#136: La Isla Holbox
Shownotes
Wenn ihr diesen Podcast hört, wisst ihr vermutlich, wie wichtig das Reisen für Isabel und Lukas ist. Nach längerer Zeit sind die beiden wieder zu einem weit entfernten Reiseziel aufgebrochen und melden sich in dieser Folge direkt aus ihrem Hotelzimmer auf der Isla Holbox – einem kleinen Eiland rund zwei Stunden nördlich von Cancún, autofrei und ausschließlich per Fähre erreichbar. Sie sprechen darüber, was sie an Mexiko fasziniert: das Land, die Farben, die Kultur. Aber auch darüber, warum Reisen für sie weit mehr ist als Ortswechsel – nämlich eine konstante berufliche wie private Inspirationsquelle. Lukas teilt außerdem seine Perspektive darauf, weshalb das Reisen in infrastrukturell weniger entwickelte Länder einen wichtigen Beitrag zur eigenen Psychohygiene leisten kann und die Wertschätzung der eigenen Lebensumstände nachhaltig verändert. Isabel hat mit einem sehr bekannten Selbsthilfe-Buch begonnen und denkt, dass für die Kernthese auch weniger Seiten gereicht hätten.
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Weiterführende Links:
Unsere La Isla Holbox Tipps: Isla Holbox (Lonely Planet) Holbox Express Ferry Discover Airlines nach Cancun
Hotels: Hotel Villas Caracol (unsere Unterkunft) Ser CasaSandra(https://www.casasandra.com/)) Nomade Holbox
Cafés & Restaurants: Santos Fuegos Another Clandestino Café Quinta Esencia (super netter kleiner Coffee Shop gegenüber von Another Clandestino) Complemento Las Hamacas (Teil unseres Hotels, super Essen, direkt am Strand)
Postproduktion: wepodit
Transkript anzeigen
00:00:11: Guten Morgen aus Mexiko.
00:00:14: Guten Morgen aus Canadro.
00:00:17: Wie
00:00:17: heißt es?
00:00:21: Buenos dias.
00:00:23: Buenos, ja.
00:00:24: Und am Nachmittag Buenos.
00:00:25: Genau,
00:00:26: dia.
00:00:27: Na,
00:00:29: na.
00:00:29: Wir haben uns ja wieder mal super
00:00:30: vorbereitet.
00:00:30: Gut vorbereitet.
00:00:31: Na, ich hab's jetzt wieder.
00:00:32: Buenos,
00:00:33: Buenos dias.
00:00:34: So, wir sind... Es ist...
00:00:38: Es saft ja morgen.
00:00:40: Und wir sind seit drei Tagen.
00:00:44: Es sind nicht viele Semesterferien da.
00:00:46: Das haben einige Leute gesagt, das ist vielleicht ein bisschen kurzfristig oder wenig Zeit, aber ich finde, man ist doch ursprünglich da.
00:00:52: Ja, das
00:00:53: stimmt.
00:00:54: Das ist ein sehr... Wir können mal gleich mal mit dem starten.
00:00:57: Kann doch
00:00:57: vielleicht kurz ein paar Funfekte, eine Sackerfunfekte, was die wir hatten am Flug her, diese Sorge, die jeder hat oder du nicht, aber ich glaube... Medizinerinnen und Mediziner haben das, ist sie ein Arzt am Ball.
00:01:08: Und der Witter hat gesagt, das wollen wir bitte nicht melden.
00:01:11: Aber ja.
00:01:12: Der Witter hat so gesagt.
00:01:13: Und ich dachte, ja, das ist wahrscheinlich eine gute Idee.
00:01:15: Und da gibt es so viele Memes.
00:01:16: Ja.
00:01:17: Kennst du das, wo irgendwie der Neuartopäder sitzt oder so, oder irgendwie die hört sich eigentlich so internistisch, net gut ausgelandet und dann in die Frage kommt und du schaffst, du musst auch immer wegschauen und denken, oh mein Gott, ich hoffe, die kommt dran.
00:01:27: Ja, aber eigentlich von deiner Pflicht als Mediziner oder wenn du Medizin studiert hast, muss man sich melden.
00:01:34: Diese Frage kommt ja eigentlich bei nahezu jedem Langstreckeflug.
00:01:37: Ich glaube, dass jeder Pfleger und Krankenschlöster auf besser geeignet werden.
00:01:42: Da geht es ja immer.
00:01:42: Was ist das?
00:01:43: Die leisten synchronieren die Patienten und kippen um und müssen auf Flüssigkeit trinken, die Beine hochlagern.
00:01:48: Du wirst jetzt kein Notgeburt haben.
00:01:51: Wir
00:01:54: sind hier für die Semesterferien, der Lukas hat mir ja den Flug zum Hochzeitstag gewünscht.
00:01:59: Hochzeitstag, Geburtstag, Weihnachten und alles
00:02:05: zusammen.
00:02:05: Und
00:02:06: meistens war er da noch ein Schritt gemacht.
00:02:07: Und jedes Mal, wenn ich irgendwas sage, dann sag ich, du hast den Mexiko-Flug gekriegt.
00:02:13: Ja, das werde ich
00:02:15: so in den nächsten drei Jahren so weitergehen.
00:02:18: Und wir sind hier in Ol Bosch, wir sind nach Cancun geflogen.
00:02:23: Genau, also wir fliegen von Europa, eigentlich Cancun, also wenn wir die Ostseite von Mexiko fahren, das gibt wir alle von Aguayern auf der Westseite, also das ist aus Cabo San Lucas, jetzt sind wir auf der Ostseite.
00:02:33: Wieder?
00:02:33: Wieder, wir waren schon
00:02:35: einmal hier.
00:02:36: Acht Jahren, letztes Mal hier.
00:02:38: Da Vito hat hier Gehen gelernt.
00:02:40: Und ja, wir sind ja riesen Mexiko-Fans, ich denke mal jedes Mal, wie super diese, mit den Farben das Essen, ich komme da in der Vorhahn, ich denke mal, diese, die Vuevos, das ist da einfach in diesen Holzställen serviert und die, ich finde das einfach so ein nettes Kultur einfach auch.
00:02:57: und das Volk hier, das ist dann einfach so.
00:02:59: Also ich liebe ja wirklich die Mexikaner, weil natürlich, wie Sie jetzt, weil ja viele immer sagen, ja, das ist doch Mexikon, ist ja voll gefährlich und... Ja, es gibt sicher extrem gefährliche Orte.
00:03:13: Ja, wahrscheinlich.
00:03:15: Und die Suburbs von New York.
00:03:20: Wenn man dort ist, wo Drogenkartelle sind und wo sich die Drogenkartelle bekriegen... Ja,
00:03:26: aber du wirst jetzt in der Europäerin in einen Kugel hagel.
00:03:28: Jetzt weiß ich nicht, wo ein Kartell... Nein, aber dass du ausgeraubt
00:03:34: wirst.
00:03:34: Das geht ja gar nicht darum, dass du gleich stirbst,
00:03:36: aber
00:03:36: dass du ausgeraubt
00:03:37: wirst.
00:03:38: Ich hab' gefreut, ich hab' bei gestern mit unserem Geilner da gesprochen.
00:03:41: Da ist das Karakas, das Venezuela.
00:03:43: Und ich hab' gesagt, ja, jetzt rauf kommen, sein Schwester wohnt in Zürich seit dreißig Jahren, aber er ist... Er ist von Karakas raufgekommen und Mexiko ist ja gerade nicht sicherer als Venezuela.
