimmt nicht, der ist total statisch der Fingernagel, der wächst nicht.
00:24:42: Das stimmt schon, aber...
00:24:43: Und das ist der Superanologie zu der Welt.
00:24:46: Und wenn ich mir überlege, eine Frau im Mittelalter und eine Frau jetzt, ich glaube das das und ich glaube eine Frau in hundert Jahren, Wenn sie da jetzt nicht groß sind, irgendwelche ganz komischen Dinge passieren, geht das sehr in die richtige Richtung.
00:24:59: Aber du musst täglich, und das ist der Punkt, du musst täglich dafür kämpfen.
00:25:02: Weil ich sage nur, was gerade in Iran passiert, auch mit Frauen, ist, ist, da fehlen mir die Worte.
00:25:10: Ja, aber...
00:25:11: Und ich weiß, was du meinst, wenn man natürlich raussumt, raussumt, raussumt, ist es letztendlich global...
00:25:20: Tendenziell.
00:25:22: Ja, aber ich mach...
00:25:23: Ja.
00:25:24: Natürlich.
00:25:25: Aber es passiert, aber du denkst da, dass...
00:25:27: Aber schon die Minderheit, die unterlegen, müssen immer für ihre Rechte kommen.
00:25:31: Na absolut, und ich finde, man muss trotzdem, man kann jetzt jetzt sagen, ja, wenn lang genug war, dann wird das schon besser.
00:25:36: Sondern
00:25:37: du musst täglich
00:25:38: dafür kämpfen, weil sonst wird das ja in Hundert und Jahren nicht passieren.
00:25:41: Der
00:25:42: Grund, warum es jetzt passiert, da gibt es historisch genug Gründe, sei es in Amerika, bei den Schwarzen, die Rosa Parks, es gibt tausende Gründe, die dann dazu führen, dass das... Und trotzdem
00:25:55: passieren, aber finde ich, ist es, auch wenn es in unseren Köpfen oder teilweise die Realität natürlich widerspiegelt, dass es über hunderte Tausende Jahre natürlich alles besser wird und steht durch Impfungen und Hygiene und so weiter.
00:26:13: Auf der anderen Seite musst du trotzdem, bist du nicht davor gefeiert und das merkt man ja in einer Situation, in der wir jetzt sind, dass du auch die Situationen, die jetzt gerade, sie wurscht, ob es jetzt in Minnesota ist oder überhaupt in Amerika, das Beispiel jetzt, musst du dagegen ankämpfen.
00:26:37: Ja, ja, absolut.
00:26:38: Weil es kann immer wieder, macht's ein Kärtwende und du denkst, okay, wie ist das jetzt passiert?
00:26:44: Also
00:26:44: die Kärtwenden werden ja auftreten.
00:26:46: Also, die Kurve ist ja ein Riesen-Zickzer-Kurve, aber sie hat einen Trend.
00:26:49: Das ist ein Riesenunterschied zwischen der Momentaufnahme und dem Trend.
00:26:54: Und ich glaube, das ist ja vor allem von Globalisierung, von einer Vereinheitlichen, von einer Harmonisierung der Welt.
00:27:02: Und die passiert halt nur auf einer wirtschaftlichen oder wirtschaftspolitischen Ebene, sondern die passiert ja bei... Über allem.
00:27:09: Und da könnte man schon sagen, ist das gut.
00:27:12: Es wird wahrscheinlich zu weniger kriegen führen.
00:27:14: Es führt dazu, dass... Also
00:27:16: da bin ich mal überhaupt nicht sicher.
00:27:17: ... ist
00:27:17: hundert Prozent.
00:27:18: Natürlich, weil Isabel Kriege und Konflikte entstehen durch Fragmentierung.
00:27:23: Wenn es in den nächsten hunderte Jahren eine, eine globales Land geben wird, mit einem Präsidenten oder Präsidenten... Das glaubst
00:27:31: du, oder?
00:27:32: Es geht alles in die Richtung.
00:27:34: Also, okay, nehmen wir mal Europa her.
00:27:37: Wie kann Europa?
