#146 Nie gut genug

Shownotes

Lukas hat ein Viktor-Frankl-Zitat mitgebracht, das diese Folge eigentlich schon im ersten Satz zusammenfasst: “Wer eine Situation nicht ändern kann, ist gefordert, sich selbst zu ändern.” Was folgt, ist ein ehrliches, manchmal unbequemes Gespräch über das, was Isabel und Lukas seit Jahren begleitet und immer wieder zum Hauptkonfliktpunkt wird – ihre grundverschiedenen Coping-und Konfliktlösungs-Strategien.

Während Isabel eher mit Optimismus und Gelassenheit durch die Welt geht, kämpft Lukas mit dem permanenten Drang zum Optimieren: dem inneren Kritiker, der leise flüstert, dass es immer noch ein bisschen besser gehen könnte. Den passenden Spiegel liefert ausgerechnet ein Podcast über Jan-Lennard Struff, den deutschen Tennisprofi – den Lukas sich am Vorabend reingezogen hat. Die Metapher des Spielers als CEO der eigenen Karriere, mit dem Coach als notwendiges Korrektiv, trifft das Paar mitten ins Herz. Denn am Ende ist es gar nicht die Situation, die eskaliert – es sind die unterschiedlichen Wege, wie man damit umgeht. Als Paar, als Geschäftspartner, als Eltern.

Und ja, der Family Health Day am 26. April steht auch vor der Tür.

Die Shownotes jeder Folge, unsere Rezepte und exklusive Pre-Sales der kommenden Salon Mama & Negroni Nights Veranstaltungen findet ihr immer unter www.negroninights.at

Feedback, Kritik und allgemeine Anfragen an hello@negroninights.at Für Kooperationsanfragen meldet euch gerne bei Peggys Agency hello@peggys.agency

Du möchtest mehr über die NEGRONI NIGHTS Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

Weiterführende Links:

https://de.wikipedia.org/wiki/Viktor_Frankl https://www.amazon.de/trotzdem-Leben-sagen-Psychologe-Konzentrationslager/dp/3466368839 https://www.atptour.com/en/players/jan-lennard-struff/sl28/overview https://open.spotify.com/show/0x0hYgksSAcXf6lCdl0ivK https://www.salonmama.com/family-health-day/

Vorschautext

Kontakt & Kooperationen: Peggys Agency Postproduktion: wepodit

Transkript anzeigen

00:00:13: Herzlich willkommen bei Necrony Nights.

00:00:15: Ich freue mich, dass ihr alle zuhört!

00:00:17: Hallo

00:00:17: Isabelle!

00:00:17: Servus!

00:00:18: Hallo

00:00:18: Lukas!

00:00:19: Ich habe ein super Zitat von Viktor Frankl.

00:00:21: Viktor Frankli hast du gelesen in meinem Search for Meaning?

00:00:24: Ja es hängt

00:00:25: da bei uns... Das ist jetzt wieder mit Lesen.

00:00:27: Es ist wirklich toll.

00:00:27: Es geht schon so lange her, dass ich das gelesen habe.

00:00:29: Wir kommen nicht mehr rinnen aber ich habe einen super Zitat gefunden.

00:00:32: wenn wir nicht mehr in der Lage sind eine Situation zu ändern sind wie gefordert und selbst zu ändern Okay.

00:00:39: Es kommt ja aus einer Situation im KZ damals, also diese Selbständerung da ist die riesen Chance und

00:00:47: wenn du die Situation um dich herum nicht ändern kannst dann musst du dich selbst ändern.

00:00:51: Wir

00:00:51: sind gefordert uns selbst zu ändern.

00:00:52: das finde ich super.

00:00:54: Passt ein bisschen dazu zu dem was wir gestern hier am Abend kurz im Boot jetzt immer besprochen hatten?

00:01:00: Ja.

00:01:00: Was war das nochmal?

00:01:01: Na

00:01:01: ja es geht prinzipiell... Also das ist eigentlich Das ist ein Thema, was uns... Ich würde schon sagen seit Jahren und dem Alltag.

00:01:10: Und als Paar und als Geschäftspartner und was er immer als Eltern eigentlich extrem begleitet das ist ich weiß nicht genau wie man es beschreibt aber die wie du oder wie ich die Welt sehen beziehungsweise unterschiedliche Coppingsstrategien wie wir mit

00:01:31: der Karame?

00:01:33: Ja, wenn wir jetzt in der Konflikt-Lösungssituation umgehen und da gehen wir ein bisschen anders damit um.

00:01:39: Komplett

00:01:40: anders!

00:01:40: Aber kann man das irgendwie beschreiben?

00:01:41: Situation von gestern ohne Name zu nennen, ohne dass es rückschlüsselt ist?

00:01:46: Nein, ich finde das ja auf absolut jede Situation.

00:01:51: Also als Beispiel... Wir haben das ja schon glaube ich ein paar Mal sogar besprochen.

00:01:56: Als Beispiel, wenn man jetzt eine Okay, ich nenne jetzt drei Beispiele.

00:02:01: Wir folgen sofort drei Beispielen.

00:02:03: Ja, wieder mit Unge und du?

00:02:04: Genau!

00:02:05: Also ein Beispiel der Luca sieht auf Instagram eine Party beispielsweise von bekannten slash freunden

00:02:17: von mir

00:02:18: und sagt dann zu mir warum bist du da nicht eingeladen?

00:02:20: Das

00:02:21: sage ich.

00:02:23: Na das Beispiel... Da geht es gar nicht... Na ja, jetzt gar nicht Bischwannen, aber warum bist Du da nicht

00:02:28: dabei?!

00:02:29: Na sag ich zum Beispiel, also na schau lustig habe gar nicht gewusst hab ich keine Einladung gekriegt.

00:02:34: Okay ja... Okay.

00:02:35: Und wie

00:02:36: ist das?

00:02:36: Ich bin ein bisschen

00:02:37: abstraktes Beispiel, aber

00:02:38: ja... Ich finde es überhaupt nicht abstrakt, weil so was passiert permanent, dass man irgendwo kann sein, ob du bei einem Event nicht eingeladen von einer PR-Agentur als Beispiel und wie gehst du damit um?

00:02:50: Warum bist du da nicht auf dem Verteiler?

00:02:53: Hast du irgendwas gemacht?

00:02:54: Warum die Person nicht einladet?

00:02:58: Aber meinst du, dass das jetzt eine Unterstellung oder dass das irgendeine Aussage in der... Nein!

00:03:04: Du tust ja gerade sagen, ob das eine Unterstellung oder eine kritische Frage wäre.

00:03:08: Nein nicht die Frage ist überhaupt nicht kritisch!

00:03:10: Die Frage ist du fragst ganz normal warum warst du da nicht dabei

00:03:13: als Beispiel?

00:03:15: Und ich sage dann drauf keine Ahnung das Beispiel.

00:03:19: und du sagst und du würdest aber eher immer den Grund bei mir sehen Zum Beispiel.

00:03:26: Nennen wir sie bei der PR-Agentur.

00:03:30: Vielleicht solltest du auf der Liste sein, warum bist du nicht auf der Listen?

00:03:34: Vielleicht solltest du mal eine E-Mail schreiben, dass du auf die Liste kommst...

00:03:37: Also schon kritisch dann gemeint!

00:03:40: Denn du willst aus einer Situation... Ich

00:03:42: finde das ein total schweres Beispiel.

00:03:43: Ich glaube, dass man sich da was drunter vorstellen kann.

00:03:46: Es ist nicht besser irgendein privates Beispiel oder irgendetwas aus einem anderen Umfeld wo?

00:03:49: D.h.,

00:03:50: dir geht's ja da auch.

00:03:51: Okay, beispielsweise

00:03:52: kriege ich eine Absage bei einem Projekt und ... Und

00:03:55: dieser Quaterpreis hast Du das Pricing richtig gemacht!

00:03:58: Ja, also du siehst

00:03:59: die Kredit

00:04:00: immer bei mir persönlich.

00:04:01: Ja,

00:04:01: und bei mir selber natürlich.

00:04:03: Also mit mir selber meine ich es auch bei Dir.

00:04:06: Genau.

00:04:07: Aber das ist auch bei dieser Einladung.

00:04:09: wenig getan, dass du vielleicht ... nicht beim E-Mail-Verteiler oben bist.

00:04:15: Weißt du was ich mein?

00:04:15: Ja, also ich sehe prinzipiell immer die Kritik selber bei einem oder ich glaube immer dass man das... Man könnte sagen, man ist ein bisschen dafür selbstverantwortlich.