00:03:52: Sagt er als Einheimischer.
00:03:54: Aber prinzipiell finde ich es an das immer... Also das kann ja bei uns Eimern... Du kennst das, diesen News-Screen bei uns auch, was da passiert.
00:04:01: Eeeh, aber
00:04:01: prinzipiell.
00:04:04: Prinzipiell gibt es offizielle Sicherheiten.
00:04:08: Es gibt offizielle Rappen.
00:04:09: Und das ist irgendwie auf Vier, der Trump hat ja in Mexiko.
00:04:14: Der hat ja auch mal US-Hochstufen.
00:04:16: Der ist rein objektiv wahrscheinlich.
00:04:18: Anyway, da wo wir sind, ist gar nix.
00:04:23: Da brauchst du nicht einmal eine Tasche zu machen.
00:04:28: Man fühlt sich so sicher und ich liebe die Mexikaner, sie sind einfach so freundliche.
00:04:37: Es hat auf dieser Insel schon so viele Momente gegeben, wo ich mir gedacht habe, man ist einfach so nett.
00:04:42: Zum Beispiel, du musst mit dem Klo, das kostet zehn Besos, das ist zehn Cent.
00:04:49: Also das ist wirklich gar nichts.
00:04:52: Und dann habe ich aber nur fünfzig Besos gehabt, das sagt dann da.
00:04:55: Wurst brauche ich gar nichts geben.
00:04:57: Es ist sowieso da pur und so.
00:04:59: Und überall, sie helfen.
00:05:01: Es ist ein wahnsinnig familienfreundliches Land für mich.
00:05:04: Ich glaube, je mehr man unterwegs ist, ich glaube, man hat immer die Schau und die Angst, dass man immer vor dem Unbekannten, vor dem etwas, was man heute, ich schaue nie jetzt mein Leben lang im Waldviertel auf, und die ganze Zeit da bin.
00:05:19: Und dann komme ich da plötzlich her.
00:05:21: Und dann sind die... Da musst du
00:05:23: gleich nach Mexiko, du
00:05:23: kommst hin
00:05:24: oder wo hin?
00:05:26: Ja, genau, dann haben... Okay, schau, die haben hier ein bisschen eine andere Hautfarbe.
00:05:29: Sie haben eine andere Körperkonstitution.
00:05:31: Das Leben ist ein ganz anderes.
00:05:32: Es ist alles für Ruffa.
00:05:34: Es ist quasi mir, die mir dann geschrieben ist, schaut Arm aus, gell?
00:05:36: Also der hat das gar nicht gewertet.
00:05:38: Eigentlich, der hat nur gesagt, einfach so eine Ballerfreude.
00:05:41: Natürlich ist Arm.
00:05:41: Und ich bin ein bisschen im Verteidigungsmodus gegangen und gesagt, ja, ich meine, deswegen, ich meine, das ist auch eine andere Kultur.
00:05:45: Ich hab gesagt, nein, er wollt gar nicht irgendwie an.
00:05:47: Er wollt das einfach nur so feststellen, ja.
00:05:49: Ich sag, ja, dann hast du... recht, also ist es arm.
00:05:53: Und wenn es das bei uns als unser Bubble kommt, ist es halt, das irritiert halt gleich, wenn irgendwie der Geh steht, wenn alles nicht perfekt läuft und wenn die Infrastruktur nicht super ist, sondern da ist halt alles, das ist da nicht so wichtig oder das ist einfach ein ärmeres Land und dadurch sind die ganze Gegebenheiten von, ist einfach alles nicht so, wir würden sagen wahrscheinlich nicht so professionell, nicht so weit entwickelt infrastrukturell.
00:06:19: Ich glaube, das macht den Köpfen Angst, wenn du das nicht gewohnt bist.
00:06:25: Du fühlst dich in dem Wolkenkratzer, in New York, mit dem Stahl, mit der quasi ... der weitentwickelten Industrie und daraus schließt eine hochentwickelte Gesellschaft und daraus siehst du irgendwie Sicherheit.
00:06:40: Und ich glaube, je weiter das Rural wird, oder je einfacher es wird, desto mehr entkoppelt ist man von unseren Denktrennen.
00:06:49: Wir reden nicht mehr öfter darüber.
00:06:50: Das sagt okay, was ist für uns das Abenteuer?
00:06:55: Ja, ich
00:06:57: seh' traurig.
00:06:57: Ich seh' traurig, das ist das.
00:06:59: Wenn du hast auf der Autobahn eine Banne in Österreich auf der Zwei, dann hast du den Nervenweg, dann ist alles fertig.
00:07:05: Und ich glaub, du merkst, es ist einfach extrem wichtig, wieder in einfach in andere Länder zu kommen.
00:07:11: Und wir sind jetzt zwei, das haben wir jetzt gesagt, wo wir hergeflogen sind.
00:07:15: Es ist für uns, also man muss sagen, bevor die Kinder in der Schule waren, waren wir sicher jedes Jahr.
00:07:24: Haben wir einen Langstreck im Flug, haben wir einen fernreißigen Flug.
00:07:29: Da haben wir so leiste Kinder, aus der Ferienzeiten und so zweit.
00:07:32: Das sind nochmal zwei Riesenfaktoren.
00:07:33: Nein, wir sind mit den Kindern genauso.
00:07:35: Aber trotzdem sind wir halt
00:07:36: viel weniger.
00:07:36: Ja, das war alles viel günstiger.
00:07:38: Und eben sagen wir, nicht in Ferienzeiten.
00:07:43: Dieses Gas wird auch nicht billiger.
00:07:45: Wir sind nicht
00:07:45: bis ins
00:07:46: Gas.
00:07:50: Aber eben, du merkst, die Kinder haben sich jetzt echter schon lang gewünscht, dass wir wieder mal eine Fernreise machen und nicht nur in Europa die Kurzstrecke fliegen.
00:08:00: Und du merkst, ich finde es wirklich, ich habe mit einer Letzten darüber gesprochen, das ist wirklich auch wichtig.
00:08:10: Du kannst den Kindern wirklich was mitgeben.
00:08:13: Was kannst du genau mitgeben?
00:08:15: Genau so was jetzt.
00:08:16: Weil natürlich es fällt den Kindern auf, dass es nicht alles perfekt ist, dass es sehr rough ist.
00:08:21: Es ist jetzt kein Dubai.
00:08:22: Nein, es ist kein Dubai.
00:08:23: Das geht nicht richtig.
00:08:24: Es ist jetzt kein
00:08:25: Dubai und keine Amerika.
00:08:31: Aber es ist jetzt eben, es ist anders.
00:08:35: Ja, es ist einfach total natürlich und das ist einfach noch nicht gentrifiziert.
00:08:39: Das ist nicht so natürlich, das gibt es auch total, also Kankunis zum Beispiel auch hardcore, Kankunis ist die Vadewanne der Amerikaner.
00:08:47: Riesner Hotelanlagen und das ist total, das ist ein verlängertes Arm von Florida letztendlich.
00:08:52: Das ist hier eben nicht so, vielleicht erklären wir jetzt und das ist ja recht für manche vielleicht eine zache Anreise auch für so kurze Zeit.
00:09:01: Wir sehen das halt immer ein bisschen anders, weil...
00:09:05: Ich freue mich fast auf die Anreise, also ich freue mich mindestens auf die Anreise, so wie auf der eigentlichen Wunderste.