00:27:42: Es geht in eine Zentralisierung von Macht.
00:27:46: Und das ist grundsätzlich auf vielen Ebenen nichts Schlechtes, weil wenn es das passiert, gibt es weniger Kriege.
00:27:52: Es gibt derzeit ein Oligopol in der Welt, das gibt was der China und Co.
00:27:57: Aber es hat auch negative Seiten, kulturelle Dinge gehen dadurch von an und und und.
00:28:01: Aber das ist für die Sicherheit der Welt, wenn alle an einem Strang ziehen.
00:28:05: Aber
00:28:05: ist das, das wird ja nie so sein.
00:28:07: Das ist ja, glaube ich, nur so, wenn... Okay, sagen
00:28:09: wir es mal anders.
00:28:10: Würdest du sagen, dass sich... Versuchst, auf einem sehr hohen Flughöhe zu analysieren.
00:28:16: Würdest du sagen, dass sich... Männer und Frauen Angleich.
00:28:19: Ja, das haben wir ja schon.
00:28:20: Haben wir das schon?
00:28:21: Ja,
00:28:22: das ist irgendwann das...
00:28:23: Nein, aber prinzipiell, jetzt auch in ihrer Art und Weise, in der Kleidung, in der Denke, in den Rechten, in allen Attributen, die das geschlechterlich, ja.
00:28:32: Das passiert da genauso.
00:28:33: Würdest du sagen, dass sie, also Rassen gleichen sich an, Gesellschaften, Baukörper, alles wird immer ähnlicher?
00:28:41: Das ist prinzipiell ja, es trägt dazu bei, dass das zu, wie gesagt, hat auch viele negative Seiten, aber vielleicht kann uns jemand irgendwas und wo man sowas studieren kann, wo man sowas lernt, ob das stimmt oder nicht stimmt.
00:28:53: Wahrscheinlich Geschichte ist vielleicht am ersten das beste Fach, um sowas zu lernen.
00:28:57: Und diese Analysen...
00:28:58: Was ist das, Anthropologie?
00:28:59: Eine
00:29:00: Geschichte.
00:29:01: Anthropologie ist ja der Menschheitsgeschichte.
00:29:02: Das ist ein Teil von Geschichte oder Biologie.
00:29:05: Stimmt, Anthropologen könnten wir fragen.
00:29:07: Eine Idee für ein Song ist, ich glaube, das könnte mein Anthropologen sein.
00:29:14: Aber gut, das ist auf jeden Fall eine interessante Betrachtungsleise, finde ich.
00:29:19: Das haben wir das gesagt.
00:29:20: Das war irgendwie... Ich habe das Kind nie verstanden, weil jetzt war gestern Nachtsaal um in Schladming.
00:29:29: Und ich habe das Kind nie verstanden, dass der Erste, der runter vor der Erste ist.
00:29:33: Was heißt der Erste?
00:29:34: Naja, du hast der Ski rennen und der Erste vor drunter und der kommt noch nachher in den ersten Platz.
00:29:40: Das
00:29:41: Kind habe ich nie verstanden.
00:29:42: Ich habe mir immer gedacht, schau, da ist der Erste.
00:29:45: Und meine Eltern haben gesagt, ja, der ist der Erste, der runtergefahren ist.
00:29:49: Ach so, ja, gut.
00:29:51: Ja, aber da bist du ein bissel.
00:29:53: Ja, war ich nicht so der Hälste,
00:29:54: gell?
00:29:54: Warst jetzt nicht so.
00:29:55: Aber ja, okay, gut.
00:29:57: Aber ich bin immer gefreut, weil ich schaue, da ist der erste Platz.
00:30:00: Da kommen nicht nur vierzehn andere.
00:30:02: Und gestern, weil ich mir das lauere, also das ist schon, du musst halt schon diese Logik mit diesem zweiten Durchlauf, also das musst du eigentlich, das ist niemand erklärt.
00:30:10: Da werden die Zeiten zammengrechend datiert und beim zweiten Durchlauf hast du dann der Ausgangsgrundlage von dem, der jetzt, also das wird, ich finde das eigentlich... Tricky.