00:04:24: Genau!

00:04:25: Du sagst und was ist dein Zug?

00:04:27: Ich glaube man kann es ein bissel besteuern und beeinflussen bis zum gewissen Grad natürlich nur weil ich bin ja am Ende Fatalist.

00:04:33: aber trotzdem glaube ich dass es wäre auch alles Zufall und Schicksal und man ist dem immer total ausgeliefert.

00:04:38: Aber ich bin immer sehr selbstkritisch Und ich denke mir dann immer, ich bin leider...

00:04:43: Fühlt es dir selbst kritisch

00:04:44: an?

00:04:44: Ja genau.

00:04:45: Also für mich ist immer das unser Dogma.

00:04:47: also der schönste Geburtsachsmunsch von Manuel Kommen ja.

00:04:52: Das hat er von mir nicht am Ende des Tages natürlich was noch dazu gehört, dass er, du bist genug, das hat mit der Jürgen ja immer gesagt.

00:04:59: Wir haben uns schon mal Folger gemacht über du

00:05:00: bist

00:05:01: Genug, haben wir schonmal.

00:05:03: Und das ist ja das Gegenteil von Du Bist Genug!

00:05:07: Das ist die permanente, der kleine Träufel darf auf der Schulter sitzen.

00:05:11: Du kannst es besser machen?

00:05:13: Genau!

00:05:13: Du bist gut genug.

00:05:14: eben, du bist nicht gut genug, sondern du kannst das besser machen.

00:05:19: und warum hast du's nicht besser gemacht?

00:05:22: Ich sehe

00:05:23: das überhaupt dazu... Aber da kommen wir echt von anderen Enden.

00:05:27: Also ich glaube die Wahrheit ist irgendwo dazwischen.

00:05:29: aber ich habe gestern ein zufällig entdeckt auf YouTube am Abend einerseits ein kurzer Doktor auf Art über die Hutis.

00:05:37: Das sind schon wahnsinnige, das sind echt ... Da ist die Zivilisation vorbeigeschritten bei denen.

00:05:43: Ein paar Wochen haben sie nicht mitbekommen was sie da noch in der Welt.

00:05:47: Das ist immer so eine Diskrepanz.

00:05:48: Da denk ich mir, du siehst da die Hutis und am gleichen Tag fliegt jemand zum Mond.

00:05:52: Und das passiert alles auf dem gleichen Planeten.

00:05:54: Ja, das Org!

00:05:55: Also Org.

00:05:55: und ich denke mir okay... und ich versuche mich dann weil es ist so ein bisschen natürlich am Ende des Tages, wenn's den ganzen Kulturwelt-Religionsbild in einen riesen Quaststoppfeine hast, dann kannst sagen fühle me mit NASA-Astronauten, Astronautinnen mehr asoziert.

00:06:10: oder mit der Hutis?

00:06:11: Jetzt zwei extremen der Welt.

00:06:13: Ab in allen Dimensionen, extrem an der Welt auf dem gleichen Planeten ein paar Tausend Kilometer voneinander entfernt.

00:06:20: Und für mich zum Beispiel mit dieser NASA-Astronautin hat mehr assoziiert.

00:06:22: Ja, aber andere finden sich wahrscheinlich mit den Hutes mehr als so.

00:06:28: Was soll ich jetzt sagen?

00:06:31: Über die Gäste, diese Hutis-Doko gesehen und die waren nur fünfzehn Minuten.

00:06:36: und am Anschluss habe ich einen Podcast gehört, der heißt Behind the Athletes

00:06:41: Okay.

00:06:42: Über Sportler?

00:06:43: Ja, genau.

00:06:44: Ein Typ ist ein Deutscher.

00:06:45: Er ist irgendwie so ein Gründer-Investor.

00:06:47: Irgendso ein Typ, was wir heißen.

00:06:49: Oh ja!

00:06:49: Mark Hartmann heißt er.

00:06:53: Mit dem Jan Leonard Strouffi.

00:06:56: Das ist ein deutscher Dennis Spüller.

00:06:57: Ja okay...

00:06:58: Aber

00:06:58: was wüsste ich sagen?

00:06:59: Nein das war eineinhalb Stunden Podcast mit dem.

00:07:02: Ein Videopodcast auf YouTube.

00:07:03: Was hast du jetzt

00:07:03: bitte gemacht am Abend?

00:07:04: Am Abend.

00:07:05: Wo ich schon schlafen kann?

00:07:06: Ja dann bist du ja zweiundzwanzig Uhr.

00:07:09: Die schauen mittlerweile so viel YouTube, also Long-Term-Lang Content.

00:07:13: Das sind nicht irgendwelche Schwarz, sondern einfach lange Videos.

00:07:16: Das ist extrem angenehm finde ich.

00:07:17: Da gibt es einfach guten Content und das war Podcast eben.

00:07:21: Und der hat gesagt genau sein Problem weil er hat ihn wirklich... Also da geht's behind the athletes, er fragt ihnen was geht in ihm vor?

00:07:31: Wie fühlt sie sich an?

00:07:32: Es war zum Beispiel totaler spannende Frage dass ihr beim Fußball bist du ja als Spieler oder Spielerin extrem weit entfernt.

00:07:40: Du siehst eigentlich das Gesicht, wenn du jetzt auf der Tribüne sitzt... Das ist eine Lachterkleine Maxlanz und du siehst halt das Gesicht.

00:07:47: Aber beim Dennis siehst du ja die Gesichtszüge, die Masken.

00:07:52: Und wenn er sich das Hand durchholt und so, dann sieht es dir direkt nebenan jemanden.

00:07:55: Zuschauern?

00:07:56: Ja.

00:07:56: Und

00:07:56: da sagt man alle Maske auf!

00:07:58: Also alle Spieler haben Masken auf.

00:08:00: Und niemand an natürlich einerseits auch um den Gegner nicht irgendwie wissen zu lassen wie du dich gerade fühlst und schlecht habt oder gut.

00:08:06: Das ist

00:08:06: sicher der erste Tipp vom Trainer.

00:08:09: Und aber er hat gesagt, das ist ja der Wahnsinn!

00:08:11: Das ist jetzt sein ganzes Leben lang ist nur und ich finde es dann interessant weil man glaubt ja dass ein Profi oder jemand der auf so einem Hochleistungslevel ist, der jetzt halt so wir sind in unserem Leben, dass der das nicht hat.

00:08:24: Aber der hat den Teufel links sitzen, der sagt okay eigentlich is a Wahnsinn, eigentlich bist du Top-Fürzig, Fünfzig Spieler der Welt.

00:08:35: Dann verliert er ein Match, sechs, zwei, sechs drei und sagt okay was macht der da eigentlich?

00:08:39: Und das ist sein ganzes Leben.

00:08:41: Und er hat nun nie wirklich einen Grand Slam gewonnen und eigentlich ist es arg dass er weiß gar nicht, ob er von dem leben kann.

00:08:47: wie macht er das alles danach?

00:08:48: Und fünf Minuten später muss er sich daraus ziehen aus der Situation und sagen ja na du bist genug!

00:08:55: Ich fand das eben nur... also ich glaub dass das jeder aber hast du das gar nicht.

00:08:59: Hast du's gar nicht diese Selbstfertigung?

00:09:01: Mit ich weißt

00:09:01: du aber nichts hab

00:09:02: Wenn sie

00:09:03: aufzeigen.

00:09:06: Aber ist das

00:09:06: schlecht?

00:09:07: Nein, aber mich macht es dann total nervös!

00:09:10: Ihr habt es eben ganz, ganz...

00:09:11: Da hast du null inneren Kritiker.

00:09:13: Doch.

00:09:14: Ich meine, das ist auch faszinierend.

00:09:16: Aber wie schade, aber nicht so ordentlich.

00:09:18: Der Sport wird dafür leider spart wenn du dich schaffst.

00:09:21: Ich hab das eher selten.

00:09:24: Ganz selten.

00:09:25: ich habe das natürlich schon manchmal Auf Instagram bei Content oder so?

00:09:32: Bei Vergleiche.

00:09:33: Nein, bei Vergleichen.

00:09:35: Du

00:09:35: sagst, das geht ... Die macht das für besser als du!

00:09:38: Ja und dann im gleichen Atemzug denke ich mir aber...ja die tut er mehr dafür.

00:09:44: Also kann man das ja alles erklären.