00:09:10: Ja,
00:09:10: ich stört es nicht.
00:09:11: Ich stört es auch wirklich
00:09:11: nicht.
00:09:11: Weil dieses möglichst schnell und möglichst effizient und energielos von A nach B zu kommen, das ist, ich meine, ja, das ist kaum, ich finde, in gewissen Bereichen mag ich das auch gern.
00:09:23: Aber wir hatten es auch beim Elektroauto und das ist ein bisschen so ein Mental Model und man kann das schon ein bisschen mitnehmen und integrieren in sein Leben.
00:09:30: Das ist das kleine Abenteuer.
00:09:34: Wenn man Asia alles hat im Leben, du hast alles, alles ist gecovert.
00:09:38: Die Sicherheit, das Geld, dein soziales Netzwerk, alles ist gecovert.
00:09:42: Und jetzt hast du dich... Und das ist ein bisschen der verletzterte Komfortzone.
00:09:47: Und sagen, okay, jetzt begeben wir uns morgen in der Anderes Land.
00:09:50: Die wollen wir Asia mal, das ist jetzt nicht Venezuela.
00:09:55: Und ich finde, das ist, man müsste da gar nicht so viel darüber erklären finden, aber wir wissen ja, wir kriegen sie aus dem Freundeskreis mit, dass das oft Erklärungsbedürftig anscheinend ist, weil dann einige Leute sagen, du musst umsteigen, was?
00:10:06: und dann, also vielleicht, du musst nur so machen, man fliegt von Europa, gibt es Direktflügel von Frankfurt, zum Beispiel mit der Lufthansa, da ist ein Discover Islands, das ist die, das ist die Ferienfliegertochter der Lufthansa Group, fliegt man auch kein Kuhn.
00:10:20: Und von Kankun fährt man dann mit einem Shared-Shuttle.
00:10:23: Das kann man auch nicht
00:10:24: buchen.
00:10:25: Natürlich, und es läuft ja nicht tausend Prozent treibungslos, weil natürlich dann war der Fahrer nicht da, der uns abholt.
00:10:34: Das ist natürlich wieder die Frage, okay, hast du sehr richtig gebucht?
00:10:36: und so weiter.
00:10:37: Gut, dann haben wir die erste Frage, wer war in Charge?
00:10:39: Ja, ich war in Charge.
00:10:40: Ich sag jetzt,
00:10:41: ob er das ist in Charge.
00:10:42: Ich war in Charge.
00:10:43: Aber...
00:10:43: Da gibt es zwei Punkteabzug.
00:10:44: Aber...
00:10:45: Es war gut, dann haben wir ihn nicht gefunden.
00:10:47: Ja gut, dann haben wir ihn.
00:10:48: Dann sind schon einmal, komm ich schon einmal, fünf Mexikaner vom Airport Service.
00:10:55: Ja.
00:10:55: Du hast aber gleich glaubt, sie würde irgendwas verkaufen.
00:10:56: Das sei ehrlich.
00:10:57: Ja, aber... Ja, hast glaubt, gell?
00:10:59: Dieser Bell kommt so eine nette kleine Mexikanerin her und mit uns sagt, dass er uns helfen kann.
00:11:04: Und dieser Bell, die hat die Dreime angreifen, ich bin hinter dir marschiert.
00:11:08: Und die Dreime angreifen, du bist irgendwie so... Stimmt überhaupt.
00:11:11: Du hast ihn nicht so richtig...
00:11:13: Nein, ich hab gedacht, sie will uns... Naja, du warst ja nicht dabei, was ich noch gesagt habe.
00:11:18: Sie gefragt, wieviel wir gezahlt haben für unseren Service.
00:11:21: Dann hab ich's jetzt genau gewusst.
00:11:23: Wenn sie für uns Vermittler kriegt, dann kriegt sie ein Kickbacker.
00:11:26: Aber
00:11:26: wo ist die was so... Ich
00:11:28: kann ein bisschen spanisch, diese Becken kann es gar nicht.
00:11:32: Und das habe ich dann in den Lied gegangen und habe das Handy entrissen und habe auf WhatsApp begonnen mit Miguel, unserem Fahrer zu kommen.
00:11:41: Nein,
00:11:42: mit dem
00:11:43: Villa Caracol.
00:11:44: Mit unserem Hotel da.
00:11:46: Die
00:11:46: haben
00:11:47: das ja organisiert.
00:11:48: Ja, sie schreiben sie mir zurück.
00:11:50: Sie kennen gerade nicht Schreiben, weil sie haben wenig Strom.
00:11:52: Sie sind im Low Battery.
00:11:55: Und ich dachte, super, das wird spannend.
00:11:58: Das ist eine gute Rolle.
00:11:59: Jetzt ist Lobbett, ich kann mich nicht antworten, wo der Fahrer ist.
00:12:01: Im gleichen Zeitpunkt schreibt man der Miguel und sagt, er hat ja erstätigen wieder bei der Bauer und hat mein Kartell oben.
00:12:07: Ich lese nur Kartell, denke ich mal, oh Gott, der hat ja meine Nummer geheitcheckt und wir werden jetzt gleich entführt.
00:12:12: Dann denk ich mal, na na, da haben wir die Karte, wo unser Name oben steht.
00:12:16: Und dann kommt der Miguel und der sucht halt gerade Parkplatz und der ist ja nicht da gewesen.
00:12:19: Nein, es ist ein bisschen
00:12:20: langsamer.
00:12:21: Natürlich sollte nicht alles so tippitoppel.
00:12:24: Genau, und ich finde es immer super.
00:12:25: dann, was mir meistens eigentlich sagt, dass wenn du so weit weg bist, dass du nicht umgeben bist von deinen regulären Peer-Groups, deinen kulturellen Peer-Groups, weil dann ich noch nicht alle in den Vor- oder Denemark vor.
00:12:39: Also das ist, warte, aber du du das
00:12:40: aufgeholt?
00:12:40: Ja, ich geh dann auch auf.
00:12:41: Ja, dann gehen wir nachher
00:12:43: drauf rein.
00:12:44: Gut, dann sind wir, dann hat er uns abgeholt.
00:12:47: Dann sind wir ins Auto eingestiegen und dann haben wir gewusst, okay, wir fahren jetzt einmal wieder zwei Stunden mit dem Auto Richtung Fähre.
00:12:54: Dann, und da bin ich dann immer slightly unentspannt, weil dann hat die Alma so Bauchwege kurz gehabt.
00:13:01: Dann hat mir das natürlich...
00:13:02: Ja, weil sie jetzt das gegessen haben.
00:13:04: Ja, weil sie halt zu viel im Flugzeug gegessen
00:13:06: haben.
00:13:06: Gut.
00:13:07: Aber das bin ich dann sehr gestresst.
00:13:11: Warum?
00:13:12: Weil ich mir denke...
00:13:13: Also
00:13:14: wenn
00:13:14: alle,
00:13:15: dann kommen alle Gedanken in meinen Kopf.
00:13:19: Aber dann denke ich mir, ok, hat sie jetzt innerhalb ... Die war jetzt vor zehn Minuten noch so gut drauf.
00:13:24: Gibt's das?
00:13:25: Hat die jetzt einen Magen-Darm?
00:13:26: Ist das psychisch?
00:13:27: Ist das jetzt irgendein Orgavirus auf einmal?
00:13:30: Ich kriege dann alles in meinen Kopf und denke mir, oh mein Gott, wie werden wir das jetzt
00:13:32: schon?