00:30:19: Also, wenn du da nicht schnell bist, dann hast du keine Zeitmessung.
00:30:22: Lukas ist im Glück, weil Australien offen und Skifahren gleichzeitig ist.
00:30:27: Ja, ich bin Skifahren kein großer Fan mehr.
00:30:28: Das hat sich aufgehalten.
00:30:31: Das war früher.
00:30:31: Das
00:30:31: ist meine Kindheit.
00:30:33: Ja,
00:30:33: schief mir auch.
00:30:36: Meine
00:30:36: Papa ist
00:30:37: nirgig.
00:30:38: Ich habe sie nicht anreden dürfen.
00:30:40: Sie ist auf der Codge gesessen.
00:30:42: Sie ist nachher vor auf der
00:30:44: Codge.
00:30:44: Und sitzt davor und ... springt in die Luft und freut sich.
00:30:50: Das ist schon...
00:30:51: Warum sind wir eigentlich, wir sind nie beim Harnen gekommen.
00:30:53: Das ist du, wo ich eigentlich meine Team bin.
00:30:55: Ich mag da nicht.
00:30:56: Nein, das ist sehr viel zu mir, sagen wir.
00:30:58: Ich würde es gerne auch mal sehen.
00:30:59: Ich würde einfach gerne nochmal dieses Feeling erleben.
00:31:01: Wahrscheinlich nach acht, vier oder zwanzig Stunden würde
00:31:05: ich wieder auffahren.
00:31:06: Ich würde
00:31:07: es gerne einfach anschauen.
00:31:08: Ja, dann
00:31:09: fahr hin einfach.
00:31:10: Vielleicht
00:31:11: nimmt der
00:31:12: auch noch mal mit.
00:31:13: Aber ich muss nicht
00:31:13: mit.
00:31:14: Ich sag's gleich, ich muss nicht
00:31:16: mit.
00:31:17: Man muss ja nicht alles.
00:31:18: aber, das kann man sagen, wir sind am Opernball.
00:31:20: Wir
00:31:20: sind am Opernball?
00:31:21: Wahnsinn.
00:31:21: Und
00:31:22: auch das ist bei mir lustigerweise solche Sachen sind ein bisschen aus der Komfortzone heraus für mich.
00:31:29: Ja, weil es um zwanzig Uhr losgeht, da schlafs du schon.
00:31:31: Ja, furchtbar.
00:31:32: Ja, da müssen wir uns vorher aufmagazinieren und essen gehen und
00:31:36: motivieren.
00:31:36: Ja, das machen
00:31:36: wir eh.
00:31:37: Das
00:31:37: machen wir eh.
00:31:37: Also wir sind am Opernball.
00:31:39: Ich tue mir aber nicht so viel an.
00:31:43: Na ja, was willst du dafür antun?
00:31:44: Du willst da Kleid haben, schätze mal.
00:31:46: Ja, aber da bin ich noch mittendrin.
00:31:47: Das ist gar nicht so einfach.
00:31:48: Das
00:31:48: werden wir schon hinkriegen.
00:31:49: Wir?
00:31:50: Ja, der gute Geheimt mit, oder?
00:31:52: Ja, der Luca sagt frag.
00:31:53: Ich hab mir schon einen Frag ausgeliehen.
00:31:57: Kann man sehr empfehlen, Generation elegant.
00:31:59: Ja, so
00:32:00: viel rausgezucht, wirklich sehr super coole Leute, super nett, selten nett, ich bin da reinmarschiert, aber komplett nervös.
00:32:08: Ich
00:32:08: bin mitgegangen,
00:32:09: ich muss dieser Pell mitkommen.
00:32:12: Und wirklich toll, kann man sehr empfehlen.
00:32:14: Also freust du mich, wenn jemand einen vollen Schmack hat, voll die Karte, ich hab gesagt, ich weiß gar nicht, was ich da tue.