00:09:48: Und dann denk ich mir okay wenn ich jetzt jeden Tag das post und das über eine Zeit lang Aber dann würde es wahrscheinlich ausgehen Das

00:09:56: ist der Volk einfach nicht so wichtig.

00:09:58: Ja, oder nicht für jeden Preis.

00:10:00: Genau!

00:10:01: Nicht für jeden Preis?

00:10:02: Weil ich weiß ja dann... Ich denke mal, ich arbeite eh genug und ich habe das Gefühl, dass man denkt okay es ist zu wenig, wenige müssen mehr, mehr, das hab' ich nicht.

00:10:15: Glaubst du, das ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen?

00:10:17: Nein,

00:10:17: das glaube ich nicht.

00:10:18: also ich glaub', das ist charaktermäßiger Unterschied.

00:10:22: aber und das Problem ist, dass du das extrem hast, extrem.

00:10:30: Ich sehe es überhaupt nicht

00:10:31: so.

00:10:31: Du bist extrem kritisch einfach!

00:10:33: Aber im Vergleich zu früher?

00:10:35: Das ist ja jetzt Wurscht im Vergleich zum früheren Vergleich zu mir.

00:10:38: Nein, das ist nicht Wursch.

00:10:41: Die Entwicklung ist wichtiger als Position.

00:10:44: Also das ist netwurscht und unerheblich.

00:10:46: Ja

00:10:46: okay aber prinzipiell wenn man sagt willkommen von beide Enten des Spektrums.

00:10:51: Ja?

00:10:52: Und es ist ja nicht so, ich bin schon... Also du tust das so, als hätte ich überhaupt keinen Anspruch,

00:10:57: weil

00:10:57: ich bin bei ganz vielen Dingen gerade beruflich und auch in der Wohnung und auch bei den Kindern.

00:11:03: Ich habe ja über Ansprüche... Aber das

00:11:05: ist etwas anderes!

00:11:06: Das ist ja Perfektion!

00:11:07: Ist ja was anderes als Kritik.

00:11:09: Das ist schon was anderes.

00:11:10: also dass man's gut machen will.

00:11:12: Das hat ja nur was mit selber zu tun.

00:11:14: aber die Kritik, die innere entsteht ja noch im Vergleich.

00:11:17: Nein,

00:11:17: das stimmt.

00:11:18: Die hab' ich nicht so

00:11:19: Aber dann hast du es vergleichen weniger.

00:11:21: Ich denke

00:11:21: mir auch als Beispiel, wir haben das ja schon öfters gehabt.

00:11:24: Du gehst jetzt irgendwo in früher Mykonos, ich meine da fahren wir jetzt eh nicht mehr hin aber früher Mykonos... Na oder?

00:11:31: Schirchdreut!

00:11:33: Wenn du würdest jetzt... To arm to arm zu schirch zu alt.

00:11:36: Gut also.

00:11:37: Nein, aber du gehst im Mykonoss in irgendein Beachclub wo du siehst dass sich die Personen eine Stunde dafür hergerichtet haben, als Beispiel oder prinzipiell einfach so

00:11:51: zu ausschauen.

00:11:52: Und bei dir löst das extrem viel aus?

00:11:55: Ich denke mal dann... Du schaust

00:11:56: dann links und rechts

00:11:57: und sagst wascht!

00:11:58: Ich habe mir immer gedacht du könnt aber zwanzig investiert in die letzten zwölf Jahr, fuchzwanzig Jahre.

00:12:03: Das wird schwer, das ist dahinten, das wird schwer ja.

00:12:05: Und

00:12:05: ich denk mal Ja also

00:12:09: Aber du denkst, dass

00:12:10: das nicht

00:12:10: nur so ist.

00:12:11: Du fühlst es auch?

00:12:12: Ich

00:12:12: fühle es so!

00:12:14: Weil entscheidend

00:12:14: ist ja noch, wie sich's wirklich anfühlt.

00:12:16: Also da gibt's wahrscheinlich ganz wenige Personen, die man vorstellen könnte, sagen wir mal wo ich denke... Okay, das wird was in mir auslässt.

00:12:31: Ich sage jetzt immer fremde!

00:12:32: Ich versetze mich jetzt in die Situation... ich bin im Beachclub, okay?

00:12:38: Im Allemagu sitzt dort so

00:12:41: und

00:12:43: schaut so aus wie auch schon ... Und ich finde die schaut jetzt nicht schlecht aus.

00:12:46: aber natürlich im Kampf vergleich Wie die ausschauen, ich habe jetzt...

00:12:52: Ja gut.

00:12:53: Aber das ist ja nur äußerlich.

00:12:55: Optisch.

00:12:56: Ich rede

00:12:56: es meine optische.

00:12:58: Da denke man, die hat wahrscheinlich den Kurs nicht hoch oder?

00:13:02: Denkst du!

00:13:04: Ich glaube das Universum ist da nicht gerecht irgendwo.

00:13:08: Du denkst,

00:13:08: was denke ich mal überhaupt nicht.

00:13:11: Na, wie wirst du es dann rechtfertigen in deinem Kopf?

00:13:12: Du brauchst für

00:13:14: dich

00:13:14: eine Rechtfertigung um durch die Welt zu gehen.

00:13:16: Du musst irgendwie rechtfertigend das... Warum das?

00:13:19: Also sonst wär's hier ums Pferd!

00:13:20: Nein,

00:13:20: bei mir ist es nahe.

00:13:21: ich denke mal für jeden ist was anders wichtiger

00:13:24: Okay, aber es gibt immer an gewisse Sachen die man nicht beeinflussen kann.

00:13:27: Also wenn da jetzt ein... Ja das ist Geburtglück!

00:13:30: Ein einzigund von neunzig Hühner der Herkunft Sixpack und vermöglichend und was noch alles ja?

00:13:38: Ja schön für

00:13:39: ihn!

00:13:39: Dann

00:13:39: ist er Geburt glücklich, ja?

00:13:41: Aber du denkst ja gut, aber das ist

00:13:43: ja... Aber warum beziehst Du das Klaus auf

00:13:44: dich?!

00:13:45: Das ist eine spannende Frage, ich glaube das tun wir immer.

00:13:48: Ich tue mich doch nicht mit dem Vergleich.

00:13:50: Aber jeder macht das, Isabelle!

00:13:51: Wenn du im Flugzeug in der Ekonome klass sie zuvor ein bisschen, dann denkst du ja nicht, was hat er gemacht?

00:13:55: Was hat er richtig gemacht?

00:13:55: Nein,

00:13:56: das denke ich nicht.

00:13:57: Das

00:13:57: glaube ich schon.

00:13:57: Nein, da bist

00:13:59: du selber zu dir unehrlich.

00:14:00: Noch

00:14:00: einmal, weißt du, was der Unterschied ist?

00:14:02: Du denkst so viel über andere nach.

00:14:03: Ich denke gar nicht ... Ich denke über mir noch.

00:14:05: Ich denk mal okay wie jetzt habe ich meine Sachen, is mein Sitz ... Ich denk nur über mich auch.

00:14:12: Die ganze Zeit bin ich beschäftigt.

00:14:13: Ja, das ist sauer.

00:14:16: Aber wahrscheinlich ist es besser.

00:14:18: Und

00:14:18: was ich jetzt damit sagen will?

00:14:20: Dann sitze sie in einem Beachclub und dann sehe ich von mir aus diese tollen Personen oder die vorbeigehen oder wo ich mir denke, wow, schaut ein tolles Outfit oder keine Ahnung...

00:14:31: Ich weiß nicht für

00:14:34: die Person.

00:14:34: Nein!

00:14:34: Ich bin jetzt

00:14:34: auch nicht so schön.

00:14:36: Das denken wir auch nicht aber das ist eine Blinge auf den Ei.

00:14:40: Das ist kurz ...

00:14:40: Aber das ist ja bei mir auch so.

00:14:43: Und dann gibt's halt vielleicht, ich kann mir erinnern was es schon gegeben hat.

00:14:48: Da war man mal in Griechenland und neben uns ist der Familie gesessen.

00:14:52: Wenn das eine nette Familie ist, dann sprechen die auf einmal drei Sprachen mit den Kindern.

00:15:01: Dann denken wir okay, da sind sie vielleicht auch noch nett.

00:15:07: Okay, vielleicht sollte man...

00:15:08: Also du hast schon Vergleich.

00:15:09: Na da denke ich mir dann vielleicht sollte mal einfach und die Kinder kennen was halt hundert Sportarten gefühlt und so?