00:13:33: Das ist schon unentspannt, was komplett unentspannt.
00:13:34: Ich übergeschaut, schaut sich links und rechts aus,
00:13:36: dass ich aufbleibe.
00:13:36: Nein, aber Lukas will dann Videos machen und will dann mit mir reden und will dann irgendwie mit dem Fahrer reden.
00:13:41: Und ich denke mir nur, halt jetzt einfach dein Klappe und jetzt schauen wir, dass man die zwei Stunden ... Wie stresst das heute?
00:13:47: Nein, passt dir.
00:13:48: Ist ja gut.
00:13:48: Es hat sich dann die Luft aufgelöst.
00:13:51: Na ja, gut, dann natürlich ist das Klo nicht das Klo, wenn wir alle aufs Klo gingen wollen.
00:13:56: Das Klo ist nicht das Klo
00:13:56: von uns daheim.
00:13:57: Ja, natürlich.
00:13:58: Es ist nicht das Klo im Parkheit, im ersten Bezirk, ist es nicht.
00:14:02: Aber wir haben es alle geschafft.
00:14:03: Wir haben es alle geschafft, das funktioniert trotzdem, das funktioniert.
00:14:07: Und
00:14:08: sind dann auf die Fähre?
00:14:11: Mhm.
00:14:12: Genau, richtig.
00:14:13: Wir haben einen Fahrer organisiert.
00:14:15: Man kann das auch mit einem Scherzschuttel.
00:14:16: Das kostet nichts.
00:14:18: Das würde diese Bellet machen, das würde ich auch nicht machen, denn da muss ich mich dann besuchen und da war so ein Platz.
00:14:25: Dann fährt
00:14:27: der Bus vorbei mit fünfzig Sitzplätzen.
00:14:32: Das würde ich nicht machen.
00:14:34: Da fühle ich mich, da bin ich nicht der Typ.
00:14:36: Das sage ich ganz ehrlich.
00:14:37: Das kann man schon
00:14:38: machen, aber ich muss jetzt nicht nach einer zwölf Stunden.
00:14:41: Gut, wir fahren zwei Stunden mit dem Auto, dann fahren wir nach Chiquilla, glaube ich.
00:14:45: Chiquilla heißt die Ortschaft, die ist im Norden, an der Nordkünfte Mexiko.
00:14:50: Da fährst du sehr arme Vierteln durch.
00:14:54: Ja, so ist es mit Mexikern.
00:14:55: Das ist nicht touristisch.
00:14:56: Genau.
00:14:57: Ich würde mich aber sofort aufsteigen und dort Rokos nuss holen oder die zur Tür gehen und sagen, ob ich das Klo vernutzen darf.
00:15:04: Die werden wahrscheinlich reingesichern.
00:15:06: Ja eh.
00:15:06: Hundert pro.
00:15:07: Na eh.
00:15:08: Du musst einfach nur sagen, du bist Kringo, du bist Europa.
00:15:11: Du bist aber kein Amerikaner, das muss ich sagen.
00:15:12: Ich glaube
00:15:12: das ist wichtig.
00:15:13: Nur ist du ein Kringo.
00:15:14: Ja, das
00:15:15: stimmt.
00:15:15: Und dann sind wir mit, dafür haben wir die letzte, oder die letzte Ferien, ich glaube bis einundzwanzig Uhr gehen die Ferien, wir waren um neunzehn Uhr oder was oder zwanzig Uhr dort, sind dann in die Ferien eingestiegen, man fährt wirklich ganz kurz, fünfzehn
00:15:28: Minuten.
00:15:29: Wunderschöner Sonnenuntergang haben wir gesehen.
00:15:32: und dann sind wir in Ol Bosch angekommen.
00:15:35: und wichtig dort gibt es keine Autos, sondern nur so Buggy's.
00:15:40: So Buggy's, ja.
00:15:41: So Tracking Buggy's.
00:15:42: So
00:15:42: Tracking Buggy's.
00:15:43: So Tracking
00:15:43: Buggy's.
00:15:47: So Tracking Buggy's.
00:15:50: So Tracking Buggy's.
00:15:51: So Tracking Buggy's.
00:15:53: Aber das sind halt so einfach motorisierte große Ski-Buckys, schon aus wie so kleine Pistenrappen.
00:15:58: Genau, die nehmen dann der Gebäck und dann wird es zum Hotel.
00:16:02: Genau, weil es gibt keine ausvergierten Straßen da.
00:16:05: Das ist alles Wege, das ist ja ganz eine kleine.
00:16:07: Es gibt schon im Ort, oder?
00:16:13: Nein, dementsprechend gibt es keine Abflüsse, im Prinzip kein öffentlicher Kanalisationssystem, also ein Regenrinnensystem.
00:16:22: Das starrt sich da auf, wenn es da regnet, das Wasser, also du hast dann einfach ein paar Wasserlacken über ein paar Tage stehen, wenn sie mal regnet und es vorher kam, dann hat es geregnet.
00:16:31: Ja, und das ist ein Insel, das schreibt man Hallbox.
00:16:33: Genau, genau.
00:16:35: Ihr
00:16:35: könnt sich das so vorstellen, es ist so ein großer Streifen am Strand, wo es sind hier, es gibt hier keine großen Hotels.
00:16:48: Unser Hotel, ich glaube, hat sieben Zimmer.
00:16:50: Ja, und das ist so ein Family-Round-Potik-Hotel.
00:16:52: Genau.
00:16:53: Unser Hotel, es gibt Hotels, die haben mehr Zimmer, also wahrscheinlich so zwanzig, dreißig.
00:16:58: Es gibt da zum Beispiel das Nomad Ol Bosch, das ist ein wirklich ganz hochwertiges Bobo-Schick-Hotel.
00:17:04: Ja,
00:17:04: aber da bist du am Baum, gell?
00:17:06: Da ist das Zimmer im Baum.
00:17:07: Das sind so Baumhäuser.
00:17:09: Das ist ja sehr, glaube ich, premium und das ist auch nicht normal.
00:17:11: Voll, ich finde, das
00:17:13: ist auch ein totaler... Aber total leistbar, also man kann sich irgendetwas zeigen, was da benacht.
00:17:18: Dreihundertfünfzig.
00:17:19: Dreihundertfünfzig.
00:17:20: Dreihundertfünfzig Euro mit Frühstück.
00:17:22: Das Frühstück ist wirklich... Also das Frühstück ist top, top, top, top, top.
00:17:26: Und ist ein wirklich... wie der Karakoldiusappell hat komplett das komplette Internet.
00:17:32: Also
00:17:33: wenn ihr jemals noch Olbozsch fahren wollt, bitte schreibt es mir, weil ich mach das ja so, falls ihr euch interessiert.
00:17:42: Zuerst gehe ihr mal Booking durch, dann gehe ihr mal alle Hotelseiten durch und dann... Und das ist mein Insider-Tipp.
00:17:50: Dann gehe ich Google Maps durch.
00:17:52: Das heißt, wenn ich einen großen Überblick über die Hotelsituation in einem Land habe, dann schaue, wo liegen diese Hotels.
00:18:02: Und das Lustige ist, durch Google Maps, wenn du weißt, wo was liegt, kannst du total viel ausschließen.
00:18:09: Ja.
00:18:11: Oder beziehungsweise weißt du, was vielleicht für die wichtig ist.
00:18:14: Und deshalb zum Beispiel ist ... Dieses, da gibt es so ein Instagram-Hotel, das heißt Ava.