00:32:19: Und
00:32:19: es gibt so ein Package, da gibt es ein Package,
00:32:22: ein
00:32:22: Fragpaket und da ist doch alles
00:32:24: dabei.
00:32:25: Und du warst gestern auch auf einer schönen Interessanz.
00:32:28: Das fand
00:32:28: ich eigentlich
00:32:29: toll.
00:32:30: Ja, das muss ich jetzt auch noch sagen.
00:32:32: Das hat mir eigentlich gefreut.
00:32:33: Ich war gestern im Rathaus genau mein Thema, als ... Ja.
00:32:40: Als Politikerin oder was will ich sagen, oder?
00:32:44: Kulinarik mit dem Thema Reisen verbunden.
00:32:47: Und zwar hat der Vorstand vom Flughafen wie
00:32:51: ... Julian Jäger.
00:32:52: Genau, Julian Jäger, gemeinsam natürlich mit unserem Bürgermeister.
00:32:55: und hat der Pressekonferenz gehabt und über die Terminal III Süderweiterung gesprochen.
00:33:07: und ich muss sagen, ich war begeistert.
00:33:11: Also, ich war richtig, also das war so eine... Tolle Stimmung in dem Rathaus, Nummer eins, Nummer zwei, die, ich glaube, die haben der Jahre daran gearbeitet, also das Terminal drei wird extrem erweitert, organisiert mit Sitzplätzen und mit, mit neuer Security und die weiß man alles, aber allen voran gibt es neue Kulinarik.
00:33:34: Du und da ist wirklich
00:33:35: das Hu,
00:33:36: ist Hu der Wiener Gastronomen.
00:33:42: Vigilmüller, Mocci,
00:33:43: Neni, Demel, Kaffee Landmann.
00:33:48: Also wirklich
00:33:51: top, top,
00:33:52: top,
00:33:52: top.
00:33:52: Ich fand das nur, ob das nur gesehen online.
00:33:57: Und ich habe mir gedacht, okay, das ist vom, also ich finde prinzipiell der Flughafen scheint ein sehr tolles Unternehmen zu sein.
00:34:02: Mir scheint.
00:34:04: Und ich verstehe auch nicht, warum die jetzt ein bisschen stagnierende Passagier zahlen.
00:34:07: Die haben da überhaupt keinen Stress.
00:34:08: Das glaube
00:34:08: ich auch nicht, weil insgesamt geht das ja alles in die richtige Richtung.
00:34:11: Wenn man jetzt unter der ganzen Klimaaspekte, das fast macht man jetzt nicht auf, denn nachdem geht es natürlich in die falsche Richtung.
00:34:17: Aber wir müssen eine andere Folge besprechen, wie wir damit umgehen.
00:34:21: Aber insgesamt glaube ich machen die einen exzellenten Job und ich finde diesen Flughafen exzellent.
00:34:25: Also ich finde den und wenn man
00:34:26: für den Flughafen... Ja, es hat ein paar Fassen geben.
00:34:29: Es
00:34:29: gebeckt aus, sehr lang finde, aber der Flughafen ist architektonisch super, in der Abläufe super, das funktioniert alles.
00:34:35: Also der kriegt viele Pluspunkte, ist auch immer gewohnt, das ist einer der besten
00:34:38: Flughafen
00:34:39: der Welt.
00:34:40: Ja, haben Sie auch gesagt, ja.
00:34:42: Also das scheint im Hintergrund einfach sehr gut, das Team von Flughafen sehr gut konzertiert zu sein.
00:34:48: Also zu sagen, okay, einfach strategisch zu sagen, okay, wir haben Bounder, das ist ein super Job.
00:34:52: Also eigentlich haben wir doch, okay, das würde ich mir beruflich, hätte ich total Lust da damit zu arbeiten und sowas zu gestalten, sagen, okay, also wir haben da einen Plan, wir machen eine Erweiterung, das ist ein Stadionenprojekt.
00:35:02: Und sie haben wirklich dieses Wien, dieses Grün.
00:35:08: Dann, wie hast du diese hidden Bar da in Wien?
00:35:11: Die ist da dabei.