00:15:14: Ja ja ja.

00:15:14: Da denk ich mir vielleicht sollte wir schon ein bisschen mehr

00:15:17: investieren.

00:15:17: Mehr auf Instrumente machen

00:15:19: oder mehr investiert werden

00:15:20: müssen mit den Kindern mehr investierten.

00:15:21: Wir sind dafür zu lachen!

00:15:22: Naja und dann aber wieder kommt immer davon mit was du dir vergleichst.

00:15:26: Du kannst dich auch noch unten vergleichen.

00:15:28: Da denke ich immer das sind die Kinder eh.

00:15:30: Nein,

00:15:31: na eh, für mich ist es eh, aber man tut sich immer nach oben vergleiche.

00:15:34: Das geht gar nicht an.

00:15:36: Aber es ist natürlich auch ... In einer kompetitiven

00:15:40: Welt,

00:15:40: oder?

00:15:40: Ich weiß nicht mehr,

00:15:42: wie man das scheiß Kompetition einfach ablegen könnte.

00:15:47: Bei manchen Kindern ist es ja... Gestern hat er den Vito gefragt und wie so netters Ranking.

00:15:54: aber wer ist brav in der Klasse und wer schreibt das?

00:15:56: und dann sagt man das immer.

00:15:58: Und die denkt man dann vielleicht sind gewisse Leute, ist man auch mehr dahinter!

00:16:03: Ja.

00:16:04: Du musst ja dann total dahinter sein

00:16:08: und

00:16:08: das ist eine richtig Investition... Aber

00:16:09: du sagst jetzt irgendwas banales Sixpack oder drei Sprachen?

00:16:15: Naja, aber es gibt eine Mischung!

00:16:17: Nein, alles ist eine Mische.

00:16:18: Deswegen ist niemand in einer Sache wirklich...

00:16:20: Und man beeindruckt es schon natürlich wenn jemand denkt, super, wenn da einfach so viel als Familie auch investiert wird.

00:16:31: Und da kommen wir jetzt wieder zurück zum Punkt.

00:16:33: Das sind mir halt eher, eher fauler und das meine ich jetzt gar nicht so... Ich

00:16:41: glaube auch!

00:16:42: Also muss man einfach den Tatsache in die Augen blicken

00:16:44: oder weniger kompetitiv?

00:16:46: Und auch weniger kompettativ

00:16:48: genau!

00:16:49: Ja das auch!

00:16:51: Und das geht einher wahrscheinlich mit bisschen fauler.

00:16:54: Nein es ist

00:16:55: schon fauler!

00:16:57: Aber das geht ja alles Hand in Hand weil du bist genügsamer Was aber, glaube ich schon immer hast dann glücklicher ein bisschen.

00:17:04: Weißt du die Spitze, die kompetition wird?

00:17:08: Dass du höher ist die Wahrscheinlichkeit zum unglücklich sein.

00:17:10: Also du hast dann für mich ... Du erschaffst mehr Chancen...

00:17:15: Da würde ich da jetzt widersprechen weil es heißt nicht wenn man jetzt quasi innen Sie jetzt einfach mehr dahinter oder aktiver sein.

00:17:23: Hast jetzt nicht unbedingt dass du sofort Kompetitiver bist, sondern es heißt einfach, dass du deine Zeit

00:17:33: anders

00:17:34: investierst.

00:17:35: Ja, aber du kannst ja derzeit sehr bewusst allokieren in...

00:17:39: Wir sind manchmal einfach ganz aus und faul.

00:17:43: Und schauen was?

00:17:44: Das machen wir nie!

00:17:48: Ja, eigentlich finde ich es nicht.

00:17:49: Ich weiß noch nicht, ob das jetzt ... Ich weiß nicht, was da der Ben schon mal gesehen hat, wenn's der EtB-Topf-Fünfzig-Spieler bist.

00:17:54: Der hat den total oft die ganze Zeit im Hotel zu ihm unter dem Handy scrollen und überlegt und hat dann eigentlich, so da gestern gesagt, wie viel Nettozeit er wirklich arbeitet?

00:18:04: Was ist Warten herum von A nach B zu kommen und so?

00:18:06: Das ist elogisch ja!

00:18:07: Ist eigentlich extrem wenig Nettoarbeitszeit, die dann wirklich ... wo's um was geht, wo's auch ums Geld verdienen geht.

00:18:15: Aber ich finde es interessant, also ich glaube sie hängt ja alles ein bisschen zusammen mit diesen.

00:18:19: Das ist sehr schwammig was wir da reden...

00:18:21: Ich find's aber sehr

00:18:23: beschreibend

00:18:24: und beziehungsweise ich glaube das ist ein extrem interessanter Punkt nicht nur als Paar sondern auch in der Familie.

00:18:32: weil das was du jetzt sagst diese Copping-Strategie wie du die Welt siehst und wie du mit Konflikten und Niederlagen umgehst auch.

00:18:43: Und wie du es für deinen Kopf

00:18:45: argumentierst,

00:18:46: würde ich sagen ist bei uns in der Familie jeder Mensch, jedes Familienmitglied

00:18:55: ist anders.

00:18:56: Und ich

00:18:57: finde das ist eigentlich der Hauptkonfliktpunkt.

00:19:00: Ja?

00:19:00: Und ich würde sagen

00:19:02: wahrscheinlich bei jedem anderen.

00:19:05: Und die Frage ist, wie ... Ich find da mal wenn du weißt.

00:19:09: Also das wär natürlich spannend da jetzt auch mit so einem Experten drüber zu

00:19:12: reden?

00:19:13: Ja, weil er ist für so was ein Experte.

00:19:14: Wir gibt's keine Experten!

00:19:15: Das sind

00:19:15: Psychologen

00:19:17: und Psychotherapelle.

00:19:18: Ich glaubst ja nur, weil ich immer psychologisch studiert oder dies auch als Experte für das.

00:19:23: Einfach ein bisschen zu erklären.

00:19:24: Aber Experte ist jemand, der sich lange darüber Gedanken macht und einfach für Lebenserfahrung hat, finde ich... Naja

00:19:30: aber schon wir haben sie ja damals auch, wir haben es ja auch schon einmal mit einer Therapeuten geredet.

00:19:34: Es ist mal ein Unterschied ob du das Glas halb voll oder halb leer siehst.

00:19:37: Ja, aber da gibt's keine Experten dafür, man kennt das irgendwie, sind auch gerade Experten.

00:19:41: Gut, egal.

00:19:43: Das ist jetzt schon nochmal eine Hauptpunkt.

00:19:46: Und siehst du das Leben eher?

00:19:50: Positiv als Chance oder eher negativ?

00:19:52: Aber es bricht

00:19:53: sich immer auf das runter.

00:19:54: Und

00:19:54: ich sehe es halt eher positiv!

00:19:56: Aber ich seh's glaub' ich auch eher positiv, ne?

00:19:59: Also ich sehn's auch... Nein

00:20:00: aber du bist viel kritischer!

00:20:01: Ich bin einfach wirklich viel kritisch.

00:20:04: Also wenn Du jetzt... Es wäre trotzdem so, sag' ja mal, ich bin ja nicht unrealistisch.

00:20:11: Ich bin schon auch realistisch!

00:20:12: Ja, aber ich bin auch nicht kritisch-unrealistisch, bin ich hier auch nicht.

00:20:15: Ich tu mir auch überlegen okay ist das... Ich denke, ich hab einfach dieses Optimieren Das ist permanent ein bisschen optimieren.

00:20:23: Das ist aber genau das Gegenteil von eben nicht, du bist genug.

00:20:27: Ja und ich finde es ja dann, warum du so oft mehr überstülbst?

00:20:33: Das glaube ich zum Beispiel wiederum, das ist wieder lustigerweise in deinem Kopf!

00:20:37: Weil wenn ich das frage und das löst bei dir etwas aus, dann haben wir auch schon öfter besprochen... Das ist das gleiche Auswirkfrau.

00:20:49: Also, was wir das Thema hatten mit dem Recruiting?

00:20:53: Mit dieser Frage sind sie verheiratet als Beispiel.

00:20:58: Diese Frage kann ankommen alles überstülpen und übergriffig weil ich gestern ja es geschrieben wurde.

00:21:04: Natürlich!

00:21:04: Ich weiß aber das meine ich jetzt nicht.

00:21:07: Weil wenn ich jetzt irgendein Event mache und du sagst dann darauf, naja, ich bin mir nicht sicher ob irgendjemand kommt... Hoffentlich kommen genug.