00:18:20: Wir haben
00:18:22: uns die Hotels, weil mir das halt einfach interessiert.
00:18:24: Die Kinder haben schon gesagt, warum schauen wir so viele Hotels an?
00:18:26: Aber mich interessiert das halt total.
00:18:28: Ich schaue mir dann gerne Hotels an, vor allem so wie hier, wenn es eh nebeneinander ist.
00:18:34: Und ich bin mit meiner Wahl, es gibt eines, was man jetzt...
00:18:37: Da war der Matthias war, gell?
00:18:38: Das ist sehr Cassandra.
00:18:40: Cassa Sandra.
00:18:41: Ich würde das das nächste Mal wählen, aber ich bin mit unserem... Mit unserer Wahl wahnsinnig zufrieden, weil die Lage top ist.
00:18:48: Und weil halt bei uns, und das ist uns halt wichtig, dass Essen extrem top ist.
00:18:50: Ja, haben wir einen Kasker, haben wir einen Kasker, haben wir einen Kasker, haben wir einen Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker,
00:18:55: haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kasker, haben wir ein Kask.
00:19:03: Und das ist einfach so eine langgezogene Insel, die sehr klein ist, mit einem netten Ortskern.
00:19:07: Also du merkst ganz normal, das ist einfach so eine urige mexikanische Insel, die natürlich touristisch jetzt mittlerweile schon erschlossen ist.
00:19:13: Du hast jetzt ein paar Aussteiger, die da wohnen, du hast schon ein paar andere.
00:19:16: Also an diesem Thema ist Keiten hier, es ist einfach, weil teilweise ist es sehr windig und dann ist es einfach ein super Kitespot.
00:19:23: Und du hast halt wirklich so diese Aussteiger, so ein bisschen so Baselsobali-Vibes, die da ihren Matcha-Laden haben und ihr Yoga-Ding.
00:19:31: und also das heißt, das heißt auch, was du aber und jetzt gehen wir zurück auf das, was du am Anfang gesagt hast, was halt wirklich cool ist und was sehr angenehm einmal ist.
00:19:41: Du hast niemanden aus deiner oder weniger, aus deiner Peer Group.
00:19:45: Du hast ein paar vereinzelte Meiner Meinung nach cool, europäische, hauptsächlich so eher so Holländer und so was.
00:19:53: Also ein paar junge Familien
00:19:57: mit kleinen Kindern.
00:19:58: Mit kleinen Kindern, die sind eher so Berlin-Brenzlauer Bergstil.
00:20:05: Was du sie machen, ist ein bisschen so cool.
00:20:08: Aber
00:20:09: du hast dieses... Premium, schicke, rich thing ist da überhaupt nicht.
00:20:16: War nicht.
00:20:16: Du bist das Antidot, du bei, würde ich ein bisschen sagen.
00:20:20: Es ist eben sehr... Ja, es ist noch sehr unentwickelt.
00:20:24: Es ist sanfter Tourismus, vielleicht könnte man es nennen, weil es sind keine großen Hotelburgen oder so.
00:20:28: Und das ist schon alles noch sehr familiär.
00:20:30: Und es sprechen einige nicht Englisch, habe ich gemerkt.
00:20:33: Ich wollte ja in dieser Apotheke, die hat nur mit mir Spanisch sprechen können, war keine Chance.
00:20:38: Aber ich finde, das ist mal angenehmer, weil es ist da komplett, es ist da jetzt nicht so, obwohl Amerikaner schon da sind, aber es ist jetzt, ich meine, in unserem Hotel sind schon diese drei.
00:20:48: älteren Frauen, die
00:20:51: gerne Proseko trinken.
00:20:51: Und die haben mit der Sechzehn wieder angefangen, Alkohol zu trinken und zu schicken.
00:20:55: Und zu rauchen.
00:20:56: Ich glaube, dafür schauen sie ganz gut aus.
00:20:59: Also alles gemacht.
00:21:02: Die fallen ein bisschen aus dem Muster.
00:21:03: Ja,
00:21:04: die sind zu dritt da.
00:21:05: Aber was ist das für eine Historie?
00:21:07: Und ein Learning für mich, weil ich finde, ich habe jetzt dieses Lettem.
00:21:15: von der Mel Robbins.
00:21:16: Bitteschön
00:21:16: fertig.
00:21:17: Nein, aber ich muss sagen, also ich finde
00:21:19: jetzt
00:21:21: ganz, es ist halt, ich bin jetzt auf Seite fünfzig und gefühlt, ich lese die ganze Zeit das Gleiche.
00:21:27: Also ich habe das ja, ich habe mir das ja erlaubt, auch heran zu ziehen, weil es das da lag.
00:21:31: Ich würde
00:21:32: es jetzt auch gar nicht negativ werden, aber es ist, ich würde nur gedacht, das kommt da jetzt noch mehr.
00:21:37: Ja.
00:21:38: Und na kommt, kommt da, also
00:21:40: es ist halt, ja.
00:21:42: Ich finde das sehr gut.
00:21:43: Ich finde das eine super Theorie, aber Buchfüllend.
00:21:46: Die Frage ist, ob wir drüber Buch schreiben.
00:21:48: Ja, du, die hat damit jetzt...
00:21:49: Nein, du, die hat man diese ersten Seiten.
00:21:51: Das ist doch kreisend.
00:21:52: Das ist doch kalt.
00:21:52: Das ist schon sehr toll.
00:21:53: Natürlich, ich meine, aber auch immer, da kennst du die Juristin eigentlich.
00:21:56: Also, sie ist jetzt nicht von der Gosse komplett.
00:21:59: Sie hat da an, sie war anwältigend.
00:22:02: Aber natürlich, sie hat bis vierzig, also sie beschreibt das finde ich sehr gut, dass sie so herumgewandert und eigentlich so ziellos ist.
00:22:09: Und ich finde das, also, da muss man schon... Das ist toll, dass sie was gebraucht haben, bis sie da in den Weg gefunden haben, dann mit dem Mann, mit dem Restaurant, das hat alles nicht funktioniert, dass ich das noch gelesen habe.
00:22:17: Und ich unterstelle jetzt einmal, dass das jetzt kein Geschichte ist, sondern dass das wirklich so ist.
00:22:22: Und ich fang es faszinierend.
00:22:24: Genau, ich fange mir, ich lese gerne immer so selbst, wenn man es mir unter die Rubrik selbst hilft für Bücher.
00:22:30: Aber ich finde schon, aber wenn man diese Dinge oft schon weiß, wenn es da geht, geht es ja um Selbstbewusstsein.
00:22:36: Im Prinzip geht es mit diesen ganzen Themen immer nur um um Selbstbewusstsein, Self-Awareness.
00:22:45: Das ist ein alles unterschiedliche Sichtweisen, unterschiedliche Bücher, die nur beleuchten.
00:22:50: Das ist die Egalse, was andere über die denken, finde ich.
00:22:54: Und dass das ganz schwer ist, da hinzukommen.
00:22:56: Und dass das aber da ist, da liegt der Wert, da liegt das... Ich wiese
00:23:00: es jetzt hier fertig, schauen wir mal, was noch passiert.
00:23:03: Aber es war nur lustig, weil natürlich eine Sequenz, also es war... Wir sind angekommen, und das war grauen Wetter.
00:23:11: Und man muss jetzt fairerweise sagen an die nächsten zwei Tage.
00:23:15: Eineinhalb Tage, ja, zwei Tage.
00:23:18: Nein, es waren zwei Tage.