00:35:12: Ah, wirklich?
00:35:12: Okay.
00:35:12: Mit
00:35:12: einer mega-coolen... Das ist der Fug.
00:35:15: Nein.
00:35:15: Nein.
00:35:15: Das ist diese hidden Doorda-Tür.
00:35:18: Mit ein Ate oder?
00:35:18: Nein.
00:35:19: Ich weiß es nicht.
00:35:20: Nein, ich bin da ja nicht.
00:35:20: Ich bin gerne
00:35:21: keine Bar.
00:35:22: Aber diese hidden, eine richtig coole Cocktail-Bar, die wird gemacht.
00:35:27: Ah, super.
00:35:28: Und überall dieses grün, diese dunkelgrünen Fließen und ein bisschen dieses, was ist das?
00:35:32: Wiener Sezession, ich weiß es nicht, dieses Gold, ein bisschen.
00:35:36: Wirklich, also wirklich...
00:35:39: Unser Gesamtverkehr, das spricht hier für gute Vorständen oder Vorstände oder Unternehmensführung, weil ich glaube, da gibt es einfach, ich sehe da drinnen, also vielleicht unterstelle das auch, ein strategisches Gesamtkonzept.
00:35:51: Da gibt es eine klare Strategie.
00:35:53: Wir nehmen die gastronomische Leitbetriebe.
00:35:57: Wir sammeln die und verankern die dort, weil der Flughafen heute ja ist ja ein totales Marketing-Institut für ein Land.
00:36:05: Und
00:36:05: ein
00:36:05: Tourismus für ein Land, für eine Stadt, ein unfassbar effektives Marketing-Instrument.
00:36:10: Und damit kannst du viel transportieren.
00:36:12: und wir sammeln diese Leitbetriebe, wir bauen das da dazu, wir machen diese Welt draus, das ist okay, top, top, top, so bauen die Unternehmen, so entwickelt man die Unternehmen weiter.
00:36:19: Es
00:36:19: muss man jetzt auch sagen, natürlich hat es natürlich eine Ausschreibung geben.
00:36:25: Und ich finde aber die Vielfalt, also eben so wie du sagst schon, wirkliche Leitbetriebe, aber natürlich auch kulinärisch die totale Vielfalt, also eben das Mochi, du hast, also OMK, du hast Sushi, du hast aber Schnitzel haben, du hast Demel, es wird wirklich dort eine Kaiserschmarrnstation geben.
00:36:46: Ja, toll.
00:36:47: Du weißt, wer hat das vor?
00:36:49: Ja, super.
00:36:50: Es hat mir richtig gefreut.
00:36:52: bis du hast einen richtigen Nationalstolz entwickelt, oder?
00:36:54: Ja,
00:36:55: schau, das erste
00:36:56: Mal.
00:36:56: Aber auf der anderen Seite brauchen wir die United States of Europe.
00:36:59: Das tag ich auch, hoffentlich.
00:37:00: Aber ich glaube, es geht United States of Europe mit Kaiserschmarrn.
00:37:04: Sicher
00:37:04: geht das.
00:37:05: Das ist total möglich.
00:37:06: Na, also war eine coole Sache.
00:37:13: Natürlich müssen wir jetzt auch fairerweise sagen, das ist ein mega Geschäft.
00:37:17: Na ja, das
00:37:17: ist für alle natürlich.
00:37:18: Wir wissen am Flughafen...
00:37:20: Na, das sind die Preise ja abgeschafft.
00:37:22: Da muss der Herr Barblau mit seiner Mehrungsstraße hin, die muss ich doppelt, die muss er dreifach anziehen am Flughafen.
00:37:27: Also da sind die Preise wirklich abgeschafft.
00:37:29: Also egal, ich gehe ja am Flughafen immer zu Delala, weil ich dort halt mein Café hab und mein Ding.
00:37:36: Das kann man ja nicht leisten.
00:37:37: Ich bin,
00:37:38: ich kaufe ein paar Sachen, also unter vierzig Euro.
00:37:41: Und es ist lustig.