00:21:15: Aber das ist ja meine eigene innere...

00:21:17: Nein, schon aber damit löst ihr was aus.

00:21:18: beim anderen?

00:21:19: Ja, aber wie positiv die Alternative zu sagen ist, ich kann... Na positiv!

00:21:24: Na

00:21:24: positiv?!

00:21:26: Ich weiß nicht.

00:21:26: Also bei allen Dingen positiv wird alles super werden und es hat jetzt nichts mit naiv.

00:21:33: und

00:21:35: weil

00:21:36: du würdest das...

00:21:37: Ich sehe es prinzipiell immer eher das Risiko des Downsides, des Negatives und der Kritik.

00:21:42: Und du siehst es prinzippel eher das Positive und ich

00:21:45: bringe

00:21:45: dann diese Dinge in dir hervor... Ja genau!

00:21:47: ...und das trägert dich danach oder mich?

00:21:49: Und du denkst da jetzt war eigentlich total super und jetzt kommt der Taptor daher von der Seite und vermisst man das.

00:21:55: Genau.

00:21:56: Oder löst auf einmal Sorgen und Ängste aus die ich für mir eigentlich Ja, die ich gar nicht hatte würde gar nicht sagen.

00:22:08: Aber die hast du schon sehr wenig und das ist aber... Wir kennen uns wahrscheinlich schon darauf einigen dass es für ein erfolgreiches Leben in welcher Definition auch immer schon beides braucht.

00:22:20: Es braucht den Einsagerer und den Jassager Die Neinsageren, die Jassaggeren.

00:22:25: Du bist der oft Neinsager?

00:22:26: Ich bin ja oft Jassagar!

00:22:28: Ich bin auch total oft im vielen Situationen was ich sage machen wir das super Überleg mal.

00:22:32: Total oft sage ich, es ist eine coole Geschichte

00:22:34: und bin

00:22:35: dann dort im Ex-Boss denke man.

00:22:37: Ja eigentlich total naiv.

00:22:39: Ich glaube bei dir du tust oft Schwanker!

00:22:43: Ja, ich schwank sehr situativ.

00:22:46: Situativ

00:22:46: bist du dann wieder total kritisch und ich glaube das haut mir aus der Bahn weil ich mir denke jetzt haben wir uns gerade dafür entschieden dass man das so machen und dann will niemanden der dann wieder permanent unruhe stiftet.

00:23:03: Aber ich glaub es ist schon wichtig oder?

00:23:05: Ja wahrscheinlich

00:23:08: aber egal da entsteht extrem viel Konflikt.

00:23:12: Das ist für

00:23:13: uns das Haken-Konfliktpunkt.

00:23:18: Meistens bin ich der negative, eigentlich in Regel ist es so dass du die positive bis die negative.

00:23:24: Oder es gibt fast nicht umgekehrt.

00:23:26: Natürlich gibt's das auch!

00:23:27: Wo ich sage jetzt machen wir das und du sagst was ist denn das für ein Plätzchen?

00:23:30: Ist aber seltener.

00:23:33: Aber das haupt sich aus rationalen Gründen.

00:23:36: Ja, das Rational.

00:23:37: Das ist immer im Auge des Betrachters.

00:23:38: In meiner Welt sagen wir nicht die Kritik und sagen, ich bin ja rational.

00:23:42: Wenn ich sage, warum hast du die Versicherung dafür abgeschlossen?

00:23:47: Und dann sagst du, naja, warum?

00:23:49: Dann denk ich mal durch, vielleicht machen wir es doch.

00:23:52: Vielleicht sollte man auf eine Versicherung abschließen.

00:23:54: Da gibt's schon viele Situationen wo du denkst, da bin ich auch vielleicht rational.

00:23:58: Und das ist nicht schlecht wenn es das Korrektiv gibt.

00:24:02: Doch!

00:24:03: Es ist eh... Ich sage gar nicht dass es ... nur negativ ist.

00:24:08: Ich finde das sind ja sehr viele positive Punkte, weil es sind Dinge über die in meiner ... ich würde jetzt sagen Lockerheit aber in meiner...

00:24:18: Ja schon Lockerheiz.

00:24:19: Vielleicht an vielen Dingen nicht denkt?

00:24:21: Es

00:24:21: ist vielleicht manchmal ein bisschen

00:24:23: zu viel Lockerheits.

00:24:25: Ich glaube das ist im Einigen Bereich zu viel lockerheit.

00:24:28: Du bist bis jetzt so fast ganz gut damit hier, aber du warst nämlich auch da welche Risiken du nimmst in dieser Lockerheid Was ja die gefährliche Kombination ist, Lockerheit mit einem falschen Risikoprofil.

00:24:40: Das ist ja ein Problem.

00:24:41: Wenn du sagst locker und ich mache irgendwelche großen Immobilientransaktionen... Und du machst das quasi?

00:24:47: Ich glaube in der Kombination geht es ja!

00:24:51: Aber wenn es jetzt laut ist, du hast zum Beispiel wenig große Vertragspartner in deinem Leben.

00:24:57: Ich bin der größte Vertragspartner aber sonst hast du nicht so große Vertragespartner.

00:25:02: Du hast keine Personenverantwortung für Dritte Du hast nicht Verantwortung für Geld von Dritten, du hast nicht die Verantwortung für Personen von Drittem im großen Stil langfristig.

00:25:12: Und das ... Ich hab's ja auch nicht!

00:25:15: Aber ich bin schon euer, habe ich schon?

00:25:17: Stimmt es nicht?

00:25:18: Ja, aber ich war schon und das zwingt aber zu einem anderen Arbeiten.

00:25:24: OPM, Other People´s Money ist immer was anderes als wenn das zwinkt zu anderen Entscheidungen an anderen Arbeten Aber das ist aber eine gewisse Freiheit.

00:25:36: Ja,

00:25:36: aber das kann ich schon alles.

00:25:38: Das habe ja alles

00:25:39: in meiner Vergangenheit... Natürlich kann man es nicht können!

00:25:41: Es geht überhaupt ums Können und es geht...

00:25:42: Und da hab' ich viel... Also was dir ein Filmbudget ist doch relativ groß?

00:25:46: Es geht überhaupt um's Können.

00:25:48: natürlich kannst du.

00:25:48: Das Ganze ist super.

00:25:49: Aber ich glaube das ist schon... Nein, aber ich will's wieder runterbrechen auf einfach wie bist Du als Mensch?

00:25:57: Ja genau.

00:25:58: Woher kommst Du?

00:25:59: Woher

00:26:00: kommt Du?

00:26:00: Und das sind halt oft natürlich

00:26:04: In der Kindheit

00:26:06: oder wie du sozialisiert worden bist.

00:26:07: Genau,

00:26:07: richtig!

00:26:07: Und bei dir gab es in der Kindheid wenig Kritik.

00:26:11: Da ist eher... Du bist genug.

00:26:14: Weniger kritisch?

00:26:15: Ja, weniger kritisch kriegt er.

00:26:21: Ich bin ja da selber leider... Das färbt dann ab und man kann sich sagen, kommt das seiner Haut hier nicht

00:26:25: aus?!

00:26:26: Du kannst dir das nicht ablegen.

00:26:27: Aber der Schlesst z.B.

00:26:28: ist

00:26:29: nicht so?

00:26:30: Nein, die ist gar nicht so, aber die führt auch an das Leben...

00:26:33: Aber du wirst diese gleich aufgewachsen, kann man sagen!

00:26:37: Ja, das kannst du ja nicht sagen.

00:26:38: Wir haben Witte und Alma so eine Woche geschnagelt.

00:26:39: Auf uns ist ein Komplettdiometral anders.

00:26:41: Also

00:26:44: dann ist es aber nicht nur Erziehung... Na

00:26:46: wahrscheinlich nicht!

00:26:47: Das ist etwas der Bio-Psychosoziales Verhalten und Aufwachsen und Sozialisierung.

00:26:52: Und ich glaube wir haben eben mal zurückgesungen dass die Eltern ohnehin überbewertet sind.

00:26:57: Entscheidender ist viel wichtiger der Freundeskreis im Zwischen zwölf und achtzehn Jahren.

00:27:03: Aber mit zwölfen muss der Haupterziehungspart abgeschlossen sein.

00:27:08: Ich glaube, da gibt es ja nichts mehr zu sanieren.

00:27:10: Ja

00:27:10: eben aber dann stimmt die These nicht?