00:23:19: Es war nicht so sonnig.
00:23:21: Wir haben erst noch was geregnet.
00:23:23: Nicht lange, aber es hat geregnet und es war saughalt.
00:23:26: Und ich finde es dann spannend, was es natürlich mit einer
00:23:32: Macht ist.
00:23:33: Ja, also mit mir macht es nicht so viel, muss ich sagen, weil ich denke mir, ich schaffe das finde ich sehr gut.
00:23:39: Ich lese da mein Buch unten, ich habe mir mein Polo hin gelegt und habe mein Buch gelesen.
00:23:43: Ich sterfe das jetzt nicht so, ich habe da nicht so, denke mir ja so, ich habe da trotzdem das coole Estee, ich brauche nicht mehr noch die Sonne.
00:23:50: Aber es macht was kurzfristig, wenn du vor allem, wenn du nicht weißt, du hast ja keinen Gespür und du schaust
00:23:56: den Wetterbericht.
00:23:57: Ja, aber du schaust den letzten Tag genug, dass du machte nach.
00:24:00: Ich schau nie, merke dir bitte, du nimmst dir das mir an, lese nie das Wetter.
00:24:04: Weil
00:24:04: es stimmt ja
00:24:05: nicht.
00:24:05: Erstens stimmt es nicht.
00:24:06: Du kannst, das ist das, was dann wenigstens beeinflussen kann.
00:24:09: Ich verstehe nicht, außer ich bin ein Konzertveranstalter.
00:24:13: Warum sollst du dir das Wetter anschauen?
00:24:15: Ich verstehe das nicht.
00:24:16: Ich sehe keinen jetzt.
00:24:16: Ja, wie hat es an dem Tag schon gestresst?
00:24:19: Ich sage es wie es ist.
00:24:21: Aber das einzige, was mich stört, ist, ich brauche trotzdem ein Ventil.
00:24:26: Ich muss ja trotzdem mit jemandem drüber reden und mir kommt vor, dass
00:24:29: du bei mir auf der Flamme bist.
00:24:31: Aber es
00:24:31: ist nicht erlaubt, zu sagen,
00:24:32: dass es mir nicht hört.
00:24:33: Weil ich merke, dass das dich stresst und wahrscheinlich will ich das nicht, weil du tust es dann, wenn du das sagst.
00:24:39: Ich möchte das nicht an mich heranlassen, weil dann wird das ja färbtes auf mich herab.
00:24:43: Dann bin ich ja, dann ziehst du mich da rein in den Sumpf.
00:24:46: Ja, aber ich will es halt vielleicht...
00:24:47: Gut, dann sag das da einmal bitte, oder dem Vito, aber mir bitte nicht.
00:24:51: Ich möchte einfach mein Margaritatrinken, mein Buch lesen, mein Bolober an und schauen wir das Wetter nicht an und denke mir ja super.
00:24:59: Also... Du weißt, wir reden oft, wir haben Freunde, wir haben unterschiedliche Freunde, die dann die Teilweise sich von dem extrem treiben lassen.
00:25:08: Also gerade so, dass die den Urlaub nicht abbrechen.
00:25:13: Aber ich
00:25:14: will nur sagen, aber ich kann es verstehen.
00:25:17: Das muss man diese Gefühle, wenn man sich so lange auf etwas freut.
00:25:23: Erwartungshaltung.
00:25:23: Erwartungshaltung.
00:25:24: Es erscheint jeden Tag die Sonne.
00:25:26: Es wird kein Lüfterwind.
00:25:28: Das Essen ist perfekt.
00:25:29: Und das Klo ist super.
00:25:31: Und das Zimmer erfüllt meine Erwartungen.
00:25:33: Aber ich bin es uns total entspannt und kann situationselastisch reagieren.
00:25:37: Das hat mich halt... Jetzt, gestern, ist das Wetter... Ja gut,
00:25:41: weil der Wetterbericht wieder jetzt auf zehn Tage, dreißig Grad ängstet ist und diese Pelle, die ihre zwei Tage durchdorfen müssen.
00:25:46: Ich verstehe es eh, ich will es jetzt gar nicht schmiedeln, ich verstehe es eh und ich glaube, wir haben da unterschiedliche, ein bisschen unterschiedliche Zugänge.
00:25:52: Ist total okay, ich denke mal, ich könnte mir ja das jetzt mit total Ärgern, aber ich denke mal...
00:25:56: Ärgern, ich sage nur, man redet fünf Minuten drüber, das ist auch vielleicht...
00:26:00: Wenn wir dann eh getan, da haben wir ein paar Glittoritos gekauft und muss auch reichen.
00:26:05: So, und jetzt sind wir... Ja, jetzt reisen wir eigentlich schon wieder
00:26:09: ab.
00:26:10: Also nicht wieder nach Europa, sondern wir fahren weiter zu dem gleichen Modell.
00:26:15: Wir fahren jetzt wieder und das wird jetzt spannend.
00:26:17: Wir waren vor acht Jahren eben in Tulum und Tulum ist ja das absolute Gegenteil von ursprünglich, mittlerweile würde ich sagen.
00:26:29: Aber ich bin gespannt.
00:26:30: Das haben
00:26:30: uns einige abgeraten.
00:26:32: Ja, vor acht Jahren war es, glaube ich, noch.
00:26:35: extrem super.
00:26:37: Aber ich lasse mich total auch positiv, oder wie ich immer, ich bin da jetzt auch überhaupt nicht, weil ich finde, das ist ja auch immer interessant, mit welcher Erwartungshaltung man reingeht.
00:26:46: Und ich gehe mit einer extrem entspannten rein, weil ich mir denke, schauen wir mal, was passiert.
00:26:52: Man muss sagen, es ist alles andere als Hauptsaison.
00:26:56: Es ist extrem wenig los.
00:26:57: Extrem
00:26:57: wenig los.
00:26:58: Also das ist interessant eigentlich.
00:26:59: Ja, warum ist das?
00:27:00: Ist das so mit der Lange?
00:27:02: Okay, aber es ist extrem wenig Close, aber ich finde es super.
00:27:05: Also mir tagt jedes Mal auf Mexiko.
00:27:07: Das ist wirklich so eine Inspiration.
00:27:10: Für mich ist das Essen immer sehr wichtig.
00:27:12: Wie das serviert wird, alles, wie die Macher, die frischen Früchte.
00:27:16: Also ich finde, kann da von diesen Blumen, die da herumstehen, ich kann da extrem viel mitnehmen, wenn ich mich inspiriert.
00:27:21: Für mich ist es eine berufliche, riesige Inspiration, weil das ist einfach geschöpferter.
00:27:26: Echt kreativität draus, das klingt ein bisschen theatralisch.
00:27:28: Aber Mir gibt es echt was.
00:27:30: Und nach, wenn ich frage, weil es ist ja doch, ich glaube, sechs Stunden oder was, sechs Stunden, auf alle Fälle, ist Zeitunterschied.
00:27:37: Es ist kaum, also zumindest jetzt einmal da her, es ist komplett irrelevant.
00:27:43: Was meinst du, die Zeitunterschiedung?
00:27:45: Naja, ich tue Zeitumstellung, das ist ja etwas, das ignoriere ich in meinem Leben und schaue mir auch nicht an.
00:27:51: Welche Uhrzeit ist jetzt in Österreich?
00:27:53: Natürlich.
00:27:53: Nein, ich will es nur sagen.