00:37:42: Du bist
00:37:44: aber... Es ist der Wurscht.
00:37:47: Nein, du bist
00:37:49: im
00:37:50: Modus und das ist ja der große Essentor.
00:37:52: Du bist in einer anderen Kategorie, der Gehirn ist in einer anderen Kategorie und du bist schon in diesem großen
00:37:58: Bestimmung.
00:37:59: Aber ich bin
00:37:59: lieber, das muss ich jetzt schon sagen, da gehe ich lieber wohin.
00:38:03: Inher zu einer coolen Market.
00:38:04: Also,
00:38:04: wo ich war, ist die Qualitätszolle eben eine Fünfzehn Euro, aber die Qualität ist super, sie gehen so an Stande und haben alles so graf...
00:38:10: Es gibt global gesehen viele Beispiele für sehr schlechtes... Naja,
00:38:13: vor allem ist alles das Gleiche und überall diese abgebockten...
00:38:17: Ja, ja.
00:38:19: Ich mein, global, also ich glaub, die asiatischen Niveau.
00:38:21: Singapur war ja noch nicht, aber ich glaub, da sind die Flughöfen auch schon sehr, sehr weit, muss man auch sagen.
00:38:24: Also wir sind ja wieder im Google Europe und Berlin-Brandenburg ist jetzt kein Rühmes, kann sich Europa oder Deutschland nicht wirklich rühmen damit.
00:38:32: Das war komplett das Viasco und der ist auch schlecht, mehr oder mehr noch.
00:38:36: Aber na, ich fand das sehr positiv, was ich da gesehen habe.
00:38:41: Ja, also
00:38:41: ich bin sehr gespannt.
00:38:42: Und zu guter Letzt, jetzt hören wir dann auf, zu guter Letzt, wir arbeiten, der Lukas unterstützt mir jetzt diesmal, wir arbeiten... Was hast du da
00:38:50: zu unterstützen?
00:38:51: Ich bin der CEO.
00:38:52: Na, du bist da.
00:38:53: Na, bin ich nicht.
00:38:55: Aber wir machen hier, es wird wieder ein Event geben.
00:38:58: Wir machen das erste gemeinsame Gesundheitsevent.
00:39:00: Ja,
00:39:01: es wird ... Kann
00:39:01: man davon schon sagen, wie es herrscht?
00:39:02: Ja, jetzt
00:39:03: hast du schon gesagt.
00:39:03: Na,
00:39:04: warum?
00:39:05: Wir sagen gar nichts.
00:39:06: Wir sagen keine logische
00:39:07: Data.
00:39:08: Es geht um Gesundheit.
00:39:09: Es wird um Gesundheit gehen.
00:39:11: Das kann man den Leuten zumuten.
00:39:14: Es geht um Themen, die ... Man kann es wirklich sagen, es geht um Themen, die uns als ... auch privat, also die uns interessieren, die wichtig für unser Leben sind, wo wir, was man, unsere Learnings sicher auch mit hoffentlich, mit Partner, die gut zu uns passen, die auch die Werte vermitteln, bei denen auch Gesundheit, gesunder Lifestyle in jeglicher Form wichtig ist.
00:39:41: Und ich glaube auch, mit gestern, Telefoniert mit jemandem und die hat das gesagt und das habe ich total spannend gefunden, dass Gesundheit natürlich jetzt auch etwas ist, wo viele Unternehmen sich damit assoziieren wollen auch.
00:39:59: Gesundheit ist bis echt.
00:40:03: Da ist man, weil du gerade gesagt hast, was uns persönlich interessiert, das habe ich gestern irgendwo gelesen, ich war leider nie, ich bin mein Gehirn nicht so schlecht, ich war es doch nie, wo ich das gelesen habe, aber zumindest merke ich es immer, zumindest teilweise.
00:40:13: Dort, wo Talente auf die Welt treffen, entsteht Relevanz.
00:40:17: So habe ich es gar nicht runtergelesen, das habe ich rein abgerufen.