00:27:13: Die Frage ist trotzdem wie ... wenn das Uhr vertrauen?

00:27:16: also ich glaub okay bis zwölf ist der Aufgabe Uhr vertrauen.

00:27:21: Könnt man sagen und das wiederum ist er bei unserer namenlosen Familie am Pitch Club in Griechenland dem Dreisprachig und zwar Flöten und einer Hafe tut dies.

00:27:30: Es spricht ja auch wieder dagegen weil wenn du sagst du meine Aufgabe war als Urvertrauen zu machen Dann wird der Rest, aber es ist voll Follower.

00:27:40: Da muss er Null Sorgen machen!

00:27:42: Die werden nicht weggehen.

00:27:45: Immer wieder drauf zurück, wie vergänglich das alles ist.

00:27:48: Es ist komplett in zwei, drei Generationen.

00:27:51: Aber niemand weiß, wie wir hassen.

00:27:52: Das ist komplett irrelevant.

00:27:54: Du lebst ja trotzdem im Jetzt?

00:27:57: Ja was ist das jetzt?

00:27:58: Das ist die große Frage.

00:28:00: Was macht unser Gehirn?

00:28:01: konstruiert denn jetzt?

00:28:04: Ja, aber ich denke mir wirklich oft.

00:28:06: Warum?

00:28:10: Das ist keine Ruhe.

00:28:11: lässt diese Frage.

00:28:11: Dass wir jetzt einfach sitzen.

00:28:13: Was ist die ganze Idee dahinter, dass wir da jetzt sitzen?

00:28:15: Das macht überhaupt keinen Sinn!

00:28:16: Das ist wirklich

00:28:17: egal?!

00:28:18: Das ist überhaupt nicht egal.

00:28:19: Das ist die Kernfrage.

00:28:20: Das kann ja nicht egal sein...

00:28:21: Am Ende des Tages ist es aber jetzt egal für mich.

00:28:24: Ja das sehe ich anders.

00:28:25: Also ich denke auch darüber noch.

00:28:27: Auf alle Fälle ist es wirklich interessant, Also das Einzige, wo ich schon einen Unterschied merke, dass wir natürlich immer – du kannst eigentlich schon was überlegen im November – zwanzig Jahre dann zusammen.

00:28:42: Dass wie man mit diesen Situationen umgeht und ich finde, da sind wir jetzt schon weil heute in der Früh respektvolle

00:28:54: Kritik kritischer Respekt

00:28:56: In der Früh hat sich schon an zwei Situationen gegeben.

00:29:01: Die wären vor

00:29:03: zehn Jahren wahrscheinlich

00:29:05: eher eskaliert.

00:29:06: Was war das noch mal?

00:29:07: Ich

00:29:11: weiß es nicht, da ist dann einfach die Stimmung schon so und fragst du dann wegen der Versicherung.

00:29:17: Das waren ja jetzt schon ein paar kritische Situationen.

00:29:22: aber du weißt was ich meine!

00:29:23: Naja, ich glaube das ist eher aus dem geschuldet.

00:29:25: Weil du jetzt gerade total in der Sache wortbehörd bist?

00:29:28: Ja

00:29:28: naja!

00:29:28: Das kommt ja auch noch dazu die unterschiedliche Erwartungshaltung.

00:29:31: Es kommt immer unten

00:29:32: drauf.

00:29:32: Weil... weil ich bin heute aufgestanden und war komplett oh mein Gott Epson Stress wir müssen so viel machen.

00:29:38: Jetzt hab' ich merkt richtig.

00:29:39: Aber es triggert mich total.

00:29:41: Ja aber das ist wichtig, das will er.

00:29:43: Das will ich auch.

00:29:45: Weil Du

00:29:45: mal seit gestern zu locker bist.

00:29:47: Okay.

00:29:48: Aber ich glaub du..ja okay Ich glaube, ich bin einfach zu wenig gerade mit dem beschäftigt.

00:29:53: Mit dir und das triggert dich dann.

00:29:55: Aber gut sagt mir.

00:29:56: Ja genau!

00:29:58: Und so ist es halt die ganze Zeit ein kommunizierendes Gefäß?

00:30:03: Das ist auch permanent.

00:30:05: Aber das entsteht ja auch... Das ist ja Arbeit.

00:30:08: Das ist gegenseitiges... Das bei diesem Struff-Gest, das war interessant.

00:30:13: Der hat gesagt, du eigentlich so als Dennis-Spieler, ich bleib bleibe auf, es tut mir leid für alle Hörerinnen und Hörern die mit Dennis nichts zu tun haben aber es ist einfach nur eine Metapher... Ja, das verstehen die Leute schon!

00:30:23: Das versteht

00:30:23: man, das ist das Anzige wo ich da in Bezug hab' und deswegen bringe's als Beispiel.

00:30:27: was ist umlegbar auf allen anderen Situationen.

00:30:30: Und ihm sagt ne, du bist ja als Dennisspieler Du bist eigentlich so ein kleines Firma.

00:30:33: Und der hat gesagt ja, sie stimmt eigentlich.

00:30:34: ja weil er selbstständig Er hat sehr kleines Team aus dem Physio sein Trainer.

00:30:38: oder er hat gesagt ne wer ist denn eigentlich der CEO?

00:30:41: Du oder der Coach?

00:30:43: Ja, das ist wahrscheinlich immer unterschiedlich.

00:30:44: Genau, es ist immer unterschiedlicher.

00:30:46: Ich habe gesagt, eigentlich am Papier ist er eigentlich eher ... ja weil er ist quasi der Eigentümer seiner Firma.

00:30:52: Der Coach

00:30:53: kann ja auswechselt werden.

00:30:54: Den

00:30:54: Coach zahlt er auch.

00:30:56: Aber er will eigentlich im Zahlen, dass der Coach sein CEO ist und das fand ich schon.

00:31:01: Also ich werde das verlinken, ich fahre das Interview sehr gut vom Stoffe.

00:31:06: Und das ist ja genau die Situation, die wir jetzt haben.

00:31:08: also eigentlich... Dass du meinst, ich hoffe es.

00:31:13: Ich bin der Chef der Eigentümer aber in vielen Situationen wünsche ich mir ja dass du dann eben also das ist so ein Du treibst und dann bremst er wieder und du musst immer schauen diese Dynamiken dieser Situationen ändern sie die ganze Zeit ein bisschen.

00:31:27: Das finde ich auch super.

00:31:28: Schau dir das an!

00:31:29: Es ist drei Stunden nicht so schnell.

00:31:31: Ich brauche mich nicht anschauen weil... Weil

00:31:32: ihr jetzt schon alles dazu gesagt habt?

00:31:33: Nein, weil ich sehe was

00:31:35: Was ich sehe, was immer ums Gleiche geht

00:31:36: Es geht eigentlich immer um's gleiche.

00:31:38: Also Lukas Irgendwann haben wir das

00:31:40: System geknackt.

00:31:43: Naja, geknACKT!

00:31:44: Wir reden seit über hundert Folgen über dieses System.

00:31:46: also da müsste man jetzt bald aufhören mit dem Podcast weil es ist alles gesagt.

00:31:51: Ich glaub trotzdem, dass sich damit beschäftigen und auseinandersetzen... Das ist

00:31:57: total

00:31:58: wichtig.

00:31:59: Das ist nicht total wichtig, das IST die Sache.

00:32:02: Die Sache

00:32:03: isst sich damit

00:32:05: auseinanderzusetzen.

00:32:06: Man wird auch nur

00:32:07: so, wie es besser

00:32:08: ist.

00:32:08: Ja und wir werden wirklich.

00:32:09: also das kann man

00:32:11: bei uns zuschauen.

00:32:12: Kann man zuschrauben, wie's besser

00:32:14: wird?

00:32:15: Und es wird nur besser weil wir uns miteinander setzen.

00:32:18: Weil man diese Situationen die jeder in der Familie hat aber das permanent analysiert, warum diese Situation jetzt ist.

00:32:27: Man muss jetzt gar nicht so tiefenpsychologisch das analysieren dass deswegen der Kind hat und aus dem und dem Grund sondern nur mal die Feststellung, dass es so ist...

00:32:36: Ja?

00:32:36: Ist schon Wahnsinn!

00:32:37: ...und dass du aus dem Grund jetzt die Situation so siehst ja Und dann auf der anderen Seite was bei mir ankommt Was es in mir auslöst

00:32:47: oder?

00:32:48: Ja total Ich habe das gleiche.