00:27:55: Und es ist nur interessant, weil es beeinflusst mich.
00:27:58: Null, kann man null, null.
00:28:00: Das einzige, was ist, und ich finde das herrlich, wir stehen um halb sieben auf
00:28:07: und
00:28:07: eh um zehn halt schlafen.
00:28:09: Und
00:28:10: das ist aber etwas, das ist eh genau in meiner Komfortion, wir machen jetzt, du könntest hier ziemlich viel Party machen, glaube ich
00:28:16: auch.
00:28:17: Schon, ja.
00:28:18: Das merkt man schon,
00:28:20: wenn du abends.
00:28:21: Aber ...
00:28:23: Nein, ich schlafe extrem gut.
00:28:24: Ich schlafe extrem gut.
00:28:28: So tief.
00:28:29: Und da merkst du eigentlich, das ist super.
00:28:31: Es ist schlafe extrem gut.
00:28:33: Ja.
00:28:33: Ich habe mir extra solche... Was
00:28:36: hast du?
00:28:37: Das sind schon mega cool.
00:28:39: Ich kann euch das verlinken.
00:28:40: Das sind so Melatonin Easy Strips.
00:28:45: Die legt man unter die Zunge und die sind extra für Chat-Lag und so.
00:28:49: Ja, ich meine, das funktioniert mega.
00:28:50: Das ist ein absoluter Geheimtipp.
00:28:52: Das ist jetzt irrelevant, aber ich glaube, wenn wir nach Österreich kommen, wird das
00:28:57: sein.
00:28:57: Vielleicht
00:28:58: noch das Lokal.
00:29:00: Zum
00:29:00: Abschluss, wo wir
00:29:01: waren.
00:29:01: Wir möchten vielleicht Dank Gedanken sagen, weil ich glaube, warum ich glaube, dass es wichtig ist, dass man Dinge macht, die eben so, nennen wir es mal, außerhalb der Komfortzahler sind.
00:29:10: Und in dem Fall ist es halt bezogen auf Reisen, dass du halt nicht jetzt noch, wie soll ich sagen, nach Dubai in der Schiene und Delphine, was total super ist.
00:29:17: Und ich bin total gerne am Pool in Abu Dhabi, wo alles funktioniert und das alles top ist.
00:29:22: Das finde ich total super und macht mir total Spaß.
00:29:25: Also, don't get me wrong.
00:29:26: Ich finde es nur nicht schlecht.
00:29:29: dass man in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen auf ein anderes Level geht, weil das holt dich immer wieder dann zurück auf das, dass du dir bewusst bist, was du eigentlich hast.
00:29:42: Das ist die einzige Medizin, die es dagegen gibt.
00:29:45: Du musst immer denken, diese Errungenschaften, also mit denen wir tagtäglich leben, wie wir also als gar nicht jetzt wie als Familie, als Individuen, als Unternehmerinnen und Unternehmer oder als Eltern, sondern quasi als Gesellschaft, als Europa oder als Österreich oder wie auch immer, dass wir, es ist eigentlich so, man vergisst unfassbar schnell und laufend, du kannst gar nicht mehr vergessen, wie gut es dir eigentlich geht.
00:30:13: Das haben wir ja schon öfter besprochen auch.
00:30:17: Die Menschen sind so gut drin, dass sie das, was plötzlich da ist, als gesetzt annehmen.
00:30:22: Ja, das gibt beim technologischen Wandel ist das super.
00:30:25: Du kannst also...
00:30:26: Aber was willst du jetzt sagen?
00:30:27: Nein, ein Beispiel ist... Bleiben wir bei dem Beispiel der Lewis Ikea, das ist ein super Video gehabt.
00:30:32: Du hast WLAN im Flugzeug, ja, ich habe mir das da herangegönnt.
00:30:35: Das kostet ja zwanzig Euro dieses WLAN.
00:30:37: Toller!
00:30:37: Dollar, zwanzig Dollar, ja, premium Internet für den ganzen Flug, ist es nicht sonderlich schnell.
00:30:42: Und ich habe mich selbst dabei ertappt zu sagen, genau, ja, also, schnell ist das jetzt nicht wirklich, ja.
00:30:47: Und wenn es ein bisschen
00:30:47: überlegt... Ja, aber ich schau dir mal vor, du hast... Also, das habe ich total anders gesehen.
00:30:50: Sag ich ja.
00:30:50: Ich mir glaub, das ist der Internet.
00:30:52: Ja, genau, richtig.
00:30:52: Aber so, also, du nimmst diese Dinge, das sagst du fliegst in so einem Alpost-Ardreihundertreißig.
00:30:58: Da übern Transatlantik, du spürst de facto nix, du steigst aus, das funktioniert, du lebst, du kommst ins Internet, dir wird auf silver Tablett ein Essen serviert.
00:31:08: Das ist einfach verrückt.
00:31:11: Und weil ich letztens meine Dicke drüber gelesen hab, dass das Problem ist, wenn unsere Generationen, was ist für dich vorstellbar, dass unsere Kinder Noch höher ist das kommen.
00:31:24: Wir haben den höchsten Bildungsstandard, den man erreichen kann, in Österreich zumindest, oder in Europa, weltweit, wenn du jetzt Akademiker bist, dann bist du, dann bist du so viel wie du hast.
00:31:39: Du hast die Internet so viel wie du willst.
00:31:40: Du hast alle
00:31:41: Einrichtungen.
00:31:42: Also alles
00:31:43: ist bis noch um Nöcher gekauert, noch um Nöcher, es geht nicht mehr.
00:31:47: und das und das und dann habe ich dann eben ein Titel gelesen.
00:31:50: und da beginnen halt die Leute irgendwie dann Probleme zu suchen.
00:31:52: Und du beginnst, das ist ganz natürlich, dass du beginnst Probleme zu suchen.
00:31:56: Ja, aber
00:31:56: das ist halt mit dem Vergleich.
00:31:58: Ja, weil du euch schon hast, weil Wanda Wanda und diese in dieser Maße auf Pyramide, wenn du dir nichts mehr, wenn der nichts fehlt.
00:32:06: Das ist für unser Gehirn anscheinend nicht irgendwie machbar, sondern dann suchen die Dinge, die uns fehlen.
00:32:11: Dann haben wir zu wenig gehört, zu wenig selbst, zu wenig Internet, keine Ahnung, irgendwas.
00:32:14: Und das will ich nur sagen, ich finde, das ist für mich zumindest eine Supermöglichkeit, wieder auf das andere Level zu kommen und zu sagen, dann schätzt du das andere für mehr.
00:32:24: So ein Hedge from Manager, er denkt sich jeden Tag, er ist sein größter Volksfaktor.
00:32:33: war, ist immer zu sagen, er war es ganz genau, wenn er morgen in diesem drei-Sterne-Hotel ist dort in Venezuela, es ist genau so super, es ist sein Leben genau so super, es ändert überhaupt nichts und er macht das auch immer wieder, dass er genau das immer gespielt.
00:32:47: und nur dann, aufgrund des Spürens des anderen, entsteht der Wert, indem das tut wieder schätzt, was du hast.
00:32:56: Ja, du tust halt jetzt so, als würde man da jetzt in einer Baracke wohnen, wo es eine regnet.
00:33:02: Und für unsere Verhältnisse... Nein, nicht die Baracquette, das ist ein super Hotel.
00:33:06: Aber ich rede davon, das gehört alles dazu, es gehört dazu.