00:40:23: beschrieben und das meine ich gerade, also wenn du sagst, mit Talente meine das interessiert uns, da hab ich keine Affinität dazu.
00:40:29: Treffen auf die Welt, dann funktionieren die Dinge, das will ich damit sagen.
00:40:33: Ich mach das ja eh immer so.
00:40:35: Ja, du machst es ja immer so.
00:40:36: Du fragst ja nur deinen Intuitionen und Talente.
00:40:40: Du kannst ja das nur.
00:40:40: Ich
00:40:41: dem mich selbst interessieren und wo ich sage, ah das sind super, vielleicht super Ärztinnen, die dazu passen oder super Sportorten, die dazu passen und also Du kannst es eh nur...
00:40:54: Das ist auch so eine Sache, die man, glaube ich, jeder von uns oder alle Hörerinnen und Hörer, die uns so mitgeben, ist, ich glaube, wenn es so ist, wenn man sagt, ich folge diese Intuition und diesen, was mir Spaß macht, dann bist prinzipiell tendenziell underpriced.
00:41:14: Du tust dann in der Regel dein Marktwert falsch einpreisen, weil du das gerne machst.
00:41:20: Stimmt, ja.
00:41:20: Da kannst du ruhig nachdenken, Ja, also ich glaube, ich mache das hin.
00:41:24: Ich gebe überall
00:41:24: eine Null dazu.
00:41:25: Zum Beispiel.
00:41:26: Also das ist bei jedem von uns, das ist ein Symptom, das ist ganz wichtig, dass man das nicht außer Acht lässt.
00:41:33: Aber ein kleiner Aufruf, weil ich finde es immer wichtig, es soll ja auch, ich finde es immer spannend und super und bei meinen Salon-Mama-Events, soll hat es ja schon einen großen, patizipativen Zugang.
00:41:47: Also bin ich da sehr offen für... Also wie gesagt, das ist ein sehr breites Feld, ein sehr breites Thema.
00:41:54: Also sowohl Unternehmen
00:41:56: als auch Menschen, die irgendwie was zu dem Thema Gesundheit für Familie beitragen können.
00:42:02: Richtig, diese die in einer Form einbringen wollen für euch.
00:42:06: Oder die ja bestimmte Expertise haben oder...
00:42:09: Also wir werden so Pendels organisieren, da wird es Unterstationen geben.
00:42:13: Und die ... und die ... bitte einfach an helloethniconinights.de schreiben oder auf Instagram.
00:42:20: Und
00:42:21: wir
00:42:22: sind da gerade mitten dabei, in der Stadengestaltung.
00:42:24: Genau, genau.
00:42:25: Und reden gerade mit ein paar interessante Menschen.
00:42:27: Genau, aber ich find das wirklich wichtig, weil wir wissen ja, dass unsere Zuhörerinnen und Zuhörer auch als gescheite Leute sind.
00:42:35: Und ich glaub, da kann man gemeinsam was schaffen.
00:42:39: Ja.
00:42:40: Was ich noch ... Voraussichtlich ist es der Zweiundzwanzigste März.
00:42:45: Das sage ich jetzt.
00:42:46: Ja, das
00:42:46: sage ich jetzt einmal.
00:42:47: Ich hau es einfach einmal raus.
00:42:48: Du, um ändern, kann man es immer noch.
00:42:51: Ich habe nur vielleicht noch abschließend, nicht weil ich das letzte Wort haben will.
00:42:55: Ich habe gestern begonnen, das CEO von Entropic, das ist der Entropic, dieser sehr bekannte EI-Firma, der Dario Amodai.
00:43:03: Es gibt ja zwei.
00:43:04: Also den einen ist der Demissar Saab.
00:43:06: Ich verlinke der Adolescence of Technology über die Risks auf AI.
00:43:13: Ein sehr langer Artikel von einem, der derzeitigen Vordenker und die AI prägen Figuren.
00:43:21: Ich glaube, es macht gerade eine große Runde im Internet, dieses Artikel.
00:43:25: Ich verlinke es und ich glaube, es kann man sich
00:43:41: durchlesen.
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