00:32:51: Ich hab so eine Analogie jetzt gerade, weil ich mich gerade sehr gesund ernähre und weiß nicht, dass es auffällt.

00:32:54: Aber ich ernähren mich sehr gesund.

00:32:57: Na ja, wie man geht, ist ein Bärlach Eierspeis.

00:33:00: Dann habe ich mir einen... Kannst du noch, da sind noch ein halbes Kilo Buchweizen, rote Beete, Väter, Salat gemacht?

00:33:09: Und ich weiß ja nie, wie lange diese Dinge anhalten.

00:33:11: Leider immer... Aber diese Themen sind zwar Teufelchen die auf deiner Entschuldung sitzen von alles richtig machen bis alles falsch machen und dazwischen in diesem Coretor versucht man das bei einem nicht so optimieren.

00:33:24: Essen hat für mich immer nirgends einer Form einen Stellenwert gehabt und war immer irgendwie ein Problem.

00:33:28: also viel Food Noise eigentlich und immer Gewicht und ist immer so ein Thema.

00:33:32: es geht ja auch nie weg.

00:33:33: irgendwie kommt mir vor aber mit Komfort das ist einfach eine Skala von zehn Jahren jetzt oder?

00:33:39: Vierzig Jahre halt wahrscheinlich?

00:33:40: Ne, gut.

00:33:41: Also nehmen wir mal so eine bewusste Lebensphase also wo man reflektiert nachdenkend im Leben steht.

00:33:48: Also wann ist das?

00:33:49: Ob zwanzig oder so ungefähr... Ist Cian Entwicklung.

00:33:57: Cian Progress.

00:33:58: Logisch!

00:34:00: Aber schau

00:34:01: mal was du jetzt dafür tust.

00:34:05: Der Hauptteil den ich dafür tue ist Bewusstermachen.

00:34:09: Das ist wirklich der Hauptteil.

00:34:10: Weil ich denke mal, ich bin ja so ein Impuls-Esser, was da geht... Ich bin der, der zum Kuscheln hingeht und sagt, ich schneide mir da jetzt eine Brot runter und du hast eine Lampe und einen Käse drauf und beißt da jetzt ab.

00:34:21: Mach ich das nicht so oft, oder?

00:34:22: Aber das war, kannst du dir erinnern?

00:34:23: Ja!

00:34:24: Es war ein Riesenproblem für dich,

00:34:25: gell?!

00:34:25: Das war ein riesen Problem für mich.

00:34:26: Das habe ich überhaupt nicht verstanden.

00:34:27: Ja aber folgt halt das auf, dass ich mit quasi etwas koche oder so hin setze und es ist und so und dann wieder wegstelle.

00:34:34: Fällt auch?

00:34:35: Okay, super.

00:34:35: Mir fällt's auf!

00:34:36: Das ist seit unserer Meierkur, würde ich sagen...

00:34:40: Ist das seit der Meier?

00:34:41: Also ich finde es seit der meier-Cur, ist das schon nochmal was passiert,

00:34:48: finde ich.

00:34:51: Also ich denke mir da die ganze Zeit daran, es ist interessant.

00:34:53: Das gibt... also erlangt das auseinandersetzen?

00:34:55: Bei mir ist es halt Essen.

00:34:57: Da ist jetzt Kommunikation zwischen Menschen in der Kommunikations- und unsere Leistung als Unternehmer.

00:35:01: Ist das sich schon laufend damit beschäftigen?

00:35:04: Dieser Podcast alleine, ist das Sichbeschäftigen damit, ist schon ganz ein großer Teil der Therapie oder das Wegs der Optimierung und und und?

00:35:15: Ja voll!

00:35:16: Also er sagt dann nicht, der Struf sagt das war richtig interessant.

00:35:19: Weil er sagt ja naja, das machen... Das ist ja schon in dem Mikrokosmos-ETB-Tour.

00:35:24: Ist wie unser Mikrocosmos, das kennt ihr.

00:35:26: die Umlegen auf Podcasts da, auf Eltern sein, auf Ernährung und es kann sich auf alle Systeme umlegen.

00:35:31: Es geht mir okay warum?

00:35:32: Ich sitze da, dazwäre vorwärts Top drei und der ist jetzt nie top zwanzig!

00:35:37: Ist es wirklich Talent?

00:35:39: Wieviel davon ist Talent?

00:35:41: Wieviel davon is wirklich

00:35:42: Arbeit?!

00:35:43: Wie viel ist Timing, wie viel ist Glück?

00:35:44: Macht ihr die ganzen Tage das Gedanken.

00:35:46: Ja, ich glaube ...

00:35:49: Da kannst du

00:35:50: die Blumen weitschreiben!

00:35:53: Aber alle sind auf der Suche nach diesen Antworten.

00:35:57: Jeder ist auf der suche nach diesem Antworten und ich frage es warum über unser Gehirn überhaupt diese Suche zulässt.

00:36:03: was ist die Idee dahinter?

00:36:06: Ich glaube da große Unterschied von früher zu jetzt.

00:36:09: also das ist jetzt so in meiner Welt.

00:36:11: sehtes War es noch so, da hast du irgendwie im Kopf gehabt als Kind.

00:36:16: Naja wenn's jetzt mit vierzig nicht wirklich geschafft hast dann ist's over.

00:36:23: Also dann kannst du eigentlich...

00:36:24: Ja das haben wir auch gedacht!

00:36:25: Das war immer mein Kopf.

00:36:26: Zeit vierzig, denke ich anders.

00:36:29: Das wird's gar nicht mehr welpenpultastisch verändert.

00:36:32: Ich seh' das jetzt, ich sag nur das siegste ist der New Forty.

00:36:36: Aber das stimmt.

00:36:37: Er

00:36:37: sichert und es erwartet sich.

00:36:39: Aber ich glaube, es ist allgemein so.

00:36:44: Die meisten erfolgreichsten Gründer sind im Dusche-Zahlteam gezwungen.

00:36:47: Ja genau!

00:36:48: Postet niemand, Zeitnot postet niemand bei dem Verzwanziger.

00:36:51: Posten alle mit viertzig plus.

00:36:53: oder ich lese auf Insta oft so auch wo Frauen dann sagen das wird Frauen spezifisch ja quasi...

00:37:00: Neuerfunden

00:37:01: mit... Also mit fünfzig

00:37:02: plus ist

00:37:02: neu erfinden und da die Träger machen.

00:37:05: Das wird nie leider jemand mit dreißig singt.

00:37:07: Es ist so eine Self-fulfilling.

00:37:09: also man tut sich das Gehirn.

00:37:11: Du musst so dein Leben, naja sicher!

00:37:13: Jeder tut das.

00:37:14: Da kommst du ja nicht aus.

00:37:15: Ich bin auch... Niemand ist davor gefeiert natürlich.

00:37:17: Du tust immer deine Lebenssituation so rechtfertigen vor der Welt, dass es dann erträglich ist.

00:37:23: Weißt du was?

00:37:24: Du kannst dir nicht sagen Na also ich bin oitschirr und hab's mir geschafft.

00:37:28: Also ich kann ja nicht sagen.

00:37:30: Das kannst dich nicht zulassen.

00:37:31: Dann würdest du in eine tiefe Depression verfallen.

00:37:34: Und deswegen ist das Gehirn faszinierend, ich das immer schön zu reden Das Leben ist ein permanentes Schönreden.

00:37:43: Es ist nie der Realität, den die Augen schauen!

00:37:45: Es ist eine Artuskündlicherechtfertigung für das Situation.

00:37:50: Aber was

00:37:51: heißt?

00:37:51: Die Frage ist ja... Die weiß, wo du drauf hinaus bist.

00:37:54: Warum ist das Gehirn so konstituiert, dass es das zulässt und das ermöglicht?

00:37:57: Auf

00:37:57: das Validate hinaus?

00:37:58: Sondern?

00:38:00: Vielleicht ist es einfach auch so.. dass man erst ab einem gewissen Alter überhaupt fähig

00:38:06: ist.

00:38:06: Da bist du schon wieder in die Rechtfertigungsfalle.

00:38:09: Fähig, dass man den Sinn erkennt!

00:38:12: Ja

00:38:12: das weiß nicht was ich mag.

00:38:13: Zuckerberg folgt mit Vier zwanzig.

00:38:15: Was ich noch mehr unterschreiben würde ja oder ob es der Struft ins Wäreff des Volkes sagt Du warum bist du eigentlich top drei und ich top fünfzig?