00:33:09: Es geht, es fängt an bei dem, die Diskussion mit dem, wo der Spanier ist am Steg, dass unsere Kinder, dass die erfordert, wie eine Toilette ausschauen kann.
00:33:21: Und dass der kann.
00:33:22: Das ist so, dass die Welt so ist.
00:33:24: Das ist nicht unsere Toiletten, sondern nicht unsere Toiletten.
00:33:27: Und dass die Radeln, wir haben uns Radler ausgespuckt.
00:33:34: Die Radeln waren durchgerostet.
00:33:38: Ja,
00:33:38: aber es war so gut.
00:33:40: Sonnen und Meeres.
00:33:46: Erwasser exponierte über dreißig Jahre, dass die überhaupt rennen, dass die überhaupt funktionieren waren.
00:33:52: Das haben wir zwei kleine mexikanische Jungs hergebracht.
00:33:56: Und man kann sich erforschen und sagen, wir sind WUM-sozialisiert.
00:34:01: Dann kriegst du das.
00:34:02: Und immer die erste Vorgabe ist das Handels-Echterradel.
00:34:06: Kann das überhaupt, wenn das kein WUM-Radel ist, wenn das nicht den Stand
00:34:10: ist?
00:34:10: Ich
00:34:11: tue es jetzt ein bisschen übertreiben natürlich.
00:34:14: Das ist einfach... Also bei uns hätten wir das Radl hochkant am Schrottplatz landen.
00:34:20: Hochkant.
00:34:21: Hier wird's verkauft.
00:34:24: Hier wird's vermietet.
00:34:24: Und kurz gehört wahrscheinlich auch noch.
00:34:26: Ja, aber
00:34:27: die Kinder waren total happy mit ihrem
00:34:29: Radl.
00:34:29: Aber genau das meine ich ja.
00:34:30: Okay, sie waren total happy.
00:34:33: Sie haben... Es ist kein Wohnradl.
00:34:35: Und das ist ja nicht... Ich wüsste es nicht theatralisieren, aber ich finde es nicht schlecht für uns alle, für unsere Familie, für die Kinder hin und wieder mit so einem Radl zu fahren.
00:34:44: Es macht was mit einem.
00:34:46: Für mich ist das jetzt nicht so ein Wow-Effekt da.
00:34:49: Für uns glaubst du mal, ich glaub, ich versuch, lass mich als externer Strategie... Ich tu ja
00:34:54: überhaupt nicht, ich reg mich ja überhaupt nicht auf.
00:34:56: Ich
00:34:57: vermisse das, also so weit entfernt bin ich davon überhaupt
00:35:00: nicht.
00:35:01: Äh, nicht, wie auch nicht, aber ich glaub viele andere sind's.
00:35:04: Ja.
00:35:04: Ich glaube, das ist schon, ich glaube, wenn man das nicht immer wieder erlebt, das so dann ist es, glaube ich.
00:35:08: Ja,
00:35:08: halt werden Dinge nicht zu funktionieren, wie sie funktionieren.
00:35:10: Ja, und bei uns ist es auch so, also nicht nur andere, es ist auch bei uns so natürlich, es ist einfach immer wieder wichtig.
00:35:15: Du kennst, wir haben im Freundeskreis viele Freunde, die sagen, okay, das ist schon immer, Tendenziell ist der nächste Urlaub, immer ein bisschen besser ist der nächste, oder das Hotel muss ein bisschen besser sein, und die Antwort, das kommt ja mit dem Alter, das hat nichts mit unseren Freunden zu tun, es kommt mit dem Alter.
00:35:28: Du tendierst immer zu mehr Komfortabilität.
00:35:31: Nennen wir es einmal so.
00:35:33: Und ich glaube, es ist einfach dann nicht schlecht, ein paar Sachen einzubauen, wobei es ja eh total komfortabel ist.
00:35:38: Es ist voll komfortabel.
00:35:39: Es ist halt nicht das beste Hotel auf der Insel.
00:35:43: Und das Glow funktioniert nicht so.
00:35:45: Und das und das.
00:35:46: Und das ist ein bisschen rougher und das ein bisschen funktioniert nicht so super.
00:35:49: Und das sieht ... Du bist ein paar Gedanken dazu.
00:35:54: Gut, aber es ist, also mir gefällt
00:35:55: es extrem gut.
00:35:58: Ja, ich würde dir das empfehlen.
00:36:00: Also in Mexiko ist ein tolles Reiserland.
00:36:02: Und jetzt
00:36:02: sind wir sehr, sehr gespannt.
00:36:03: Morgen in der Früh, weil wir wahrscheinlich ganz zeitig, weil wir halt eh so früh aufwachen, ganz zeitig.
00:36:08: Wir fahren mit unseren paar Gehirn, dann steigen wir in die Ferien vor einer zwei Stunden Richtung Solum und checken dort ein in unser Hotel.
00:36:14: Und die nächste Folge wird dann sein schon wieder aus, aus Good Old Wien.
00:36:19: Ja, aber schon, aber noch.
00:36:20: Du wirst nach Mexiko.
00:36:22: Ja, wir haben auch ein paar Tipps gegeben und auf Instagram auch mehr Sachen verlinkt.
00:36:26: Ja,
00:36:27: da kommen jetzt noch viele Tipps.
00:36:28: Du,
00:36:28: das ist nur ein Restaurant irgendwas.
00:36:30: Nein, wir waren... Das waren wirklich super, haben wir entdeckt.
00:36:34: Das ist ein bisschen abseits hier und hat schon auch viele Tulum-Vibes verabschieden.
00:36:38: Also es gibt schon
00:36:39: hier absolut geheim Tipps und das Gute ist dadurch, dass die Insel relativ klein ist, würde ich sagen.
00:36:46: Kämmer uns ziemlich
00:36:47: gut aus,
00:36:49: wo was ist und was vielleicht eher Außen-Huys und Innen nicht zu, so wie wir gestern waren.
00:36:54: Das sieht
00:36:55: dann wieder cool
00:36:56: aus, aber mir hat es dann letztendlich auch nicht gefallen.
00:36:59: Ja, ist substanzlos.
00:37:00: Ja, genau.
00:37:00: Und richtig, das sind das Weggers.
00:37:02: Also, ich bin einfach ein Riesen-Fan von, weißt du, Holzofen.
00:37:07: Ja, und die E-Infrei-Gerichte.
00:37:09: Also, die haben da einfach einen Ofen ankeizt, einen ordentlichen und da drinnen der Danze von die... von Chilis vorher schon an Quellen, damit die Geschmackstoffe entwickeln, bis hin zu Steak in einer Gussseisenpfanne reinhauen, die Chimichure drauf und das ist echt ein tolles Kochen finde.
00:37:26: Wirklich, wirklich toll.
00:37:27: Also allein dieser durchgeschnittene, dieser Süßkartoffel, diese intensive Farbe von dem Süßkartoffel, dann drüber dieser eingelegten Zwiebeln und dieses frische Grün, das ist eine Farbwelt, das war wahnsinnig.
00:37:40: Wahnsinniger Steak.
00:37:42: Gut, meine Lieben, wir gehen jetzt Frühstück her.
00:37:45: Ja, die Kinder warten auf uns.
00:37:46: Die
00:37:46: warten schon auf uns.
00:37:49: Also, alles Liebe aus Ol Bosch.
00:37:52: Und für uns geht es jetzt dann
00:37:53: weiter
00:37:53: nach Tulum.
00:37:54: Bis zum nächsten Mal.
00:38:08: Ciao.
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