00:38:22: Ist das jetzt...

00:38:24: Aber du weißt was ich meine.

00:38:25: vielleicht wir haben halt...

00:38:28: Ja jeder wisst deine Erklärung dafür.

00:38:30: Jeder wird seine Erklärungen haben warum so ist.

00:38:32: Eher wird auch so eine Erklärung haben, warum man nicht top an ist.

00:38:35: Wir machen

00:38:35: das aber schon natürlich ein angenehmes Gefühl.

00:38:38: Was?

00:38:38: Dass du da kein Wort drauf gibst oder was?

00:38:40: Nein, dass ich mir denke ... Ich bin jetzt mitten in der Blüte.

00:38:44: Ja!

00:38:44: Natürlich,

00:38:45: der Gehirn ist ja ... Mitten

00:38:46: in einer Blüter und...

00:38:48: Ich weiß es mir auch.

00:38:49: Aber es ist natürlich ... Das Gehirnspütte hat natürlich einen massiven Streich.

00:38:52: Echt?!

00:38:53: Ich glaube schon.

00:38:56: Also ich glaub', das Gehirne ist so, dass er sich nur die Wahrheit im Nachhinein erklärt.

00:39:01: Aber

00:39:01: was ist die Wahrkeit?

00:39:02: Dein Gehirn sagt dir, was dein subjektiver Wahrheit ist.

00:39:04: Es gibt ja die objektive Wahrheit nicht.

00:39:07: Gibt es ja nicht wirklich?

00:39:08: Wir kennen

00:39:09: das schon... Aber es ist ja eine Aneinanderreihung von Entscheidungen, die du getroffen hast, warum du jetzt da bist wo du bist?

00:39:17: Ich glaube, ich schaue, dass es die Frage der freien Willen ist.

00:39:22: Ja Das ist die Frage, gibt's den freien willen oder wieviel kannst du davon von diesen Entscheidungen?

00:39:28: Wie viele davon sind wirklich aktiv?

00:39:30: Und ich glaube, wenn du diese Entscheidungen minutiös setzieren würdest... Ich weiß nicht.

00:39:34: ...umst du drauf, dass die Entscheidungen eigentlich reine Zufallsprodukte sind, die sich der Gehirn dann ex post konstruiert als bewusste Entscheidung.

00:39:44: Ich bin ja ziemlich überzeugt davon!

00:39:46: Das ist….

00:39:46: Die Kategorie an Entscheidungen wirkt dann so logisch in deinem Kopf weil sonst wäre das Leben nicht lebbar.

00:39:55: Aber ich bin überzeugt davon, dass es für Spannendeure Frage ist.

00:39:58: Ich glaube das ist relativ gut beweisbar oder vielleicht in der Literatur beweisbare?

00:40:02: Die

00:40:02: Kleinen waren schon jede

00:40:04: Handbewegung.

00:40:05: Genau richtig und warum soll das so sein als bei mentalen Prozessen?

00:40:08: Das sind auch Korrelate von biochemischen Prozesses.

00:40:10: Ja aber

00:40:10: welches Studium du

00:40:14: wählst?

00:40:15: Welche

00:40:15: Partnerschaft, wann du

00:40:16: heiratest... Das ist doch eine Kaskade.

00:40:19: Nimm den Flugzeugabsturz her!

00:40:20: Du hast zum Flugzeug abgestürzt führen, du könntest den Flugzeug abstürzt, wenn du den rekonstruierst.

00:40:27: Geht da zurück auf eine Tausende?

00:40:29: Sondern du könntest in den Abermilliarden, im Billionentrillionen, unähnliche Entscheidungspunkte zurückverfolgen bis zu Adam und Eva.

00:40:39: Bis zu dem Punkt das überhaupt geboren ist der Belot.

00:40:41: Genau, nicht gerüchtig.

00:40:43: Und warum es die Menschheit gibt...bis zu Adam oder Eva?

00:40:49: Aber so ist es!

00:40:49: Aber gedanklich ist es genauso.

00:40:52: Warum sollte man jetzt diese Denk?

00:40:54: hast du keine Enten mit, wann das Flugzeug gebaut wurde.

00:40:57: Oder wenn der Pilot gebaut wird?

00:40:59: Das sind fiktive Grenzen in der Welt im Universum.

00:41:03: Na ja gut!

00:41:04: Das haben wir schon auf Dünnemeiß.

00:41:06: Im Universum am Dünnemais und am Ende von dem Ausleifern der kosmischen Hintergrundstrahlung.

00:41:13: Gut also ... Wüsste noch ich jetzt...

00:41:16: Ich glaube es war's.

00:41:17: Aber ich finde das ist wirklich

00:41:19: ein... Ja,

00:41:20: aber wir merken

00:41:21: es jetzt... Was ist unser Tecom-Message für

00:41:23: uns?!

00:41:23: Unsere Take-Home Message?

00:41:25: Das haben wir ja früher immer

00:41:26: gehabt.

00:41:27: Wir haben alles schon möglich, auch nichts davon funktioniert!

00:41:31: Aber das ist warum manche dreisprachig ihre Kinder erziehen und zehn Instrumente spielen... ...und wir schaffen es nicht einmal jedes Mal die Take Home Message zu transportieren.

00:41:44: Weil's

00:41:44: uns nicht wichtig genug ist.

00:41:47: Das ist der Antwort.

00:41:48: Und ich glaube nicht dass Paul heute richtig geantwortet ist sondern es ist eine Prävisierungsfrage.

00:41:54: Schon?

00:41:55: Ich glaube ja.

00:41:55: Aber das ist wieder meine Rechtfertigung, dass ich mir das Leben schön redet.

00:41:59: Na gut!

00:41:59: Also

00:41:59: dann sagt die Take-home Message...

00:42:01: Dass sich das auseinandersetzen mit der Sache.

00:42:06: Man könnte fast sagen, da wiegt es das Ziel ganz was Hochintellektuelles.

00:42:10: Naja aber auch, dass man einfach diese, wie die Coping-Strategien von jedem Familienmitglied, dass er sich genauer anschaut

00:42:20: Ja, also dass in dem viel Konflikt potenziell herrscht.

00:42:24: Und wenn man das so ein bisschen analysiert... Ja, von wo das kommt?

00:42:27: ...diskussionssituation her und analysierter KW geht – genau, es stimmt!

00:42:32: Es resultiert aus unterschiedlichen Croping-Strategien oft weil die eine Person sagt ich gehe so mit dem Konflikten um, der andere geht so damit

00:42:39: um.

00:42:39: Ja, weil beispielsweise, wo David auf seine Schulnachricht gezeichnet hat….

00:42:44: Ja,

00:42:44: Sagie was soll das?

00:42:45: Ja, das

00:42:46: geht nicht.

00:42:46: Du kannst dich

00:42:47: gratulieren.

00:42:48: Ich habe nicht gesagt gratuliere, aber ich hab' gesagt das sind die Dinge an denen man sich erinnert.

00:42:52: Ja,

00:42:54: ist ein gutes

00:42:55: Beispiel!

00:42:55: Auf einem öffentlichen Dokument herumkritzeln der eine sagt bis deppert und der andere sagt Das ist auch eine unikarte Situation im Leben.

00:43:05: Die werden uns lange in Erinnerung bleiben.

00:43:07: Gut damit!

00:43:08: Da können wir noch PS?

00:43:12: Am XXV ist ja unsere Familie Hörste.

00:43:15: Daher sind wir jetzt permanent in solchen Situationen verstärkt, weil wir einfach gemeinsam arbeiten.

00:43:22: Wir streiten finden gar nicht zu

00:43:24: viel

00:43:25: und ich bin wirklich gespannt wie es am Tag danach ist oder wie es im Abend danach ist?

00:43:35: Auf das bin ich gespannt, weil da gibt es mich zwei Möglichkeiten.

00:43:38: Entweder wirst du zu mir sagen na es hätte jetzt schon besser sein können und er sagt mir vor was ihr als falsch gemacht habt.

00:43:44: Das kann sein.

00:43:46: oder du sagst na das haben wir super gemacht.

00:43:51: also ich bin wirklich gespannt!

00:43:52: Also ich kann sich nur sagen bei Urlauben wenn ich den Urlaub schon im Vorhinein bezahlt habe dann war der Urlaub super.

00:43:59: Wenn beim Checkout den Urlaubszahlen muss war der auch eine Preise.

00:44:05: Also meine Lieben, schöne Woche wünsche ich euch.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.